Path:
Volume Versicherungs- und Geschäftsanzeigen

Full text: Berliner Adreßbuch (Public Domain) Issue1883 (Public Domain)

^ ,»„ki -v- ‘h^XA%>/-v"-'"iK^'-x.%'^r- 
xmma.'' . 7 ^—: ' . mtMrt*k±*s ' ' 
EOUITABLE 
Leben s-Versichern ngs-Gesel Ischaft der Vereinigten Staaten 
in New-York. 
Errichtet 1859, Concessionirt für das Königreich Preussen durch hohes Miriisterial-Bescript vem 
4. Januar 1877. 
Bureau In Berlins Unter den Linden 49, Ecke der Frledrichstr. 
Verwaltungsraths-Comit6 für Deutschland und den Norden Europa’s: 
Herr Emtle MlUng in Hamburg (Vorsitzender), in Firma: Emile Nölting K Co. 
Herr L. E. Amsinck in Hamburg, früher in Firma: L. E. Amsinck & Co. in New-York. 
Herr Ernst Qosaler in Hamburg, in Firma: Joh. Berenberg, Gossler & Co. 
Dlrector und General-Bevollmächtigter für Deutschland und den Norden Europa’s: 
Herr Gustav G, 2ehl, in Firma: Gustav Pohl & Co. Bureaux: Hamburg, Neueburg 22; Altona 
gr. Bergstrasse 228; Berlin N.W., Unter den Linden 47. 
Neues Geschäft in 1881: 196,303,658 Mark 
(das grösste Geschäft, welches von irgend einer Gesellschaft erzielt worden ist.) 
Geschäftsstand am 31. Dec. 1881: 58,112 Policen mit einem Versicherung»-Capital von M. 852,885,831. 
Totalfondsam3l.Dec.l88l:  188,311,303 M. Gewinn-Reserve am 31. Dec. 1881:42,140,862 M. 
Die Equitable hat die Verpflichtung, ein Depot in Deutschland zu hinterlegen, das zu jeder 
Zeit auf der vollen Höhe der Reserven ihrer in der deutschen Abtheilung geschlossenen und in Kraft 
befindlichen Policen zu erhalten ist. Dasselbe ist bei der Vereinsbank in Hamburg niedergelegt und 
beträgt zur Zeit: $ 260,000 oder zum Tagescours vorn 1. Januar 1882: M. 1,200,000. 
Besondere Vortheile. 
Die Dividenden werden jährlich festgestellt und hat jeder mit Gewinn- Antheil Versicherte von der «weiten 
jährlichen Prämienzahlung ab Anrecht darauf. Die „Equitable“ bietet ihren Versicherten, drei Arten der Bealisirung dieses 
Gewinnes: 
1. Die Erhebung jährlich per Cassa, resp. Abzug dieser Summe von der jährlichen Prämienzahlung^ 
2. Die Verwendung der Dividend.) zur Erhöhung der Versicherungssumme durch einen entsprechen höheren 
3. durch die Versicherung nach dem Tontinen-Sparfond-Plan. 
Die allerbeste Weise der Verwendung des Gewinnantheils ist eine Versicherung nach dem 
Tontlnen-Sparfond-Flan, 
der eine Schöpfung der „Equitable“ ist. 
Jede Police der „Equitable“ ist nach dreijährigem Bestehen 
unanfechtbar, 
da weder Selbstmord, Tod durch Duell, noch irgend welche iirthttmliche Angaben im Antrage die Eechtsgiltigbeit der 
Police in Frage stellen können. 
Es fällt somit ein sehr häufig angeführter Grund für die Nichtversicherung fort, jeder Versicherer kann gewiss 
sein, seiner Familie die Police 
als ein unantastbares Gut, als eine sichere Versorgung nach seinem Tode 
zu hinterlassen. 
Folgende Versicherungsarten werden geschlossen- 
1. Versicherungen, fällig beim Tode, die Prämie zahlbar wahrend Lebenszeit oder in 1, 5, 10, 15 u. 20 Jahren. 
2. Versicherungen, zahlbar in 10 bis 35 Jahren an den Versicherten im Lebensfall, oder früher im Todesfall 
an dessen Erben oder Rechtsnachfolger fsog. Aussteuer-Versicherungen). 
3. Versicherungen derselben Art, für welche die vollen Prämien in 5 oder 10 Jahren bezahlt werden können. 
4. Versicherungen auf zwei verbundene Leben. 
5. Versicherungen ohne Gewinn-Antheil auf den Todesfall 
6. Aussteuerversicherungen für Kinder. 
7. Leibrenten-Versicherung, sowie alle sonstigen gebräuchlichen Versicherungsarten. 
Prospecte, Antragsformulare und nähere Auskunft bereitwilligst durch die Unterzeichneten- 
General-Agent Gustav Wiese, Unter den Linden 47. \ 
Max Fürst, Linienstr. 139. ( und 
Julius Bahlsen, Niederiagstr. 5a. > Unter den Linden 47, 
ISJuSiSSTwüfÄT-32- ) B=ke der Friedrich*. 
und Paul R. Sehweitser, Secretair, Unter den Linden 47, Ecke der Friedrichstr. 
Buchdruckerei von W. L 8. Loewenthal, Schtttzenstr. 68, Berlin SW.
	        
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.