Path:
99. bis 113. Sitzung (15. Dezember 1919 bis 5. Februar 1920) 111. Sitzung. Dienstag den 3. Februar 1920

Full text: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Issue 7.1919/21 99. bis 113. Sitzung (15. Dezember 1919 bis 5. Februar 1920) (Public Domain)

vp; Verfässunggebende PreißischeLande 
[Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk] ma Sika 35Febar 1920 << 9 
[Kahl, Abgeordneter (Soz.-D genügen äbei Et : 92 | 6 
präsidenten und 2 Obe EEN Bevölkerung. Toff ANNE Bei cHärfi 
zu bestimmen haben eimäfbenten in einem | die der Verband js sind unter allen Umstä einer so großen 
4 WLEDALIENNLN aa wa FEE Beflend 6 ej ut De im Zutrife der 5 
der Herr Vorredner berei Industriegebie > Nu . Prien iets liegen. e der Be- 
Eitepenversätnisie reits Desen egeniet Mienen, hat wurf, vs Heißt es in der Begründun 
Berfehrzverhätinisle: alles Äanalisetionzverhätmiss, die 60 rf gegeben Fonte M: Veranlassung Di Geichent 
jemeinde. Deshalb n der Gren - die 600000 Famili , daß für 150 ; iesem Ent- 
tätigkeit beginnt, d muß, bevor die ze der einen werd amilienangehöri 000 Bergarbeit i 
dur< den Verka as geregelt werd große Siedlung83- rden muß. Ich bi gen Wohngelegenhei iter mit 
ve d mögli rden, und das i g3- band eine in der Über genheit gescaffe 
politiker haben b nd möglich. Weitsichti as ist nur Ent große Aufgabe rzeugung, daß hier der * n 
widelt; aber die Bereits um 20 Sahten ige Kommunal- v wurf des Reichsrats zu erfüllen hat. Es liegt x Vi 
jelbst die Regie emeinden, die Regier sol<e Pläne ent- or, wona< die Kohle zu diesen Rehteeitenn mir ein 
damit Feschäftigt. * in Berlin. haben ren Präsbenien UND shaft der Bergarbeite nsteuer. durch die Arb ohnungen 
hältnisse entsta Dy: So sind eben di ich niemals ernsth währt werden kan r als Beihilfe zu Si eit8gemein- 
' en. iese unglüdli aft Gesellsch n, aber meistens zu Siedlungen ge- 
um das früher 526 aroße-Mittel notwend joven heute Die Ane Habar wird sein saiten und 
Re en en 2000 EI Pi ihre Arbeite Geiellichaiten Given wid ch fr einzelnen 
d daran gegeb ieder der N „knnen Zed eiterschaft anl Dei Un daß sie Koloni 
Gemeinden ns en werden wird - Revolution di ehen zu bestim nlegen, in den ? olonien 
von der Bevs , daß die Kost ie wie es timmen haben - „denen nachträgli : 
gsehn erden „Fer Beviseruun des Inbuftriegcbietes Ieh 3823 288 Ma EEN Allgemeinheit 
Linie in Msooken des Verbandes werden uns Ee Berparbeiterwehnungen des Se 2228 8 
| : uns in erster er artin erklä + en ZU erricht ce: nde ist, 
Die Beteili Überze flärt allerdings, ' en. Herr Ab 
Die Beteiihung an ber Festsielln M seiner politischen da ver Me I 
gebiet (8 16) "WAN für kas Zeri uft eon SiI 008: 1 rene ON a Da 
and Fluchtlinie ie Straßen, für di uung3- ex sicht vor, daf e. Dieser Entwu alverbände in 
Lond Sinchilinien Kiänsehen EE Ni Ee GE EEUE DAR 8 Senne rf sieht das nicht vor; 
: t 4 11, und gerad: wei jaften, G . vor; 
berechtigt. < zur Übernahme ei ie een nu Re R Ee das ie n uss enen 
Da . | jalte i e. diese Si jorsieht, 5 
DeAU6: unbebingt niwenbig if | AER NNS BEN YENEN: Einen en ollen 
se apelhes im Ihnen geben Uschi wir am cinem Dei Zukunft ausüb influß auf die Siedl ungsverband einen 
jigige iman Javen OG: Been Die Gemeinden Essen vorgesehen ist en muß, als es in SE Mit in der 
Beribic nbi r< das en vegönnen. in Z ZJ 250: Sntwurf bisf 
niht gi: Übrigen nn ENI iet uE Eher at Begründung wird wei 7 
tin und so liegen hoben sich an diesem Bl cn. werden inst das Verbandsgebi eit gesagt; daß in räum- 
fehr d ietes große breite uf beiden Seiten ane notwen darf, als es zur Erfü et nicht weiter ausgedehnt 
ur< da8 I angelegte St de3 In- twendig ist. IJ rfüllung d Sgedehnt 
EE NODE INN RURSEE 
ortmund di IM o daß die beid n, namentlich rbeit3unfähigkeit der Berbandsor g müßte zu einer 
mußten. d die Straße an ihren Len em einver Essen ursachen. in je u AARE und dann 
bei Ferner soll die Förd iegen lassen Wendig ist- das Verb bein daß es 1 gaben ver 
ondere des 2wi rderung des Klei Jordan ist allerdi and8gebiet noh roßdem not- 
ME ANWEN EDT Wa I EIEIRIIII | 
rt, daß der € erden. I< hab , im Ver- Zr8 1 nino des Verbands n, den Bezirk Mör3 
gebiet eine ane Schnellbahnv abe eben schon eiiie de ich, kann gebietes auszuschli 
Leine unbedin erkehr dur an- €; ossen werden bi unter keinen zzusc<ließen. 
in Strehenbuyngeselhaften haben 1 ve Dan inter das EE an uter blid md die G aus 
gentlich zum Überf aben wir jebt im J en zeiterhin bini ? | eqner 
luß. im Industrie- notwendi x Nn bin im d 
: m ist. DaS. er Überzeu 
vi (Sehr richti weiter au3zu as Verbandsgebie gung, daß 
iht Streßenbahzeilid richtig!) NEC Ant Dae m SELE NEHM noc 
Sia sie an das Re ai aber nach ihrem Belieben notig auf alles en tn Sep ist iN u ven 
momo omm. muß sieani Der "anderen Siraßenhn , der ganzen Vorlage wird unbedi R KOM IE 
|. 'r - ....% ; d unßb : genaue Prü . 
zwischen d r Herr Kollege Jo dein Bau aufhören, so d n- machen sich ja im Ind ird unbedingt notwendig sei üfung 
Straßenb em Ende der eine rdan schon geschildert afl orie bemerkbar. uitriegebiel Bestrebu ig jein. Es 
fehlen wahnlinie noch Sti und dem Anfang de hat, niht nur die . Soweit ich unterri ngen gegen diese 
, die also üfe von Hunderten r anderen präsidenten, di Regierungsprä richtet bin, sind 
ee i0 zu Fuß gurügul enten von Metern die Verbaut NE ELunnSprifdenien „ur EE 
v 0 ve SEN Dim sind. ern die Verbandstäti irchten, daß 1 nd die Ober- 
von der Beb EN Sicherung und Schaff | auch erbandStätigkeit MN dn au Machtbefugnisse ber 
Dasserslächen und öhnlide Grolungsläs Ee Dt feineren PEN EEE 11 werben, Fondern es find 
bedingt es sein. Dies ist fü rholungsflächen) Aufg zeide-, kleineren G ausgesprochen, daß di artin hat die Be- 
. S 1 gabe des : emeinden al ie große .; ec 
30 Jah Notwendigkeit Ur das Industriegebiet ei provinz komme 1 glauben, daß es en Städte und 
Fanben 1 no< fleine I< weiß, daß v eine un- recht der G n wird, und daß d zu einer Industrie- 
Janden waren [eine Wälder im *% vor 20 bis seid ' Gemeinden unt as Selbstbesti Ustrie- 
ju Jpät haben „Sie sind gänzli le nerbien verti Mu EE mung 
Etholunes en die Gemeinde zlich verschwunden, und or- die Aufgabe d 8 abe diese Befürchtu des Verbandes 
einzelnen stätten. hten un dann daran gedac viel Gemeinde erbandsversamml ng nicht, und es i 
' Städt jaffen müßten. IJ gedacht, daß sie V n zusammengeseßt i ung, die doh ist 
1i“renr.2S e Erholungsstätten, Jeht haben ja di erbandsdirektor ni gesebt ist, darübe aus allen 
? NO EISEN nn RN AER IEE LEIUES M EI Eme as 
eh » bejtimmu n kann, 
r beschränkt wird. ngsrecht der Gemeinden nie 
R1«
	        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.