Path:
XIV.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

äußersten nsanstrengung 
fand; nur en konnte si sir 
„Bleibe“ Sie!“ rief sie heftig Seien Sie kein 
Unmensch! Gewiß ist er nur für Sie ins Gefängnis 
gekommen, nicht wahr? Er hat doch nichts begangen? 
Seit wann? Seit seche Wochen! Und ich habe hier 
in meiner **362—2n“ua gelebt wie eine Gräfin, 
ich habe » 4a9 und abends mein Essen 
gegönnt — Ner dort zu essen? Hat er 
ein gute: doch nicht mit ortter Dieben 
zusammen Enchrieb ja davon! So sprechen 
Sie doch, He ann, seien Sie doch barmherzig! 
Mein Mann sitz im Gefängnis, und ich lasse mir's 
wohlgehen! Wie hat er denn das mit den Briefen 
gemacht? Und zu Weihnachten alle die Geschenke aus 
Italien? Wie cçut wie gut er ist, wie lieb er mich 
hat! Und ich ch habe genascht, während er im Ge— 
fängnis war. 
Und mit zuckenden Händen suchte sie an ihrem 
Körper herum ob nicht irgendwo ein Schmuck saß, 
den sie fortwerfen mußte. und als sie nichts fand, 
riß sie sich das Häubchen und die Schürze vom Leibe: 
die heftige BerLhat ihr gut 
Das *53 rumm Geoe Mett— 
mann muf urikehren und der Frau 
—33 
ache 
mieder— 
V
	        
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.