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IX.

Volltext: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

zu earn Teete wuchs allmälich Es wurde 
gar mi sein Teller und seine Tasse 
Thee stan brrit uind er mußte sich nach zehn Uhr 
zusammen““ wm die Güte der Hausfrau nicht zu 
mißbrauchen i Dienerschaft sah in dem täglichen 
Gaste schon den künftigen Herrn, und in den paar 
Dutzend Häusern des Tiergartenviertels, welche Leon— 
tinens Bekonntichaft ausmachten, erwartete man be— 
stimmt, neẽ lornf des Trauerjahres von der Ver— 
lobung der iden 2zu hören. 
Wer s in ihrem Alleinsein hätte beobachten 
können, »253 *1 nicht entfernt der Gedanke an ein 
Liebesne Een 
— am dem jungen Freunde trotz ihrer 
Verliebthe:“ nicht entgegen. 
voche keine Dummheiten mehr,“ das war 
der inn⸗n ESchwur gewesen, mit dem sie an der 
Seite ißre zweiten Gatten vor dem Altare stand. 
Und :65 war 31 dankbar für die Zufluchtstätte, 
die sein 4cs Herz hier gefunden, als daß er 
sich leicein eine nur halb wahre Liebelei ein— 
gelasien 
ers 
und 
frrilich nicht un— 
S*unhcit Leontinens 
Trost und Licht
	        
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