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Full text: Ein Abend im Delikatessen-Keller / Bahn, Adolf (Public Domain)

- DZ amen 
hu-hut u-u-und ge-ge-ge-grü-ri-ne-ne-nem Sche-sche-Scleier, 
die na-na-nach m-mir ge-ge-ge-fr-fragt ha-ha-hat? 
- Jean. Nein, mein Herr, bis zu diesem Augenbli leider 
ni<t. Doch womit könnte ih Ihnen inzwischen dienen? 
Pinte. Ge-ge-geben Sie mi-mi-mir -- 
Jean. I< empfehle Ihnen die Seesc<olle als etwas 
ganz Frisches und Vorzügliches, erst heute mit Schnellzug von 
Hamburg angekommen, änßerst delikat -- 
- Pinte. De-de-vann bi-bi-bitte ich ge-ge-geben Sie mi- 
mir eine ha-ha-halbe -- 
Jean. Bedaure sehr, halbe Portionen können wir nicht 
geben, die ganzen sind dur<aus nicht zu groß. 
Pinte. I-ich mei-mei-ne eine ha-ha-hal-be-be Fe-fe-flasche 
Se-se-selterwa-wa-wasser a-a-aber o-o-ohne Zu-zu-zuFer. 
Jean (sehr gedehnt.) Sehr wohl. Und was befehlen Sie 
außerdem? I< kann Ihnen die Seesc<holle niht genug 
rühmen. 
Vinte. I-t-i< we-we-werde J-ih-ihnen de-de-das spe- 
pe-päter sc<e-sche-s<on no-noh sa-sa-sagen. (Geht in das Ka- 
binet zurück.) | 
Jean. Na, ich danke! Sitzt dreiviertel Stunde und ver- 
langt dann eine halbe Selter ohne Zuer! da kann man auch 
rei?) daran werden. 
Sc<neppe (ein junger Mann, der mit einem Cachenez sic< ab- 
sihtli< das halbe Gesicht verhüllt hat, sührt Laura, eine junge, 
hübsche, verschleierte Dame herein und sieht sich etwas Ein nach 
allen Seiten um.) Kellneer! Sc<uell ein Kabinet. Cs ist doch 
eins leer? | 
Jean. Zu befehlen, hier Nummer 8. Es ist allerdings 
niht das eleganteste, aber, wenn die gnädige Frau sich hier 
einen Augenbli> gedulden wollte -- 
S<neppe (sehr schnell.) Nein, nein, nicht einen Augen- 
bli> , niht eine Sekunde, die gnädige Frau geduldet sich 
überhaupt nie. Wo also ist diese Nummer 8? 
Jean. Hier mein Herr. (Oeffnet die Thür :) Wollen die 
gnädige Frau die Güte haben und mir Ihren Hut und Shawl 
geben?
	        
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