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V.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

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Dann begann — mit nervöser Hast an seinem Bilde 
zu malen und mur dann und wann kehrten seine 
Augen schen und trotzig wie gestörte Diebe zu Fräu— 
lein von Havenow zurück. 
Von diesem Tag an blieb Disselhof unausgesetzt 
lebhaft bei seiner Arbeit. Er plauderte wenig und 
verbrauchte eine Unzahl von Cigarretten. Aber er 
reizte den Akaderniker und Fräulein Betty immer 
—— Herrlichkeiten Italiens 
zu schwärricz :AIt fast nur noch 
dasselbe Fig“ u Anung das an die ver⸗ 
lassene Ariadrce VAcur scine Absicht 
gewesen wäre, den Ausdruck der Schwermut auf 
ihren Zügen festzuhalten, er hätte nicht klüger handeln 
können. Sie natpn für einen bittern Zufall, daß 
gerade sic das so viclen Wiederholungen 
dieser 28 *Immer liebevoller 
führte sin Altẽ Itt immer innigerem 
Verständni⸗ Auf die geschlossenen Augen 
der Statuct“ α idhof hastiger und hastiger, 
mit sichtlich wachsendet 25cn seinem Bild 
arbeitete. Aber cut, immer *—jsarer wurde seine 
Bemühunge cniemand sen. 
W Ic nachdereee nna die erste Ariadne— 
Figur begonnen hatte. trat piözch Haffner-von-Herne
	        
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