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Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

daß er * nnten gen noch so 
unschuldie —mic ie taglich die 
kalten Mice der Künstler auf sich gerichtet sahs 
War ihr jnngfräulicher Leib noch rein, seitdem die 
Augen der alten und der jungen Maler jede Linie 
durchspöbt 224wrie die Sezirmesser der Studenten 
die Leiche —nnd wenn sie heute noch 
die strengen Geeatan en p Erzichung festhielt 
und sich im d mie jede Dirne, 
war es nicht auch? . und Korsett 
malen zu lassen, au — 5r daneben 
stand, mit dore irban ane han. Nein, 
nein und Sie steht jeden Augen— 
blick zur empfand es doch als 
einen id — Da ließ sich 
nichts 5* n Und Richard 
Mettwe— Vaters, hatte 
nicht drei hr— n nach seiner 
Rückkehr das Leber vobell zu hängen. 
Aus ihm sprach j auch nur das Mitleid. Aus 
ihrem Briefe hatte n chnungslos die herbe Not 
angerufen und d— m letztentuce wartauchen 
lassen, bevor Lar ja 
vorbei. Eꝛ zalte Seine 
Jugendthorheit war Johanna hatte er 
Je
	        
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