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XIV.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

S 
gute Worte geben: jast :eder Journalist käme einmal 
nach Plötzense? das sei gar nicht so schlimm; daß 
Doktor Bode eet.unnd und hei guter Laune, sei doch 
aus den Mri⸗f n crsehen· er hebe seine Frau aus 
Liebe buve⸗ Aber solle Sie cich freuen. 
nacn Freu Doktor Bode brach 
der Aufal' ließ nach; er redete 
u, und als ihr entsetzliches 
wockzulassen begann, wollte er 
nd sic mühsam auf und faßte 
* 
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in ——— 
ihr na 
Zitten 
ernst! 
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mich 
ja nicht pre 
hineinle. 
Und uechy⸗ 
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die Sti 
Yt!“ schrie sie, „Sie müssen 
ym nach Vlötzensee! Ich weiß 
Man wnch doch zu ihm 
he seine Frau!“ 
der Augen ihren Mantel 
In⸗ ein gelber Schatten 
Moißtropfen traten auf 
*Bauf die Lippen. 
icm Wehruf auf den 
gen; als sie wieder 
cchwunden. 
unme war zu 
stoͤhnend bis zum Fenster 
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Plötzlie and 
Stuhl zur?c und 
um sich * 
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Sie 
schwach, da schleppte sie
	        
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