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Zur Flugschriften-Litteratur des Jahres 1848

Full text: Beiträge zur Kulturgeschichte von Berlin (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

„Brave Berliner! ... Seid nur ruhig, wir werden den Prinzen von 
Preußen nicht herein lassen nach Berlin.“ Gez. Berlin, 14. Mai 1848. Ein 
hier anwesender Rheinländer 
„An sämtliche Einwohner Berlins.“ Das Ministerium hat eigen⸗ 
müächtig die Rückberufung des Prinzen von Preußen beschlossen. Nur das 
Volk ... hat das Recht, die Zurückberufung zu dekretieren. Berlin. 13. Mai. 
Roter Anschlagzettel.) 
Protest der Berliner Studentenschaft gegen die Rückberufung des Prinzen 
hon Preußen. Berlin. 13. Mai. 
Ein Hohes Staats-Ministerium hat bei Sr. Majestät den Antrag ge— 
stellt, Sr. Kgl. Hoheit dem Prinzen von Preußen die Abkürzung seines 
Aufenthaltes in England zu empfehlen. Breslau, 14. Mai. (Der Schles. 
Fonstit. Central-Verein.) 
Der mitunterzeichnete Vorsitzende des Staats-Ministeriums hat .. 
die irrigen Gerüchte über den Zeitpunkt der Rückkehr des Prinzen von Preußen 
widerlegt. Berlin, 13. Mai. Das Staats-Ministerium. 
Die vom Staats-Ministerium Sr. Majestät dem Könige vorgeschlagene 
Zurückberufung Sr. K. H. des Prinzen von Preußen hat ... Widerspruch 
gefunden. (Anschlagzettel.) Berlin, 13. Mai. Das Staats-Ministerium. 
Der Prinz von Preußen muß zurückkommen. Berlin. 15. Mai— 
Offener Brief an den Prinzen von Preußen. Berlin, 18. Mai. 
Seit dem 18. Mai 1848 tagte in der Paulskirche zu 
Frankfurt a. M. die deutsche Nationalversammlung, das erste 
deutsche Parlament behufs „Vereinbarung“ einer deutschen 
Reichsverfassung mit den Regierungen der einzelnen Staaten. 
Die Nationalversammlung erwählt zum Reichsverw eser den 
66 Jahre alten Erzherzog Johann von Hsterreich, welcher 
am 11. Juli seinen Einzug in Frankfurt hält. Der Bundes— 
tag löst sich auf, und Erzherzog Johann ernennt ein Reichs—
	        
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