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Text Die Narrengeißel

Full text : Ein Wort zu seiner Zeit über die Anglomanie zu Berlin (Public Domain)

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Glaubt Er wohl in Schild und Wappen
Liegt ein Privilegium?
Sich als Weiser zu verkappen,
und soch stolz zu seyn und dum
Seines Kleides seidner Lappen
Seiner Teller leckrer Fraß
Geb ihm das Verdienst und Maas?

Frisch gehaun! denn schon ein Zweyter
Wartet auf verdienten Lohn
Ha! der Mädchen Ehrenbeuter!
Welche Stimme, welch ein Ton!
Welche Wolke süßer Kräuter!
Nas' und Sinne sanft zu kirr'n
Duftet um sein leeres Hirn.

Für der uthe Striemen schütze
Sein friesirtes Köpchen nicht
Nicht des Kleides goldne Litze
Noch sein glatt gebohnt Gesicht.
Denn mit Fanze = Mode = Witze
Hat der leichte Springinsfeld
Manches Mädchenherz geprellt.

Und

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