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die amtsgerichtlichen Geschäfte in Ehesachen (das.);
Grundbuchsachen (das.), sowie die Strafsachen (Alt
Moabit 11/12).
Junkerstr. S. W. G8, No. 5/6: Methodisten Kirche, 1866
erbaut u. 1867 eingeweiht.
No. 11: Postamt.
Kaiserhofstr. W. F7, No. 2: Pre,uss. Renten-Versicherungs-Anstalt,
versieh, seit 1878 auch gegen feste Prämien,
Leibrenten all. Art. — Hotel Kaiserhof, Post u. Telegr.
Kaiserstr. (Wilmersdorf) S.W. B8, Joachimsthalsches Gymnasium,
von Kurfürst Joachim Friedrich 1607 gestiftet
auf dem Jagdschlösse Joachimsthal bei Eberswalde,
1650 in Berlin neu errichtet und mit der
Köllnischen Schule 1653 vereinigt, befand sich von
1714 ab Burgstrasse 22, ist 1880 in den jetzigen
Neubau verlegt u. das reichste Gymnasium in
Preussen. Es gehören ihm zahlreiche Güter, die
sogen. Joachimthalschen Schulämter, in der Ukermark
und im Beg.-Bezirlt Magdeburg. Grosses
Alumnat; Speisesaal für 200 Personen.
Kaiser Wilhelmstr. N. 0. G 6 H 5, zwischen dem Dom und
der Schlossapotheke beginnend u. die Spree auf einer
mächtigen Brücke überschreitend, führt durch die
Altstadt bis zum Viktoriatheater, enthält übrigens
ausser den neuen prächtigen Kaufhäusern nichts
Bemerkenswerthes.
Karlstr. N.W. E 6, Cm •cus Renz (früher Markthalle) mit den
Stallungen im Untergeschoss; im Winter täglich
Vorstellungen aus dem Gebiet der Kunstreiterei,
Gymnastik und Pantomime.
No. 29: Kestaurant ,,Stadtparlc“ mit Garten (Bier).
An der Kronprinzen-Brücke Circus Krembser. Dieselben
Preise wie bei Benz.
Kastanien-Allee N. G4, No. 6—9: Berliner Prater, Theater
im Styl der Cafes chantants.
No. 6: J. Dernburg, Chef-Red. der National-Zeitung.
Kleinbeerenstr. S.W. F8, No. 16—19: Lehrerinnen-Seminar,
gegründet 1832 zur Ausbildung von Lehrerinnen u.