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Full text: Wegweiser für Fremde und Einheimische durch die königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam und die umliegende Gegend, enthaltend eine kurze Nachricht von allen daselbst befindlichen Merkwürdigkeiten / Schmidt, Valentin Heinrich (Public Domain)

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m): Die Seitengebäude “des Schlosses bis 'a1 
den Dom, worin die ZofapotheFke ist. . 3 
“'86.136) Die Schloßfreiheit, gehört zum Sc<hloßbez. 
wo-mehrentheils schöne Häuser sind. (1.77.) .An der 
E>e der Schloßfreiheit: bis an di?.Schleusenbrüce sind 
(0) Die Werderschen üblen: (.“ 78: ) 
21.137) An den Werderschen' Mühlen, von der 
Ee der Stechbahn biu an die Scleusenbrü>e, zum 
Schloßbezirf, so wie . 
138)Der Schloßplatz. Der Platz vor dem Schlosse 
zwischen der Spres und der Stechbahn.: (L. 79. ) 
-22. 130) Die-Stechbahn, eine Reihe Häuser von 
der Brüderstraße bis an die Werderschen Mühlen, "Sie 
haben im Erdgeschosse eine offene Bogenlaube, wo.Kauf- 
mannsläden sind. Sie. gehört auch zum Schloßbez. 
(p) Das königliche Schloß. 
Es itt ein länglichtes Viereck mit vier Höfen, und 
hat in der größten Länge von der E>e an der Hutide- 
brücke bis an die Spree durc; den Durchgang 460 
Rheinl. Fuß. Die Seite am Schloßplaßze hat 430 Fuß. 
Die Breite nach der Freiheit ist 276 Fuß, und die 
Höhe mit dem 6 Fuß hohen Brustgeländer 2013 Fuß. 
-Die Geschichte der Erbauung des Schlosses, die 
Veränderungen mit demselben, die vormalige Beschaf- 
fenheit, die Form und Architektur desselben -sowohl, 
als die innern Merkwürdis-keiten sind im größern Werke 
genau und ausführlich beschrieben. Wir beziehen uns 
auf diese reichhaltigen Abschnitte (IT. 81 folgg. I. 867 
fag.) und führen hier nur die verschiedenen Theile-des 
Schlosses nach ihrer Lage, - und jekigen Bestimmung 
an, und geben Nachricht von einigen Veränderungen, 
die seit dem Regierungsantritte K. Friedr. Wilh. It. 
vorgenommen sind, 
"Den äußern. Schloßhof nennt man. den, wo die 
Hauptwach? ist. Der ir:nere hat drei Portale, in de- 
ren einem die Windeltreppe ist. Diese drei Portale 
sind durchaus reparirt und“ neu abgepußt. Die innern 
Wände der Windeltrepe sind im Jahr 3832 neu ab» 
gepußt und der Platfond gemalt, : die Treppen und 
Gänge an der Lustgartenseite sind mit Gipsmarmor 
überzogen , und die. De>en von Verona, Fechhelm 
u. a. m. gemalt worden. Hinter dem innern Hofe
	        
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