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Zeitschriftenschau

Full text: Handbuch des Kunstmarktes

ZEITSCHRIFTENSCHAU 
781 
Schweiz. Kreditanstalt in Zürich; Allgem. Böh. 
mischer Bankverein, Filiale in Bodenbach; 
österreichische Hypothekenbank in Wien I; 
TranssyIranische Kreditbank in Arad; Kroa 
tische Eskomptebank in Agram; Banca Com- 
merciale Italiana in Mailand. Fernruf 2652 
u. 2653. Tel.-Adr. Verlagsanstalt Koch-Darm- 
stadt. 
Deutsche Sattler-Zeitung — Wagenbaukunst. 
Illustrierte Wochenschrift für Sattler, Wagen 
bauer, Lederwaren- und Reiseartikel-Erzeuger, 
Peitschenfabrikanten u. verwandte Berufs 
zweige. Organ der Vereinigung der Fein 
lederwarenhändler e. V., Berlin. Schriftleiter: 
Richard Schoch, Berlin SO 16, Michaelkirch- 
straße 7. Verlag: Berg & Schoch, Berlin 
SO 16, Wusterhausener Str. 17. 44. Jahrg., 
1926. Erscheint jeden Sonnabend. Viertel 
jährlich 6 M. 
Farbe und Form. Monatsschrift für Kunst 
und Kunstgewerbe, mit der Beilage „Mittei 
lungen der Schule Reimann“. Schriftleitung: 
Albert Reimann, Berlin. Verlag: Albert Rei 
mann, Kunstwerkstätten Schule Reimann, 
Berlin W 50, Landshuter Straße 38. 11. Jahrg. 
Jan.-Dez. Jahresbezugspreis von Farbe und 
Form, für Deutschland 10,— M. 
Die Form. Zeitschrift für gestaltende Arbeit. 
Für den Deutschen Werkbund herausgegeben 
von Walter Curt Behrendt. Verlag Hermann 
Reckendorf, Berlin W 35, Lützowstr. 102-104. 
Mitteilungen redaktioneller Art, Manuskript 
sendungen u. Besprechungsexemplare sind zu 
richten an „Die Form“. Herausgeber Walter 
Curt Behrendt, Berlin W 35, Lützowstr. 102-104. 
Beiblatt: Mitteilungen des D. W. B. Verant 
wortlich f. d. Inhalt: Dr. Lotz, Berlin. 1. Jahrg. 
1926. Die Zeitschrift erscheint monatlich. 
Einzelheft 1,50 M, halbjährlich 8,— M, jähr 
lich 15,— M. 
Innen-Dekoration. Die gesamte Wohnungs 
kunst in Bild und Wort. Herausgegeben und 
geleitet von Hofrat Dr. Alexander Koch. 
Aelteste und führende Kunstzeitschrift für den 
Innen-Ausbau und die Einrichtung von Schlös 
sern, Landhäusern, Kleinwohnhäusern Miet 
wohnungen, von Geschäftshäusern, Hotels, 
Restaurants, städtischen und staatlichen Ge 
bäuden, von Luxusdampfern usw. Verlags 
anstalt Alexander Koch, G. m. b. H., Darm 
stadt. Erscheint monatlich. Beginn des Jahr 
gangs im Januar. Abgabe nur in ganzjähr 
lichem Bezug. 37. Jahrgang. 1926. Bezugspreis 
vierteljährlich 6.— M. zuzüglich der Versen 
dungskosten. Zahlstellen: Postscheck 
konten: Frankfurt a. M. Nr. 508; Zürich Nr. 
VIII 8205; Prag Nr. 79 550. Bankverbindungen: 
Darmstädter u. Nationalbank, Konto Nr 4648. 
in Darmstadt; Schweiz: Kreditanstalt in Zü 
rich; Allgemeiner Böhmischer Bankverein, 
Filiale in Bodenbach; . österr. Hypotheken 
bank in Wien I; Transsylvanische Kreditbank 
in Arad; Kroatische Eskomptebank in Agram; 
Banca Commerciale Italiana in Mailand; 
Fernruf 2652/2653. Tel.-Adr.: Verlagsanstalt 
Koch, Darmstadt. 
Kunst und Handwerk. Aelteste deutsche 
Kunstzeitschrift, gegr. 1850. Organ des Bayer. 
Kunstgewerbe-Vereins, E. V. München. Ver 
lag: F. Bruckmann A.-G. Schriftleitung: Dr. 
Hans Kiener. Erscheint alle 2 Monate. Vier 
teljährlich 2.50 M. Zu beziehen durch die 
Post oder vom Verlag. Fernsprecher: Schrift 
leitung 56526, Verlag 61001, Postscheckkonto 
München 158. 
Kunst und Kunstgewerbe. Blätter für Wert 
arbeit. Verlag „Kunst und Kunstgewerbe“, 
Nürnberg, Adamstraße 56. Jährlich 12 Hefte. 
I Ein 1 
| schönes Geschenk | 
| ftlr Kunstfreunde! i 
Katalog 
der farbigen 
Kunstblätter 
aus der 
| Münchner „Jugend“ | 
=5 5 
Preis 
steif broschiert 
| 3 Mark 
| Der Katalog mit seinen tausen- | 
| den verkleinerten Abbildungen | 
| der sich im Handel befindenden | 
| 'Jugend«-Kunstblätter ist das | 
| unterhaltendste Bilderbuch über | 
| das Kunstschaffen unserer Tage, j 
| Dabei legt er auch sprechendes | 
| Zeugnis ab für die Kulturmission, | 
| welche die »Jugend« durch die 1 
1 Verbreitung ihres künstlerischen 1 
| Wandschmuckes erfüllte. 
|j Zw haben in 
den Buch- und Kunst 
handlungen. 
| G. Hirth’s Verlag Nachf. | 
| (Richard Pflaum A. G.) | 
München, Herrnstr. 10. 
Hilllll!!lllllllllllllllll!l!!lllllllllllllllllllllllll!lllllllil!l!llilllllli!llllllli!l!llllllfR
        
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