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Max Kretzer.
mittags durch
herr wohnte.
hell und verf
den Strah“
zuleben r
Winters
zlänzte
Bläu
raße fuhr, in welcher der alte Frei—
Vitte März, die Sonne schien
indete mit ihren wärmen⸗
Alles schien auf⸗
Starrheit des
Menschen
0/ 7—
reα
Solui
weshalb ni
Schwiegersohn ha
einen Schlag mit dem
„Guten Morgen, Herr
wieder auf den Beinen?“ rief er
bei ihm voruͤber wollte. Um sich recht
beugte er sich weit aus dem Wagen.
Heckenstett stutzte und warf einen Blick zur Seite.
ging er, ohne ein Wort zu sagen, mit derselben ernste.
Miene, gemessenen Schrittes, wie es seine Gewohnheit
war, seines Weges weiter.
Koppke war betroffen; das hatte er nicht erwartet. „Na,
denn nich —. Willem, fahre weiter,“ sagte er laut und
lehnte sich wieder zurück. Sollte er sich ärgern? Nein,
gewiß nicht. Das hätte noch gefehlt! Darüber war er
längst hinweg. Diese Freude wollte er den andern nicht
Der Millionenbauer. 391
mehr bereiten. Wenn Henriette auch das Regiment wieder
führte, wenn er auch jeden ihrer Wuͤnsche erfüllen mußte,
— am Zugel hatte sie ihn noch nicht. Mochten alle ohne
ihn verkehren, — er pfiff darauf.
Gleichguͤltigkeit auf den breiten Zügen, blickte er in die
flache Landschaft hinein. Dann bemuͤhte er sich zum un⸗
gezählten Male, die Zigarre anzuzunden. Ja, es lohnte
sich wirklich nicht, aufs neue den Beleidigten zu spielen.
Er blieb trotz alledem der reiche Mann; das war nicht
zu ändern. Stand nicht der Sommer vor der Tür, lockten
icht wieder Wilmersdorf und hundert andere Vergnuͤgungs⸗
Gewiß, er wird sich nach wie vor auf eigene Faust
er, Hans Koöppke aus Schöneberg!
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