Publication:
Berlin: Rockenstein, [1898]
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15365709
Path:

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geschehene Belehnung des Werner Pfuel mit Gielsdorf und
an den vierhundertjährigen Besitz seiner Erben.
Gustav von Pfuel. 18G0.“
Zur Chaussee zurück gewandert, rollen wir nach Straus
berg'*) hinein, in die altersgraue sturmerprobte und wunder
schön am prächtigen See
gelegene Stadt, deren trau
lich liebes Aussehen uns so
anmutet, dass wir nur
schwer, recht schwer wieder
fortkommen. Doch nicht
ohne vorher einen Spazier
gang am Seegestade unter
nommen zu haben, oder auch
eine andere der vielen lohnenden
ärtien gemacht zu haben.
Dann aber geht’s an der grün um
buschten, altersschwach zerbröckelnden
Georgskapelle und am Krieger-
Denkmal vorm „Schützenhause“ vor
über, die „ Schlag - Mühle “ und
Schneidemühle passierend, zum Bahnhof. Hinter den Geleisen
der Ostbahn führt eine neue Chaussee an verschiedenen Mühlen
entlang, den Fuss der Rollberge umgehend, über den Strang
graben um die Spitze des Stienitz-See’s, nach Hennicken
dorf und weiter an mächtigen Ziegelöfen zum ausgedehnten
Dorfe Herzfelde.
Hier ist die Chaussee Berlin-Müncheberg **) erreicht und
der zweite Teil unseres Ausflugs beginnt.
Georgskaiiclle
Strausberg.
*) Vergl. Ausflug II, „Durch die Märkische Schweiz.“
**) Anmerkung: Zur Rückfahrt eignet sich Ausflug XVI, „Tn’s
Land Lebus.“
Radler-Streifzüge durch die Mark Brandenburg, XX.
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