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Full text : Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

sich niht ace Sen aber war dieses arme
Mädchen —rvan on der glänzenden Leontine.
Ah, Richerd war kern sunke, der nach dem Geld
des Weibes fragte, aber die Uppigkeit im Hause der
schönen Witwe war doch nicht ohne Reiz. Von daher
wird er niemals solche Serzstiße empfangen, wie eben
jetzt durch den Wrief der armen Johanna. Er konnte
ja nicht 8*r daß er in der Asthetik des Wohl⸗
standes “rrtee war. Es mochten unter den
Maler* Berlins gar viele brave Mädchen sein,
die xu ce NMat zu dem Gewerbe kamen, aber wa—
rumerade er eine Gattin wählen, die auf dem
Mark nden hatte und die von den rohen Blicken
der Masen Aeidet worden war.
Doch so vich Mühe Richard sich auch gab,
Johanna ine Unrzwt zu setzen, irewen wieder erblickte
er sie, sehnserhtnnr banstartan von Sonuen⸗
strahlen w' »newn t ir umgeben, schon
bekleidet w naerAide, und er sah
neben ihr .cAlung, die prächtige
Komw⸗ ausgeklügelten Gewändern,
un? ihrc Nebenbuhlerin noch
so ccken.
ater im Gesellschafts—
— mahnen. Er mußte

4* *
            
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