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Volume Preußens Geschichte in Wort und Bild. Ein Hausbuch für Alle von Ferdinand Schmidt. Illustriert von Ludwig Burger

Full text: Verzeichniß der in das Handels-Register des Königlichen Stadtgerichts zu Berlin eingetragenen Einzelfirmen, Gesellschaften, Genossenschaften und Prokuren (Public Domain) Issue 1865 (Public Domain)

(S . . 
In allen Buchhandlungen ist zu haben: 
ichte in Wort und Bild 
Preußens Geschichte in Wort und Bild. 
. „ 
Hin Hausbuch für Alle. 
Von Illustrirt von 
Ferdinand Schmidt. Ludwig Burger. 
1352 S. in Lexikonformat, mit 167 Illustrationen in Holzstich und einer großen geschichtlichen Karte in Farbendruck. 
Preis 4 Thlr. In Prachtband mit Goldplatte 4 Thlr. 25 Sgr. 
Das Werk kann nach Belieben auc< in zwei Halbbänden (jeder Halbband 2 Thlr.) odeisin 
Geferungen (jede Lieferung 7"/, Sgr.) bezogen werden. 
„ (Von erin zwei Auflagen erschienenen großen Dedikations-Ausgabe des Werkes -- &imeim 
Müsterwerk der Typographie, auf dem kostbarsten satinirten Velin-Kupferdru>-Päpier 
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ebrückt =- find nur no< einzelne Exemplare vorhanden, die zum Preise von 2 Friedrichsd'orsabges 
jebe:r werden können.) | 
„An einer guten, namentlich vollkommen den Anforderungen strenger Wahrhaftigkeit entsprechende 
jopulären Darstellung der Geschichte Preußens hat es bis jeßt gefehlt. Wie mannigfach und häufig auch 
ie Preußische Geschichte für die größeren Leserkreise dargestellt worden, fast allen populären Bearbeitungen 
ehlte jenes Etwas, durc „das die Geschichte in Fleis< und Blut des Lesers übergeht; meist sebten sie 
hre Aufgabe lediglich in eine trockene, oft künstliche Anregung in specifisch preußisch-patriotischem Sinne, 
ih um den innersten Lebensberuf des preußischen Landes wenig oder gar nicht kümmernd; und unbe» 
wiedigt, unangesprochen von seiner eigenen Geschichte, legte sie das Volk, sobald die Anforderungen der 
Schüle hinter ihm lagen, aus der Hand. =- Anders das obige Buch -- Der kulturhistorische Beru 
Pfeütßens, wie ihn die bedeutendsten preußischen und außerpreußischen Geschichtsforscher der Neuzeit mit 
wwiderleglicher Beweiskraft aus der Betrachtung der Vergangenheit amseres Vaterlandes entwickelt haben, 
sewinnt unter der begeisterten Hand des Verfassers lebendige Gestalt für das ganze Volk, nichtssblvs 
Müßens, sondern des gesammten Deutschlands. s | | 
jr Die Sami 6 Auers die dem Werke von allen Seiten gespendet wirdjseigt 
8:7: 
9) das der Verfasser das Rechte getroffen. 
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Gin Einen Einblick in das Wesen und den Werth des Buches werden die nachstehenden Auszügössäus 
jeurtheilungen desselben gewähren. 
(25 Fu s i ichte " woll; ir dem Verfasser ist durchaus wahrhaft. Sehr geschit werden die einzelnäh That 
jem 3 iE teien Dant aller, seiner: Leser M Eren efasser en a pean ie 9 en Feitte Geschich 
Dies ist nicht nur eins der besten Werke von F. Schmidt, sondern ruppirt und zu Anfang neuer Epochen Bilder aus dem Culturzu 
uch ein Buch, wie es sein muß, wenn Alle, welche lesen ande der betreffenden Zeit eingeflochten. Mit all dieset Eigen 
lernt haben, Lust und Liebe für Geschichte gewinnen <<haften entspricht das Unternehmen in hohem Grade dem Boltsbite 
Allen. Die Nation wird aus solchen warmen, klaren, ungekün- wie es sein soll, und so möge es. schon seines Textes alber, dem Pu- 
zelten Darstellungen einer großen Vergangenheit Preußens neue blikum bestens einpfehien sein. Äber in gleicher Weise verdienen die 
Mast schöpfen. Das Preußen, wie wir es in diesem „Hausbuch für zahrreichen eingedruckten Holzschnitte Lob. Wiele von ihnen sind 
Wet näber kennen gelernt haben, hat eine Zukunft!“ wahre leine Kunstwerke, überall trifft der Künstler in seinen Där- 
; * (Beta im,„Sontagöblatt".) stel hngen vas ZE fee un Cyarafteriftiiche, and 0 - bis in 
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(wn ie ein hat dieses Buch a seltener Ginstimmigieit bee 0a Gn nan ne eie Zeichnungen getreu so wieder, "wie | 
jeep und dieser wohlverdienten Wärme entsprach die Theilnah wirklich waren. Seine Arbeiten. sind so nicht ein bloßer Bilder 
es deutschen Volkes. Ferdinand Schmidt ist unter den bedeu- shmu> gewöhnlicher Art, sondern im vollen Sinne eine Ergänzung 
Mösten Bolksschriftstellern Deutschlands ein anerkannter Name. des Schriftstellers. den seine Kunst begleitet." („Grenzboten9 
Daß er auf dem Boden der eigentlichen Gesmihtssimreibung sich ; . 
Neichfall 5 Dewahnen Werde 100 zu erwarten; die That Nage „Das Werk sollte in keiner Familienbibliothek fehlen. Iipppi 
JeUhrt daß er der rechte Mann für dies Buch war. Preußens lärer Weise schildert der Verfasser die großen Momente und Männer 
SssRsichte ist ein spröder Stoff; F. Schutt versteht es aber, sich der preußischen Geschichte. Das Ganze wird von einem freistinigen 
eich weit von der pedantischen Tro einheit die den Geist tödtet, VWeiste durchhaucht, überall begegnen wir gesünden und zeitgemi Be 
9 von der dilettantischen Leichtigkeit und iebäugelei, die den Mann Anschauungen uud jener lichtvollen Darstellung, welche dem W ja 
9 Wahrer Bildung wie den schlichten Sinn- des Volkes abstößt, einen ehrenvollen Ruf unter den Volksschriftstellern hene, Di 
Ei halte HC („Göln. Zta.“) lichen ZUsträionen von L. Burg) Werben ven Ra een 6 ei: 
„fe w' ommene Beigabe jein. Tt. Q „ . € 
ÜDer Einbli> in das Werk bringt die Ueberzeugung, daß: man | | < . 
'0n dei “ i<t zu viel erwartet „Die Darstellung ist im besten Sinne des Wortes p 
a Die SE ne Melles 128 bis dahin geleistet, und plastisch anschaulich, jeder Fassungskraft zugänglich, voll h 
ne Hoj nung, man Mte m eine der Würde EIE und den und tüchtiger Gesinnung, warm durch das Interesse für die 
Ded ürf issen. des Volkes und der Jugend entsprechende, auf gründ- wund, wir möchten sagen, eisen zurrani) und herzlich-d' 
key historischer Kenntniß ruhende, aus patriotischem Eifer ent- enge Beziehung, in die sich der Bersassr UrchWeg amt L 
wp) ne, ae zugleich ut strenger Seite Zu Wremen versetzen weiß. (Titus Ullrich in der „Nat.-Ztg 
Je verwerfliche Lobhudelei abgefaßte Ge e Preu , 
ih Bec Betdinand Sid We a water n 8 GRE Feller FI DR Re Rudis 
| (Diesterweg in den „Nhein. Blättern. - Wisentwürdiasten abgefaßt und jelbft in seinem eußern inf 
ir d it aufrichtiger Befriedigung gelesen. eise ausgestattet, glaube ich, das Werk an Jung und Alt t 
Ierfaften at 0 Ergebnisse ee Geschiehtsfat) ung empfehlen zu dürfen. als ein Werk yon fernhafier Rea v 
üdirt und wohl verarbeitet. Ex spricht eine edle, von echtem (Prof. Ioh-. g 
getragene Sprache, ohne die herkömmlichen Phrasen. Er
	        
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