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VIII.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

gähnenden liegen, und ihm be— 
gann rein seines Sohnes 
sollte rundlagen stehen. Je 
heller di den Vater wurden, desto 
wichtiger seinem Richard die Hand 
der Wittw weꝛm sichern. 
Gottlnͤr —warun hatte sich durch den Auf— 
schwung der letzten Wochen in seinem Kredit so ge— 
bessert, daß er daran denken konnte, die schöne 
Leontine mit einigen Uekßerraschungen zu bestürmen. 
Das Näc“Eorende inn Im seinen alten Plan 
aufzunehwen uꝛbau des Havenow— 
schen Hauf ck der Frau Pitersen 
mit heran⸗75 jedenfalls erfahren, 
daß er greß— 
Als er 5 Leontine kam, gestattete sie ihm schon, 
ihr einen Kuß auf die Stirn zu geben. Es fehlte 
wenig, und er hätte sie geduzt. So sicher fühlte er 
sich schon al“ »7 wioaervater. 
.Ich i daran als mein Sohn,“ 
5ster Mann 
yvater.“ 
ur Vor⸗ 
über den 
schrr. * Geschäft zu
	        
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