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XIII. Kapitel. Grabdenkmäler

Full text: Die Parochialkirche in Berlin / Joseph, David

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Kirchen in der Neumark. Ao (690 den 4. Sept. 
ist derselbe zu Bremen gebohren. Nachdem er in 
seiner Vater stadt, hernach in Utrecht und Duis 
burg, die ihm nöthige Wissenschaften gründlich 
erlernet ward <£t (729 Hofprediger bei 5. Kgl. 
Hoheit Herrn Marggraf Albert Friedrich zu Bran 
denburg. Nach dessen Ableben kam Gr als Kgl. 
Ho fprediger bei der Reform Gemeinde in Spandau 
und endlich (730 ward er als Hofprediger Con- 
sistorial Rath und Inspeotor der Reform. Kirchen 
und Schulen in der Neumark nach Lüstrin versetzt. 
Ao. (756 d. 24 May trat Gr im Ghesta nd mit Igfr- 
Dorothea Garolina Iablonsky. 
Diese Ghe hat er mit einem Sohne einer Tochter 
und drey Gnkeln geseegnet gesehen, unter denen 
aber die Tochter nebst 2 Gnkeln ihrem Herrn Vater 
Ao ( 7 6 ( in die Ewigkeit ist vorangegangen. 
Gr war Gin gründlicher und erbaulicher Lehrer, 
Gin treuer und redlicher Ghemann, Gin liebreicher 
Vater seiner Kinder, Gin rechtschaffener wahrer 
Lhrist. 
Ao (765 den 5. Febr. ward er im 66. Jahre 
seines Alters durch einen feeligen Tod der Welt 
entrißen und zur ewigen Freude und Herrlichkeit 
seines Herrn und Heilandes eingeführt. 
Seelig sind die Todten die in dem 
Mit Leichtigkeit ergänzen läßt sich die zum Theil ver 
putzte Inschrift des Berliner Stadt-Majors Ferdinand 
Jonathan Hancwitz, dessen Name sowie der Anfang und 
das Gnde auf dem Original fehlen, jedoch bei Müller
        
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