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Volltext : Paul Gerhardt / Roth, Ernst Gottlob (Public Domain)

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Iq, bis er stieg zum Hifniimelskhron,
Folgst Du dem liebsten" Göttessohk;
Und immerfort tönt Dein Gesang
Von seiner Lieb und Deinem Dank,
Es lebte Christus gang) in "Dir,
Drum macht? in heiliger Begier
Sein Lob Dein geistbegäbter'Mund
Dem Volk; das 'er erlöste; kund:
Du. fühltest Dich dur< ihn-vereint
Mit Gott, als Gottes Kind und Freund
Und warst gleich ihm, stets hingewändt
Zum" Vater und zum Vaterland:
Du blicktest ganz in Ehristi 'Siin
Auf dieses Lebens Wechsel hinz
Durch ihn war Dir das-Leben schön,
Mocht's auch-durch Sturm und Dornen gehn.
Die Freuden, die Dein Herz hier fand,
Nahmst Du voll -Dank-äus “Gottes Händ,
Und sprachst: „Kanin. ich mich hier'so Freun,
Wie schön wird's erst ini Himmel seyn!“
Und ward Dein Leben schwer und schwül,
Da nahmest .Du Dein. “Saitenspiel,
Und blicktest kindlich himnielwärts,
Und sangst Dir Christi Trost in's Herz.
Daß auch das Kreuz uns "Segen schafft,
Da stark in uns sey Gottes Kraft,
Und daß das Leiden dieser“Zeit
Nicht werth sey jener Herrlichfeit :
            
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