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Full text: Wegweiser für Fremde und Einheimische durch die königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam und die umliegende Gegend, enthaltend eine kurze Nachricht von allen daselbst befindlichen Merkwürdigkeiten / Schmidt, Valentin Heinrich (Public Domain)

24 1 Abschn. Beschr.ver Straßen, Pläße:c. 
--4,75) Die Otanienburgersträße vom" Haafschen 
Mark. + <s-an T'* Friedrichsftraße 4 auf beiden Sei- 
ten amt Linde beseßt. Sie gehört No. 27-76 zum 
8. - hofbez. 900. 2-=26 und 77-92 zum Mondijou- 
bezirk. = Fier iT das Haus und der Garten“der 
großen Landesloge der Freimaurer. No. 71. 72. | 
(EK) Der Bosivof No, 35... wo Pferde and 
- Wagen zu deit Posten bereit steven. . 
>26) Die'Wassergasse von der Hospitalstraße bis an 
die Spree. Sie gehört ':No. 1--3 und No. 28-30 
zum Hospitalstraßenhez. No. 11-27 zum Postho*bez: 
“ * 95:77 Das Jiathosgäßeben ist ein bloßer Gäng, 
REH der ver ae Straße zu den Gärten führt, zum 
' z. gehörig. 
“ "9; 78) Die Zieselsträße, “eben dahin gehörig, von 
zer Wassergasse in die Friedrichsstraße, =“ Eine königl, 
Raikbrennerei No. 3 , 4. =“ Das Seitengebäude der 
Raserne und einige Gärten. . | 
'“-" 70): Die Rirchhofitraße zum Pöosthofbez. gehövig, 
aus der Waffergasse bis in die Friedr“Zsstrogie. =“ Der 
Sartwig(%s Garten No. 12, 15. Hier steht Aeneas, 
der seinen Bater trägt, eine Gruppe von Meyer, nebst 
andern Statuen. == Das Seitengebäude der Raser- 
nen. No. 3. 
AER BEER GE en fer 
net: zur Tir<9“ Itaße, zum Losthofbes. hörig, 
8:7 Der Dl dir Friedrichsstraße, und zwar 
No. 14.5= 135 uad 125-4319 jene zum Thierärznei- 
fehnlbez. "diese zum Postho*bez. dex sonst die- Danm- 
(träße hieß - von“ der großen :- wam rbrücke 
an 
FS das Orcanienburset*6c“, 1739 "neu gebaut, 
Re+*5 iw die Woch2,"und links . Mohn der Ac- 
eiseofficranten. LQben steht ein Obelisf. No, 238-- 
119. Ställe für die+. tende Artillerie. 
(EY Waser 4: I70: 297 
(Cs + Vis Vieharzneischuke No. 5 mit deim Thior- 
arzneischulplaß, mit einem ("dem ehem“"igen Eräsl, 
Reu80-5047 schäm. 3 C*2x1 2. Werkwürdiz iK darn 
der Zörsaal, wo die Vorlesungen gchälten werden, 
mit einer Kuppel von Bohlen, von "Länzhäns"ge 
banet. Er ist oberhalb mit Gemäiden nach der-Zeich«
	        
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