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I. Berlin

Full text: Berlin und Umgebungen / Baedeker, Karl (Public Domain)

Große Landesloge. BERLIN. 8. Abschnitt. 147 
passt. "ie in Backsteinbau mit Granit- und Sandstein- Details 
ausmef“hrte ; raßenfront, deren mit Zink bekleidete vergoldete 
Auittekunn- steh bis zu 48m erhebt, gieht trotz ihrer geringen 
Preite ein Fk‘ -"°t Charakteristisches Bild. Noch sehenswerter ist 
das *innere‘ ‘lang beim Kastellan; ". 47) Aus der Vorhalle 
gelan“t men (re \ einen Vorsaal zunächst in die kleine "ynagoge 
für C°n tär !-ben Gottesdienst, dann in die groß«. EC90 Sitzplätze 
um wssen(.- A’numtsynagoge, ohne Apsis 40m1., ‘4,5 br. und “4; h. 
"x aus eisernen Trägern und Anke mit {. “Ibung bestehende 
Far a ruht auf schlanken Eisensäulen. Eine r!änzende malerische 
und r astische Ausstattung, die ihren Köhenunkt in’ der Apsis er- 
reie -schmüc"* nn Raum, Fei abendlichem C'ottesdienst( Freitag 
bei ‘ unmkelwerder‘ ist die « ;entümliche i'cleuchtung der Glas- 
malereien und  _ !askean: In von prachtr“ ler {_ irkune, Herren 
nehmen unten im Saal. rauen nur art den Frraren Platz, 
“agenüb--. Oranienburgerstraße no 71/‘, die 1779 gestiftete 
Gro' = Tıaandestoge von Deutschland. Daneben, n° 7", an der Ecke 
der .‘ rtilleriestraße, das Paketvostamt, von Tuckermann und Struve; 
auf der andern Seite, n° 35/55, der stattliche von Tuckermann und 
Becker entworfene Neubau des Postf:-hramtes, Etwas weiter, 1. n° 67, 
das Haus, welches A, v. Humboldt 1842-59 bewohnte (Gedenktafel), 
9, Nördliche Friedrichstraße. Oranienburger Vorstadt. 
Luisenstraße, Moabit. 
Die Friedrichstraße (8. 107) setzt sich nördlich von den 
Linder ıx #-rader Richtung fort bis zu dem ehemaligan Oranien- 
bur-- ar, Die zweite “unerstraße derselben, die Dorotheen- 
Stra “aginnt (östı. hinter dem bei der Universität (3. 63) 
liegend“, etanic ıwäldchen, woselbst seit 181 eine Kolossal- 
büste “ - > “1851 ‘in Bronze von A. Bläser aufgestellt ist (an 
seinem“ 2usel *7"orgraben n°4a eine Tafc '\, Tie Dorotheen- 
straf - >=‘ ©  gsten verfolgend sieht man r.n° ; die Universitäts- 
Bil! ‘<- , einen zierlichen Backsteinbau, von “pieker 1871-73 
auf-=oführt, ""eiter das Friedrich- Werdersche . umnasium, von 
Blankenstein 1.71-75 erbaut, ‚“n (er Ecke (er Dorotheen- und 
Friedrichstr. das Central-H$*_". ‚* 1878-80 von v. d. Hude & 
Hennicke erb:. * mit großem * 'aet!cke1 und X intergarten (3. 37), 
— Ander_ _9\r Meustähtischen ! Irchstraße, in der sich n°4/5 
das mouse Linn Säuder ds C-techem, 7 *Agiervereins, n° £/7 das 
Höfe) tts4n4.  -Andet, £ die Door“ TAEENSTÄDTISCHE KIRCHE 
ro 10.0 £7 von Rüdiger von Langerveld gebaut, 1860- 
2 vın Habeıc gänzlich umgeschaffen ; im Innern das Denkmal des 
1727 jung frstorbenen Green v. d. Mark, Lohnes Friedrich Wil- 
helms II. an Car Gräfin Lichtenau, erstes bedeutendes Werk €. 
Schadows ( "\, sowie das Grabmal des Staätskanzlers Fürsten 
Hardenber,- _ ıscer: Mittelstr. 28). Der Kirche gegenübsrt. im An- 
Schluß an '6eın 1742 von Schlüter gebautes Landhaus. der Neubau 
170)
	        
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