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XI.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

daß er auch künftighin ein verträglicher Mensch 
bleiben wird.“ 
Der geräuschlose Diener trat ein und meldete 
den Grafen, der mit seinen leichten jugendlichen und 
doch so langsamen Schritten ihm auf dem Fuß folgte. 
Haffner und Mettmann waren erstaunt, den alten 
Herrn bei esn als einen so stattlichen, ge— 
—— c—Nur sein langes 
blasses Gesich x Larmpenlichte des 
Salons leident crsehenen sen aber auch das 
mochte der spitze grauc Vollbart verschulden. 
Leontine war nicht eben erfreut, daß der Graf, 
der sie zu dieser Stunde fast täglich besuchte, gerade 
diese von ihren sonstigen Freunden kennen lernte. 
In dem vornehmen Nizza hatte sie dadurch seine 
Bekanntschaft gemacht. daß sie ihm (sehr gegen den 
Willen des leidenden Pitersen) ihre zugfreie Villa 
überließ und sich mit einer andern begnügte; als vor— 
nehme Millionärin wünschte sie die Beziehungen fort⸗ 
zusetzen. Nur zögernd stellte sie die Herren vor. 
Graf 9 ricnitz verneigte sich höflich, wartete dann 
jedoch di a der Fremden wie etwas Selbst⸗ 
verständ! —entinc gab dem Grafen das 
Recht, sich be ihr seine Gesellschaft ‚u wählen; sie 
berabschiedete die Freunde schnell und herzlich, rief
	        
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