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Full text: Der Kladderadatsch und seine Leute 1848-1898 / Hofmann, Rudolf (Public Domain)

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wer die litterarische und politisc<he Bewegung des tollen Jahrs voll 
im Auge hat, vermag ein Blatt wie den „Kladderadatsch“ richtig zu 
verstehen und zu würdigen: Einem solchen Leser wird es auch klar 
werden -- und in dem folgenden Abschnitte soll es nachzuweisen versucht 
werden =- warum aus der großen Fülle talent- und geistvoller littera- 
rischer Erscheinungen gerade dieses, in seinen Anfängen so bescheiden 
auftretende Blatt, von vornherein das Zeug in sich hatte, alle Stürme 
zu überdauern und im Gegensaße zu den meisten andern satirischen 
Blättern Interesse und Würdigung in allen Schichten, bei Feind und 
Freund, und unter den verändertsten Umständen zu finden. 
ee. * Ge [ H 1 ich y 
Ministerken, Juchhedewich: 
Nach Brandenburg, da jehn wir nich. 
Rück du mit deiner Rechten aus, die Linke bleibt in't Schauspielhaus. 
Eene vor-populige Stimme, ufgefangen vor's Komödienhaus, un wiedergegeben von 
Ulls Vohmbawmel, 
Vice «Gefreiten von de Börjerwehr. 
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