64
Schadows Ziethen. Nun sollte er seinen Ahnherrn vor
sich sehen kostümirt und geschmückt, wie es Friedrichs
Sinn gewiss fern stand, und seiner eigenen Bescheidenheit
in noch viel höherem Masse. Schadows Stettiner Standbild
zu
fügte
weil
Deri
Ge
üde gesetzt, wäre sein Ideal gewesen. Bauch
^lebensvoll konnte er das nicht schaffen,
tierisches Gewissen arbeiten musste,
^icht zu leisten, als Kraft und
befriedigen konnten. 1 )
. £///„ ^^^^K^hcrrschtc der Zwießin
Personene
s
-e 0
wie srUH
Meister
Anerkennung deFg!
Kritik dennoch Franz'TH
„dass in diesem Werke künf
deren vollständige Erfüllung, im
dazu findet, wiederum neuer Meisterhanu
h
Olt,
r e<y
J ) Die historische Betrachtung dieser Dingo legte dio VerraiTT
doppelt nahe, ob nicht die Menzeischen Darstellungen auf Friedrich^
Wilhelm III schon damals eingewirkt hätten. Dass dies indessen nicht
der Fall war und auch schwerlich sein konnte, da Menzels Hauptwerk,
die Zeichnungen zu Kuglers Geschichte Friedrichs des Grossen, noch nicht
über die ersten Studien gediehen war, bestätigte mir Herr Prof. Dr. Ad.
Menzel in einer mündlichen Unterredung, um die ich ihn diesbezüglich
bat. Von seiner Erlaubnis, mitteilen zu dürfen, dass in Betreff der
KostUmfrage seine persönlichen Erinnerungen sich mit meinen oben gegebenen
Ausführungen vollständig decken, mache ich hiermit dankbar
Gebrauch.
’ll
7 5
'*a
&e.
'fs
s,
' r 6
%
7 8
3/r
'°'o r
7 9
J
- 10
- 9
- 8
- 7
- 6
- 5
- 4
- 3
- 2
I I I I I I I I I I
10 987654321