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Einleitungen Saal VII, Wand I-XI. Neues Reich. Etwa 1600-1100 v. Chr.

Full text: Ausführliches Verzeichnis der ägyptischen Altertümer, Gipsabgüsse und Papyrus (Public Domain)

Figuren von Frauen; Skulpturen 
Broten und einen Krug; die Tote und ihre Seele Aufsen 
(Vogel mit Menschenkopf) trinken das Wasser. Auf 63ı Schr 
Vor Osiris, Isis und Nephthys. Auf 632 vor Sokaris und °° er 
denselben Göttinnen. 
Wand V 
2085, Von der Statue des Ram, obersten Vorstehers der 
Güter des Ptahtempels, eines Mannes von fürstlichem Rang; 
&r hielt knieend einen Schrein. mit einem Bild des Ptah 
Vor sich. An der r. Seite des Schreins sein Gebet: 0 mein 
Herr Ptah, Schöngesichtiger — setze mich vor dich, dass du 
%or mir seiest und meine Augen deine Schönheit schauen; an 
der l. Seite beschwört er alle Menschen und insbesondere 
die Priester des Ptah, für ihn zu beten, so wahr als sie 
Wünschen, dass der Gott der Götter, Ptah, sie belohne, dass 
Iınen gethan werde, was ihnen nach einem angenehmen Alter 
Ieihan werden muss (d. h. das Begräbnis) und dass sie ihre 
Aemter ihren Kindern vererben. Die Statue war also im 
Tempel von Memphis aufgestellt. — (Gesch. von Penz 
1855) Sdst. ‘h. 50 cm. 
6. Von einer Tempelwand: Name eines Tempels 
N »Haus Ramses’ IL“ — (Lepsius) Sdst. 1. 33 cm, 
749%. Von einer Tempelwand? Namen Ramses’ II. — 
(1875 durch Brugsch) K. h. 40 cm. 
2079, Aus dem Felsengrab Sethos’ I. zu Theben (S. 7), 
aus dem Bilde der vier Menschenrassen, das vollständig 
N den Wandbildern dieses Saales (schmale Fensterwand) 
Wiederholt ist. R. ein Libyer mit heller Haut, spitzem 
Bart und buntem, gesticktem Schurz; l. ein Aegypter, 
dunkelbraun, mit schwarzem Haar, kurzem Bart und 
Weilsem Schurz. — Dieses Bild ist einem Buche über 
das Totenreich entnommen; es gehört zu einer Stelle, 
In der Horus die Menschen durch Wortspiele benennt. — 
(Lepsius) K. h. 94 cm. 
Särge und Mumien des neuen Reiches. 
Biche veckel in Gestalt einer Mumie, bei der Gesicht und Hände 
Malung be sind, bei Männern halten EEE ne an 
Äufserste dien ursprünglich (S. 91) Dun die Binden nach, lie das 
entuch zusammenhalten; in der Regel besteht sie aber 
Aegyptische Altertümer. 
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