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Volume Nr. 14

Full text: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1924 (Public Domain)

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ZENTRALBLATT DER BAÜVERWALTUNG 
2, April 1924 
Volksbades bei aller Einfachheit eine immer vollkommenere und 
zweckmäßigere geworden ist. 
An zahlreichen Lichtbildern wurde die bauliche Entwicklung 
erläutert, als deren Ausgangspunkt das auf der Berliner Hygiene 
ausstellung vom Jahre 1883 auf Lassars Anregung vorgeführte Ar 
beiterbrausebad anzusehen ist, dessen einfache Gestaltung und 
billiger Betrieb (ein Brausebad mit Seife und Handtuch konnte 
damals für 10 Pf. abgegeben werden) es ermöglichte, den Segen 
des Lassarschen Wahlspruchs „jedem Deutschen wöchentlich ein 
Bad“ auch dem Arbeiter und der minder bemittelten Bevölkerung 
zukommen zu lassen. Wie erfolgreich sich diese einfachste aber 
hygienisch einwandfreie Badeform im Laufe der Zeit Bahn ge 
brochen hat, ist zur Genüge bekannt; es gibt kaum noch eine 
größere Arbeitsstätte mit verschmutzendem und körperlich stark 
angreifendem Betriebe (Fabriken der Schwerindustrie, Berg- und 
Hüttenwesen), wo nicht dem Arbeiter nach des Tages Last und 
Hitze die Wohltat des reinigenden und erfrischenden Brausebades 
geboten wird. Bekanntlich ist es auch seit einer Reihe von Jahren 
üblich geworden, derartige überall leicht und billig zu beschaffende 
Einrichtungen in Schulen, Kasernen und Gefängnissen zu treffen. 
Für allgemeine Volksbadezwecke konnte zwar diese einfachste 
Badeart nicht genügen, das Bedürfnis namentlich der weiblichen 
Bevölkerung erforderte die Hinzufügung von Wannenbädern und 
Finzelbädern für medizinische Behandlung und so entstand allmäh 
lich eine große Zahl von immer noch ganz einfachen Anlagen, mit 
denen oft zur Ausnutzung überschüssiger Wärmequellen auch eine 
öffentliche Wäscherei verbunden wurde. An zahlreichen Licht* 
bildern wurde gezeigt, in wie mannigfaltigen Formen diese Aufgabe 
gelöst worden ist, für deren typische Ausgestaltung die Deutsche 
Gesellschaft für Volksbäder auf der Grundlage eines Wettbewerbes 
(s. Jahrg. 1900 d. Bl., S. 620 u. 1901, S. 343) Musterentwürfe mit Be 
rechnung der wärmewirtschaftlichen Einrichtungen aufgestellt hat, die 
schon vielfach die Grundlage für Ausführungen gebildet haben. 
War hiermit dem Bedürfnis kleinerer Gemeinden genügt, so 
gingen die Ansprüche größerer Städte weiter, deren oft durch 
Volksfreunde gespendete oder durch gering verzinsliche Anteil 
scheine beschaffte reichliche Mittel es gestatteten, den Einzelbädern 
die vollkommenste Badeform des Hallenschwimmbades hinzuzufügen. 
Es ist hocherfreulich, daß der Wettbewerb der Städte und die zum 
Gemeingut gewordene Erkenntnis von der Bedeutung für die Volks 
wohlfahrt es zuwege gebracht haben, daß bis zum Kriege eine große 
Zahl von derartigen vollkommenen Bädern entstanden ist. Darüber 
hinaus sind diesen Anlagen in der Regel auch zur weiteren Aus 
nutzung der Wärmequellen Sonderbadeformen; Warm-, Heißluft-, 
Dampf-, Dusche- und medizinische Bäder aller Art sowie die Anlagen 
für mechanische (hydrotherapeutische) Wasserbehandlung hinzu 
gefügt, die im Verein mit Erholungs- und Ruheräumen, Luft- und 
Sonnenbädern ein Bauprogramm umfassen, das, wenn auch nur in 
bescheidenem Umfange und einfacher Ausstattung, an die altrömi 
schen Thermen anklingt, deren großartige Anlagen wir noch heute 
in ihren Ruinen bewundern. Die sachgemäße und zugleich auch 
räumlich schöne Lösung dieser vielgliedrigen Anlage stellte die 
Architekten und Ingenieure vor die interessantesten und dankbarsten 
Aufgaben, deren Verwirklichung sie den bedeutendsten städtischen 
Bauschöpfungen angereiht hat. Aus ihrer, bis zum Kriege dauernd 
gewachsenen Zahl wurden u. a. die Volksbäder in Hannover, Heidel 
berg, Berlin-Neukölln und München im Bilde vorgeführt, die an 
Zweckmäßigkeit und Gediegenheit mustergültig dastehen. 
Der Krieg mit seinen trüben Folgeerscheinungen hat leider läh 
mend auf die Neuerstehung von Volksbädern gewirkt, und mannig 
fache schon vor dem Kriege zur Reife gediehene Entwürfe harren 
der Verwirklichung in besseren Zeiten. Auch der Betrieb litt zeit 
weilig unter der Kohlennot, es kann aber erfreulicherweise fest 
gestellt werden, daß bei zweckmäßiger Verteilung und Gruppierung 
der Badezeiten, wodurch es gelang, die Betriebskosten auf mäßiger 
Höhe zu halten, doch schon wieder die frühere Frequenz nahezu 
erreicht ist. 
Unsere Volksbäder geben ein rühmliches Zeugnis von deutscher 
Technik, Schaffenskraft und Volkswohlfahrtspflege und wir dürfen 
hoffen, daß sie dank der Einsicht und Fürsorge der staatlichen und 
kommunalen Behörden in Zukunft eine noch weitere Verbreitung 
finden werden. 
Mit Genugtuung kann festgestellt werden, daß auch das Aus 
land, wie aus dessen Fachzeitschriften hervorgeht, die Entwicklung 
des deutschen Volksbades und die Tätigkeit der Deutschen Gesell 
schaft für Volksbäder mit Aufmerksamkeit verfolgt und mit seiner 
vollen Anerkennung nicht zurückgehalten hat. 
Amtliche Mitteilungen. 
Preußen. 
Die Staatsprüfung hat bestanden: der Regierungsbauführer 
Enno Huchting (Hochbaufach). 
Die Stadtbauräte Geheimer Baurat Dr.-Ing. Hoffmann in 
Berlin, Professor Seeling in Charlottenburg und Weigand in 
Neukölln sind in den Ruhestand getreten. 
Deutsches Reich. 
Reichsbahn. Versetzt sind; die Regierungsbauräte Karl 
Kaufmann in Konstanz als Vorstand zur Eisenbahn-Maschinen 
inspektion Karlsruhe; N u ß in Schwetzingen als Vorstand zur Eisen 
bahn-Maschineninspektion Konstanz; Noe in Karlsruhe als Vorstand 
zur Eisenbahn-Maschineninspektion Mannheim; Wilhelm Stratt- 
haus in Karlsruhe als Vorstand zur Eisenbahn-Maschineninspektion 
Offenburg. 
Uebertragen: dem Regierungsbaurat Peters in Schwetzingen 
die Stellung als Werkdirektor beim Eisenbahn-Ausbesserungswerk 
daselbst. 
In den einstweiligen Ruhestand sind getreten: der Vorstand der 
Eisenbahnabteilung des Reichsverkehrsministeriums. Gruppe Bayern, 
Staatsrat Exzellenz v. Weigert und der Präsident der Reichsbahn 
direktion Augsburg, Dr. Vitus v. Hertel. 
Der Präsident der Reichsbahndirektion Karlsruhe, Staatsrat 
Schulz, ist seinem Anträge entsprechend in den dauernden Ruhe 
stand getreten. 
Reichspostverwaltung. Im Reichspostministerium, Ab 
teilung München, sind der Ministerialrat Haßfürther sowie die 
Oberregierungsräte Glötzner und Schmeller in den einst 
weiligen Ruhestand getreten. 
Bayern. 
Tn etatmäßiger Weise wurde befördert: zum Oberregierungsrat 
bei der Regierung von Schwaben und Neuburg der mit dem Titel 
und Rang eines Oberregierungsbaurates ausgestattete Oberbauamt 
mann und Vorstand des Landbauamtes Augsburg Hans Dirrigl; 
in etatmäßiger Weise ernannt: zum Oberbauamtmann und Vorstand 
des Landbauamtes Augsburg der Regierungsbaurat 1. Klasse des 
Landbauamtes Freising Max N e i d h a r d t. 
Dem Direktor des bayer. Revisionsvereins, Oberbaurat Joseph 
R e i s c h 1 e in München ist der Titel Geheimer Baurat verliehen 
worden. 
Vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus wurde der 
ordentliche Professor für theoretische Maschinenlehre an der 
Maschineningenieur-Abteilung der Technischen Hochschule München 
Geheimer Rat Dr. Moritz Schröter auf sein Ansuchen vom 
Schlüsse des Sommerhalbjahres 1924 an von der Verpflichtung zur 
Abhaltung von Vorlesungen unter Anerkennung seiner langjährigen 
vorzüglichen Dienstleistung befreit. 
Sachsen. 
Der Privatdozent in der Bauingenieur-Abteilung der Technischen 
Hochschule Dresden Dr.-Ing. Walter Kunze ist zum nichtplan 
mäßigen außerordentlichen Professor in dieser Abteilung und der 
Ministerialrat im Ministerium für Volksbildung Dr. Menke- 
G 1 ü c k e r t zum Honorarprofessor in der Allgemeinen Abteilung 
dieser Hochschule ernannt worden. 
Württemberg. 
Durch Entschließung des Staatspräsidenten ist der Privatdozent 
tit. außerordentliche Professor Dr.-Ing. Richard Baumann, Ober 
ingenieur an der Materialprüfungsanstalt der Technischen Hochschule 
Stuttgart, zum ordentlichen Professor für Maschinenbau und zum 
Vorstand der Materialprüfungsanstalt an dieser Hochschule ernannt 
worden. 
Bei der im Herbst 1923 und Februar 1924 abgehaltenen Staats 
prüfung im Maschineningenieurfach einschließlich der Elektrotechnik 
ist der Diplomingenieur Fritz v. Schweinichen aus Allensteln 
für befähigt erklärt worden; er hat die Bezeichnung Regierungs 
baumeister erhalten. 
Baden. 
Ernannt: der Vorstand des Kulturbauamts Mosbach, Baurat 
Eduard K i e n z 1 e r , zum Vorstand des Wasser- und Straßenbau 
amts daselbst; der Vorstand des Wasser- und Straßenbauamts Donau 
eschingen, Baurat Paul Bert hold, zum Vorstand des Kulturbau 
amts daselbst und der Vorstand des Wiasser- und Straßenbaiuamts 
Lahr, Baurat Manfred Weis, zum Vorstand des Wasser- und 
Straßenbauamts Donaueschingen. 
Beigegeben: der Baurat Julius Throm in Mosbach dem 
Wasser- und Straßenbauamt daselbst; der Baurat Josef Beck in 
Donaueschingen dem Wasser- und Straßenbauamt Karlsruhe; der 
Baurat Eugen Widmann in Waldshut dem Wasser- und Straßen 
bauamt Ueberlingen und der Baurat Emil Schmidt in Konstanz 
dem Wasser- und Straßenbauamt Waldshut. 
Nr. 14 
ßchriftleitung: Berlin W66, Wilhelmstrasse 89. Für den nichtamtlichen TeU verantwortlich: Dr.-Ing. Nonn, Berlin. 
Druck und Verlag: Guido Hackebeil A.-G., Berlin SW 68, Lindenstrawe 26.
	            		
Zentralblatt der Bauverwaltung MIT NACHRICHTEN DER REICHS- UND STAATSBEHOERDEN ♦ HERAUSGEGEBEN IM PREUSS. FINANZMINISTERIUM WÖCHENTLICH EINE NUMMER Monatlicher Bezugspreis; Direkt bei der Post 1.30 Gold mark; direkt beim Verlag durch Postüberweisung ohne Kreuzband mit Zuschlag der jeweiligen Spesen. Ein zelne Hefte 40 Goldpfennig zuzüglich Porto und Verpack. /. gegen Voreinsendung des Betrages. Verlag: Guido Hackebeil Akt.-Ges. Berlin SW68, Lindenstrasse 26 Fernspr.: Dönhoff 4410/13. Postscheckkonto: Berlin 118855 (Guido Hackebeil). Anzeigenpreise in Ooldmark: Im allgemeinen Teil 0.10 M für die 50 mm breite mm-Höhe, für Kleine Anzeigen (Stellen usw.) ".08 Mark für die 35 mm breite mm-Höhe l/, Seite 120 Mark, >/ s Seite 60 Mark, i/ 4 Seite 30 M, */ g Seite 15 Mark, i/u Seite 7,50 Mark. Wiederholungen Rabatt. .*. .*. • Alle Zuschriften an den Verlag. .*. 44. JAHRGANG BERLIN, DEN 9. APRIL 1924 NUMMER 15 SCHRIFTLEITER: Dr.-Ing. NONN, BERLIN W 66, WILHELMSTRASSE 89 Inhalt: Neuere Erfahrungen bei Erdarbeiten und Dückerbauten. — Der Entwurf zum preußischen Staatshaushalt für 1924 (Schluß von Seite 113). — Zur geplanten Neuorganisation der technischen Veiwaltungen Großberlins. — Vermischtes. — Bücherschau. — Amtliche Mitteilungen. Alle Rechte Vorbehalten. Neuere Erfahrungen bei Erdarbeiten und Dückerbauten. Vom Oberbaurat Goetzcke in Hannover. Bei den Erdarbeiten für die Verlängerung des Ems—Weser- Kanals über Hannover hinaus bis Peine und am Zweigkanal nach Hildesheim sind im Laufe des Baujahres 1923 Erschwernisse zu über winden gewesen, deren Kenntnis für weitere Kreise von Belang sein dürfte. (Ueber die allgemeinen Verhältnisse der Baustrecken vergl. die Berichte im Jahrg. 1921 d. Bl. auf S. 37 und 1922 auf S.524.) Vorweg sei kurz erwähnt, daß im Lose I, das an die Kanal strecke Hannover angrenzt, die Bauarbeiten vollendet sind. Am Anfang des Loses ist der zunächst stehen gelassene Trennungsdamm mittels Schwimmbaggers bereits beseitigt und das erste Kanalstück gefüllt worden, seitdem ein Absperrdamm bei km 1,3 zur Ersparung an Wasserhaltungskosten im Sommer 1923 hergestellt war. Von dem Gesamtaushub von rd. 15 000 000 cbm Boden waren am 1. Oktober 1923 noch 1 570 000 cbm zu leisten, die sich auf die einzelnen Baulose folgendermaßen verteilen: Los Erdmassen Insgesamt |am l.Okt 23 ° | nooh zu fordern Unternehmer I 1235397 cbm — cbm Peter Büscher u. Sohn, Münster i. Westf. ii 2370000 „ 120 000 „ Dyckerhoff u. Widmann, A.-G., Biebrich a. Rhein hi 2100000 „ 123 000 „ Peter Bauwens, Köln IV 1537735 „ 313 000 „ Rheinisch-westfälische Bau industrie, A -G., Düsseldorf V 3267400 „ 537 000 „ Philipp Holzmann, A.-G., Frank furt a. Main Nord 2350000 „ 320 000 „ Heinrich Stöcker, Köln-Mülheim Süd 2188000 „ 157 000 „ Grün u. Bilfinger, A.-G., Mannheim Erschwernisse bei den Erdarbeiten. 1. Bunt sandstein. Die Erdarbeiten wurden an mehreren Stellen durch Anschneiden von Bodenarten erschwert, mit denen teilweise nicht 1 Abb. 1. Moorschichten beim Aushub des Kanalbettes. in schiefem Schnitt nach Süden. Dabei schneidet der Hauptkanal zwischen den Schichtköpfen von bunten Keupermergeln, die im Westen und Osten des erwähnten Längenstückes hochragen, nur Schichten des Diluviums und des Terziärs an. Auf Grund der Bohrungen und der bis Anfang 1922 vorliegenden Aufschlüsse in den Baggerschnitten wurde angenommen, daß die felsigen Schichten der Triasformation (Muschelkalk, Buntsandstein) beim Durchbaggern der westlichen Sattelflanke bei Wassel nicht angeschnitten würden. Bezüglich des Muschelkalkes hat sich diese Annahme bestätigt, dagegen wurde der Buntsandstein bei km 10,9 südwestlich von Wassel in der Baugrube angeschnitten und zeigte eine derartig von Südwest nach Nordost ansteigende Oberflächen begrenzung, daß an der Südwestseite des Kanalquerschnitts der Buntsandstein etwa in Höhe von + 65 m NN (zukünftiger Wasser spiegel) begann und bis zur Mittelachse nahezu bis Geländehöhe + 71,0 NN emporstieg. Im Grundriß wuchs die Breite des Sand steinteiles von etwa 7,0 m auf der Südwestseite bis auf 100 m auf der Nordostseite an. In den obersten 2 m bestand der Buntsand steinrücken aus Geröll, in den tieferen Schichten jedoch aus festem Gestein in plattenartiger Ausbildung. Die Gesamtmasse des in das Profil fallenden Buntsandsteins betrug etwa 18 000 cbm und wurde durch einen Eimerkettenbagger ausgehoben. Seine oberen Schichten konnten nach Lösen mit der Hacke gefördert, dagegen mußten die unteren Schichten gesprengt werden. Die Leistung des Baggers im Buntsandstein verringerte sich etwa um 15 v H gegenüber der normalen Leistung. 2. Moor. Etwa 300 bis 400 m westlich des Buntsandstein lagers durchschneidet der Kanal ein kleines Moorgebiet, durch das bei km 9,7 auf der südlichen Kanalseite bei Beginn des Baues zu nächst ein Sanddamm geschüttet werden mußte, der nahezu die tiefste Moorstelle überquert und bei den im Laufe der Zeit erforder lichen Nachschüttungen erhebliche Bodenmengen aufgenommen hat. Der Moorboden wurde durch einen Eimerkettenbagger ausgehoben, Abb. 2. Rutschstellen in der Einschnittböschung. gerechnet war, und zwar besonders von km 9,5 bis 13,2, wo der nachdem für die Baggergleise auf der nördlichen Kanalseite etwa Hauptkanal quer über dem Rücken eines nach NNO gerichteten bis zur Kanalachse ein tragfähiges Planum aus Sand geschüttet war. offenen Trias-Sattels verläuft, dessen Zechsteinkern den Salzkörper Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die zum größten Teil aus der birgt, in dem die Kaligewerkschaften Karlshall und Friedrichshall Wasserhaltung herrührten, ist der Aushub durch den Eimerketten bauen. Der Stichkanal nach Hildesheim zweigt vom Hauptkanal bagger ohne Unfall durchgeführt worden. Dabei mußte auf die ta der östlichen Flanke des Trias-Sattels ab und durchschneidet sie Unterhaltung der Baggergleise dauernd geachtet werden, da trotz
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