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Full text: Ueber den Fläming

— 13 — 
Auf den alten, wunderschön gelegenen Siethen und 
Groben sassen erst die Gröbens. von denen in der Deutsch- 
Ritterschlacht zu Tannenberg um 1352 zwanzig Mitglieder 
fielen, von 1416 an die lausitzer Schlabrendorfs; jetzt gehören 
die Güter einem berliner Grosskaufmann. Und wie die 
Geschlechter dahingegangen, sind auch nur noch geringe 
Spuren von den alten ISTutheburgen erhalten. Kümmerliche, 
nur mit Mühe aufzufindende Reste, wie in Beuthen. 
Auf einem, in 
einem Netz von 
Gräben und 
Fliessen auf 
ragenden Stück 
Inselland, zeigt 
sich noch deutlich 
ein mit Feld 
steinen stellen 
weis ummauerter 
Erd wall, 
der seiner Zeit 
wohl der äusserste 
Schutz der Burg 
gewesen ist, die 
räumlich nicht 
gross, nur durch 
ihre Mauerstärke 
und das sie 
ringsumgebende 
Sumpf- und Fluss- 
gebietlangej ahre 
uneinnehmbar 
erschien. 
„Erschien !“ 
Denn als der Kriegergräber bei Wietstock. 
„Nürnberger Tant“, Burggraf Friedrich von Hohenzollern seinen 
Feldhauptmann Hans von Torgau mit Mannschaften aus Jüterbog,
        
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