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114. bis 134. Sitzung (6. Februar bis 21. April 1920) 134. Sitzung. Mittwoch den 21. April 1920

Full text: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Issue 8.1919/21 114. bis 134. Sitzung (6. Februar bis 21. April 1920) (Public Domain)

sübertragung der Preußischen ( I“. . N 
ivertrnqunn der Preußischen Staat8bahnen auf treiben. Der Gang der Entwieklung wird ein treibender 
Faktor im Verkehröwesen werden. . Preußen mit ?/, der 
[Neumann (Magdeburg), Abgeordneter (Soz.-Dem.)] GE NNN a? Ee 248 Beben 565 
E83 i ; | GEERT en gestellt, ohne Vorbehalt. Uni 
Hen u REN is da 8 eine 4raffe eu große Proben mit seinem großen Ne von 
M ete GuRpISe Ea an ijenbahnbehörden io mär len ohne besondere Forderungen das getan hat, 
SHEET AGTEI REESE ABSEREITESS AUFEM 122 jen fi auh die anderen Bitdersanen Sanie ah 
muß. Daß ebenso eine vernünftige JINSSEAG in reichlihung, des En Ege MIN Sunn Hen 
0 liegt am Rande und ist selbstverständlich. / Eisenbahnen, unter ollen Umständen RES 5 He 
ei den Verhandlungen, di j ES ist i 04 2224 BDS 
faber he Dar M Get Tam Berreiihung auch der Gebaute de Aufänomie de 
NE EE Ed ifenben ie eine große Rolle. ie Se iienbonnbetziches ausgiebig erörtert Een RE 
andezeisenbahnäm ollten gewisserm 198 id j JAG ' 
Bundesstaat ein Soheiteret ii ber Beiich . 37 NEE R IERG Ne is Antchar SR 
bahnen gewähren. Glüclicherweise sind diese LandeSeise * Reichsverwaltung bestehend; er wird : nung an die 
„ELIS „vejallen. Wir können nur jagen, daß 0 ve händen der Arbeiter und Beamten auch Mane Du 
> 4 . Deng im I Mini REHER dis EPA RIUNRENEN der Eisenbahnen 
Zentralinstanz innerhalb des Reiches haben Die Ge allein Ausgaben und FEE un u für sich 
staaten müssen sich damit begnügen, daß fie Ge 7 bringen, dann hält man für den Au blid bie M Nn 
direktionen oder Direktionen haben, Dis Den Verkehr de . der Eisenbahnen für unmöglich DI nt ic Autonomie 
Eisenbahnen an sich bewältigen. ES kann nur einer über sehbare Zeit hinein vom Note ah a reren in 
AERA DINER befinden. Das muß jelbstver- Betriebe der Eisenbahnen geleistet H SIE ZU „Zein 
" 198 0 ei . , : ; . : | wi ' . T ; r “ . 
Bundesstaut Pro s AHNTE u ven größten wd Io „70 ESE RNUNg 277 keinen Umständen 
Banntew Rerfonnfunion EE Ee : mit der jene: Überschüsse H L| isenbahnbetrieb in absehbarer Zeit 
EI wit Stare Die MH 20 Wen: das ist WERNER EN SIE es ms sich balanzieren wird, 
Ob es eine glüliche Lösung wäre, wenn SAR INN "DS jhon darauf hingewiesen M 04:30 sE hot aum 
Reichzentrale durch Personalunion vereinigt wird, fo daß damit rechnen müssen, daß die Gijenb Mhh 7700 
Fi Wert M verhitinsse fich dadurch reibungsloser gestalten Defizit arbeiten. Aber wir erwarten und Mn dieses 
Zeit ei 5 IEE En em nieb in späterer DERN 43 us Umständen durch die Überführung 
Zu 8 24 wird zu der Zentralisation, die nur insoweit der Meinung KHE eden ENE 49:5 145 
erfolgt, als es unbedingt erforderlich ist, von Baher : wie ich jhon jagte, bestechend “ ? De der "5 fich- 
Vorbehalt gemacht, wie ich vorhin schon sagte. RENE hat, der auch, wenn wir unter RI ns 
Schlußprotofoll wird zu 8 24 unter Ziffer 4 gesagt, dag 1!Lien, wohl der beste wäre, im Augenbli> für eiiien 
die Hauptstadt. München der Sig einer Landeseisenbahn- diskutabel ist, da die un eh: gene ir 2 
behörde bleibt, die die Verwaltung des LTL Riet den Eisenbahnen selbst is Peinenen Fehlern nicht von 
s<hafts8gebiet3 umfaßt. Im ersten Augenbli> sieht die Sache Wie ich schon vorhin ausfü m uner ; 
[488 AEN IEEN! angehaucht aus. E38 ist -- wir Ie daß in diesem Jahre ein Re Lii ie: 
darüber ilar sein -- i ikularistis<er Ge- 2 I i ; 
danfe dabei- Enn I „uh ee en: „Ge- teien zes. ans Fe N: einfachen Grunde, weil 
bahnen =- es hat nicht von Anfang an der NIE an können. Wir zweifeln nD nierlogen, vorhandendicin 
ED Sigel behalten. Ster Imm ZU 1 ung Tarife für den en u , daß nach der Erhöhung der 
nommen, wie die Sache in diesem Paragraphen auf * o bedeutende EE RIN 8% verh! dum Preußen 
ib Tönnen wir Ausnmnen, ums damit "arl ken emen: Dissens find 19. Z „erzieht, werden müsen auns 
Denn jeder Bundesstaat verlangt ja für sich eine Nes Ländern En Fons FPM 1 Im anderen 
ellen Soker Bfang wird in Bayern genau die- die Fehlbeträge aN PE Maden 7 IRE 
selben Hoheitsrechte bekommen wie die i Dr] NAHHES : ET . ii: 
saufen Es ist jelöstverständlich, daß BEE En prenteien inten Sherzaahe dn erna in 
Behörde keine ministeriellen Besti en tr Qs R EEK 0 725 er Cijenbahnen der 
506F2 vice nmneriehen WE EN Den jw die ich UE der Bert fer Ur Lands PE INDE 
einer Zentralstelle getroffen werden. Wenn man die Be- ba i Mer Ui 
RE WLE DiE West ntantatet mncle ie Be- bahnen ergeben, übernehmen muß, und das Reich selbst- 
m „SestcytSipimit jeht, kann man verständlich alle rechtli Verpfli . ZEE» 
zustimmen, daß Bayern dieses Recht erhält, daß ih ö jein SCHN Gntnen, Die BEE 
078 4 Led) ; . unter bahnbehörden und die Länder i i i 
allen Umständen in München seine Behörd nn StV . ie Länder in baulicher Beziehung 
8 ist auch verständli in eh belassen wid Stine Kreisen und Interessentengruppen gegenüber 
kanten Bei Miesen 8 24 u Ib 4 errihen 100 jm: ; übernommen haben, erfüllen muß. Neue Bauten 
behalt machen wie Bayern und sagen: wenn 6. 0000 wirtsch uh Maßgabe des wirtschaftlichen Bedürfnisses, der 
Lanbeshehörde und die EEE MEHR LEHIN 22ETMDO HENSEL PRÜEIMMNN 575700 
hörde eingeschoben wird, ist es selbstverständlich, daß sie losb i erden. Wir können ja niht darauf 
ihre Zustimmung geben müssen. Das 3 <, aß fie losbauen, weil uns die Mittel und auch die Rohstoffe in 
ME hte 20 2rda it EEN BE en Zinn jeder Dimi fehlen; wir müssen also auf das Sparsamste 
fann sich damit abfinden, daß das ee i wi jimi en. Aber troß alledem müssen wir doch ver- 
- Die Forderungen von Bayern erschweren den Gan |haftl ei Sifennannbeh ien weiler au ubm Di 
der Geschäfte wohl etwas, aber im großen und gan | s De iche and kulturelle Leben der Länder weiter zu er- 
müssen wir versuchen, im Reich die Entwieklung weiter zu u hen R 02 wäre eine Hanpfausgabeides Reiches seins 
134. Sitg Lande3vers. 1919/20 | ansMund das Reih, indem es sämtliche Eisenbahnen inseinet 
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