Path:
Strecke 12. Havelberg - Neustadt - Neu-Ruppin - Herzberg - Löwenberg - Liebenwalde - Eberswalde - Freienwalde - Wriezen - Letschin - Lebus - Frankfurt 223,32 km

Full text: Zwischen Elbe und Oder

93,18 
141 
67,87 km 
Rettungshaus, Erziehungsanstalt für verwahrloste 
Mädchen — durch den Ruppiner Forst. In diesem 
1,3 Gabelung heim Kmst 10,6 
uii nach Schönberg, 3.3 km bergige, schöne Chaussee, 
Einmdg. in die Herzberg-Lindowor Ch. b. Kmst 14,1. Vergl. S. 55. 
Durch Wald am / liegenden Werbellin-See vorüber zur 
3.1 Abzweigung beim Kmst 13,7 
n nach Schönberg, 2,5 km gute Chausse'e, vergl. S. 55, 
u. über den Königsgraben nach 
0,3 Herzberg (45 m), Dorf m. 810 Einw. zw. Kmst 14,0 
u. 15,6. Ziegelei. Post, Teleg., Fspr. Station. 
Vergl. S. 55. 
Hier bei der Kirche am Kmst 14,9/0,0 
0,9 Kreuzung der Berlin-Wittstocker Chaussee. — In ö 
Richtung am Bahnhof vorüber, gleichlfd. der Bahn, nach 
5,0 Grieben (48 m), Dorf m. 500 Einw. zw. Kmst 5,0 u. 6,1. 
Haltestelle der Löwenberg-Rheinsberger Balm, f. 3,60 
bezw. 2,40 II. od. III. Kl. von Berlin. Gasth., Post. 
— Am Ausgang des Dorfes, durch den Rüthnicker 
Forst leicht ansteigend, durch 
5,7 Linde (51 m), Dorf m. 350 Einw. zw. Kmst 10,7 u. 11,1 
— Gasth., Post — nach 
1,6 Löwenberg (55 m), Dorf, u Rtg. zw. Kmst 12,3 u. 13,2 
m. 1200 Einw. Gasth. Bahnstation. Post, Teleg., 
Fspr. Vergl. S. 68. Hier bei Kmst 12,7 bezw. 13,0 
0,7 Kreuzung der Berlin-Granseeer Chaussee. — In ö Rich 
tung durch eintöniges Gelände bei Kmst 15,2, die 
2.2 Löwenberg-Rheinsberger Bahn u. darauf die 
0,1 Nordbahn — r der Bahnhof — kreuzend, nach 
0,6 Neu-Löwenberg, Vorw. m. 120 Einw. am Kmst 15,9. 
Ueber die 
1.31 Grenze d. Kreise Ruppin u. Templin bei Kmst 17,21/00 
1.2 Luisenhof, Schäferei am Gr. Lanke-See passierend, 
durch schöne Allee nach 
1.3 Liebenberg (47 m), Dorf u. Rtg. m. 250 Einw. zw. 
Kmst 2,5 u. 2,9. Maschinenfabrik, Ziegelei. Gasth., 
Post, Teleg., Fspr. Schloss m. prächtigem Park, 
sehenswert. Eintritt auf Ansuchen gestattet. 
Im Park, Schöpfung Lenn6s, schöne Spaziergänge: am Teich 
Denkstein zur Erinnerung an die Plünderung der Franzosen 
im Okt. 1806. Gesch.: L. war im 12. Jahrh. Besitz der Branden 
burger Bischöfe, 1460 erwarb es Hans von Bredow, L. blieb 
bis 1657 Bredow’sches Eigentum (Frauenkrieg), ging dann für 
11 900 Thaler an die Hertefelds, von denen es 1867 die Eulen- 
burgs erbten. Schloss L., ein ldschftl. Kleinod in der Mark, 
gehört dem Fürsten Philipp zu Eulenburg-Hertefeld. 
Bergig zum Forsthaus, hier
	        
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