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114. bis 134. Sitzung (6. Februar bis 21. April 1920) 120. Sitzung. Dienstag den 24. Februar 1920

Full text: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Issue 8.1919/21 114. bis 134. Sitzung (6. Februar bis 21. April 1920) (Public Domain)

9889  Verfässunggebei 
9889 7 Verfassunggebende Preußische-Landesvers j 
ange re ide8versammlung'" 120. Sizung | 7 
nträge ü een ihm elgemmnn0: 6% 
nträge über Ruhestandsbea 7 
.... ; mt 
- bliebene] e und Hinter- Leier FEIERE MINE die Aufbesserung 
. Nn er Kriegsbeschä ' ; „2 
[Dr Weyl, Abgeordneter (U. Soz.- Dem.) | | wenund die ia defis er wir 
fame sogar, daß, wenn die Unkosten, die dadurch unser löhnung -- Drucksachen Nr 208, 1874“ zen 
NE Feen, daß vie Reden gehalten, Nun earn Sim Nane vnng Dams 
. ielfältigt werden, den Pensionären i Beratun 
PIRMIN ZEE ME 222024 
; 3 eise hier verarbei über di : ojjen 
SOCEWUIS WIINTENDLTEUIEN über die Kapitalisierung der den Krieger 
Ei a ; ze. Wir stimmen für beide Anträge. Het 1/2353, 1373 en Renten -- Drudjachen 
Bravo! bei der Unabhängigen Sozi : .« GS ist i 
gigen Sozialdemokratischen Partei) glei iN He 32 Fann vnd beschlossen worden, hiermit 
„mj, Bizepräsident Dr Frentel: Das Wort wird nicht PIN ONE EADS Dg 38 DES 
erlangt; ich schließe die A ? 
an, Dd : | uSsprache. I< nehm Beratun 9es 
das or SEW I enfin Anfra ue ten „Gräf RE ram Ia Genes ; 
Dann hat zu einer WINE ENE über die unehelichen Kinde ni 
der Herr Abgeordnete en nen Bemerkung das Wort Men Krieger -- Drujache Nr 207, 1355 faisenes 
: erichterstatter übe ; 4. 
Schümer, Ab Rhiel (Fulda). alls dre ntrage iter Abgeordneiß 
geteilt wotden it FREE 2. Dem.): Wie mir mit- Die Berichte de3 Staat3h 
757 x gerade nicht im Saal -- ..w 3 StaaiShaus 
Rer err Agrerbmeie Sezen Friebe Sefag 19 BegngliG es nfrnges At 208 auf Druchae Nr 1874 
| DT Ww “ : rv. EZEEE nir - ' 
parteipolitischen En wi 4302: er Anträge aus und bezüglich des EIN RE Duin Nr 1873 
INE habe gesagt: die Art und Weise 0 u % | [Wortlaut der Anträge: ARNIE 
Sönentbueier Deze von ker Diifen uft. mchte den Nr 1874: | 
Ei 8 e Sache im Parteiinteresse au8genußt dis Swtbeniernng zu ersuchen, bei der Reichs 
egierung dahin zu wirken, daß bei GOT 
: . : | H ei der Wieder- 
Vizepräsident Dr Fr i verheiratung von Kriegerwitwen in j 
1 - engel: Zu e 3nli eine Ab en in jedem Falle 
Bemerkung hat das Wort der Herr EE oRinen höhung URENTUPN 22205 502% u eie Ee 
' eine allgemeine Erhöhun en joll alsbald 
Oelze, Abgeordneter TEE ...; rhöhung der Renten für Kriegs- 
Ralleoe Sher dire Dinge hier m . FREE LEN AUGE ines Heben H 1 riegsteil 
richt, so sind die Vorwürfe genau die glei er Weise fangenenlöhnung o! vie nom Janfende Gr 
. o LS 
js nur qui. Der Vorwurf der ER Ie 7 Fe IE MI ARE R Esg der Bedürftigleit 
snvung Negi 30) darin, den ich zurüekweise. 3 u Nr 1873: | 
Mien? ede shon nachgewiesen, daß eine solche nicht die Staatsregier 
Anträge. „aun Fondern ich habe nur gesagt, EI unsere regierung nern Me bei der Reichs- 
die seinigen. sie richtig auffaßt, weiter gehen als Rene 10e8 in en en Suan Du8 en 
ihre Renten bis zur vollen Hs aut. nr 
| . n Höhe kapitali 
V .„ werden dürfen, u , pi a! isiert 
Gerten nden Ne zen vel! Meine Damen und zu Nn m fich an Siedlungen beteiligen 
3 ; 2ENM78 imm ; 
fümmen EMEN ä 97 über den Antrag Nr 164 0 ee "M M i3 
; intrag --Nr1867 zu 1 = zu di „Staatsregierung zu i ; 
nirg ab. Der Vie Annahme diefes Antrages Empfehle thelen A Aurjelih I Wetten Ds 
1 edner für den A : jelihen Kinder ee v 
haben, darf ich wohl ntrag ausgesprochen Kriegstei gefallener oder i 
. 1 göteilnehmer d ; der vermißter 
stellen, daß der IN besondere Abstimmung fest- Hi i en ehelichen. Kindern | 
; Nr 1867 - interbliebenenv ern in der 
jamlung angeno un “H R 250 IEH der Ver- gestellt dT ersorgung alsbald rechtlich gleich- 
015,0: es ist so bes<lossen SE feinen Wünscht der Herr Berichterstatt 
1896 ezüglich der übrigen Anträge, nämlich Nr 184 geschieht niht. Dann eröffne iM Za Mus Das 
NO BITE voted ams eine Verweisung 47: Besprechung über die Fe Watige eien 
. nden. ES ist von den Das W i ! 
deen diese 2 Ne ort hat die Abgeordnete Frau Ege. 
58 „Zau uß zu überwei 7 
ich feinen Wider erweisen! Wenn Frau Ege, Ab 
DA „Seiverspiu höre, nehme im an, daß das Haus Damen und Herren 4e0rdnei (Soz.-Dem.): Verehrte 
nicht; es ist 19 EIn ij: < Widerspruch erfolgt Pvurden in der 70 au 7 EE 207 208 und 235 
. n worden. aus | SEu es Staats 4 
- Bir kommen nunmehr zum sieb guSfehnises Hesprochen und dort wohl Gero 9a 
der Tage3ordnung: enten Punkt erwähnten d em ou Brandenburg und M Beters 
1 | damals schon im Staats er 
EG des Antrages der Abgeord- diu wir diese Anträge stellten, hahen ausg, 
ne Gräf (Frankfucet) und Genossen Zu izministerium für die Bewilligung d Preußische 
er die Gntschädiaung wieder verheira- jönau zuständig war. Daß die Naben u en 
2 angen j (4.50 ng der 
genen eine so lange Zeit in Anspruch 9 cs
	        
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