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Full text: Zahlen, Daten, Fakten (Rights reserved) Issue 2017 (Rights reserved)

Zahlen Daten Fakten 2017 LIEDE FÜR DBB-MITG R HT SS CH UT Z VE RK EH RS -R EC CO BU RG BE I DE R HU K- Wie gehabt: Autoversicherung mit dbb-Bonus Jetzt neu: Verkehrs-Rechtsschutz mit Top-Leistung Mit der HUK-COBURG fahren dbb-Mitglieder gut und günstig: 25-Euro-Bonus mitnehmen dbb-Mitglieder, die als Neukunde mit ihrer Autohaftpflichtversicherung zu uns wechseln, erhalten einmalig 25 Euro dbb-Bonus. Verkehrs-Rechtsschutz abschließen Der Verkehrs-Rechtsschutz ist die optimale Ergänzung zur HUK-COBURG Autoversicherung. Gleich Angebot abholen Die Adresse Ihres nächsten Ansprechpartners finden Sie im örtlichen Telefonbuch oder auf www.HUK.de. Oder rufen Sie uns an: 0800 2 153153 – kostenlos aus deutschen Telefonnetzen. Zahlen Daten Fakten 2017 Vorwort Wer sich objektiv mit dem öffentlichen Dienst in Deutschland beschäftigen will, braucht eine belastbare Datengrundlage. Die Informationsbroschüre „Zahlen Daten Fakten“ erlaubt eine Orientierung über die wichtigsten Eckdaten des öffentlichen Dienstes. Aufbauend auf den jeweils neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Statistischen Landesämter, auf Informa­tionen der Bundesministerien und auf eigenen Berechnungen liefert „Zahlen Daten Fakten“ fun­diertes Basiswissen und eignet sich als schnelles Nachschlagewerk. IMPRESSUM Herausgeber: Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion Friedrichstraße 169 · 10117 Berlin Redaktion: Jan Brenner Gestaltung: Benjamin Pohlmann Fotos: Marco Urban, © peshkov / Fotolia, © vege / Fotolia, © contrastwerkstatt / Fotolia, © agnormark / Fotolia Herstellung: dbb verlag gmbh Friedrichstraße 165 · 10117 Berlin Anzeigenverkauf: dbb verlag gmbh · Mediacenter Dechenstraße 15a · 40878 Ratingen Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird der Einfachheit halber nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Personen- und Berufsbezeichnungen gelten jedoch ­gleichermaßen für alle Geschlechter. Stand: Januar 2017 „Zahlen Daten Fakten“ soll den vertiefenden Blick in Fachbücher nicht ersetzen, die zu allen Themen des Tarif­- und Beamtenrechts des Bundes und der ­Länder über den dbb verlag ständig aktualisiert erhältlich sind. Für die schnelle Orientierung über die wesentlichen Eckdaten des öffentlichen Dienstes in Deutschland aber ist „Zahlen Daten Fakten“ ein unentbehrliches Werkzeug für alle, die eine verlässliche Datenbasis suchen. Wir hoffen, „Zahlen Daten Fakten“ beantwortet möglichst viele Ihrer Fragen. Darüber hinaus steht Ihnen für Anfragen und Informationen natürlich auch die dbb Pressestelle zur Verfügung. Klaus Dauderstädt Bundesvorsitzender dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 5 Vorwort Dieser Tage reflektiert das Zahlenmaterial vor allem ein Grundproblem des öffentlichen Dienstes in Deutschland: Der jahrelange Personalabbau wirkt sich spürbar auf seine Funktionsfähigkeit aus. Deutschland ist nicht mehr ausrei­chend für die Bewältigung besonderer Situationen wie die steigende Zuwanderung gerüstet. Nach aktuellen Schätzungen des dbb fehlen dem Staat fast 180.000 Beschäftigte, besonders in den Kommunalverwaltungen. Derzeit wird fieberhaft neues Personal gesucht. Der Arbeitsmarkt kann den Bedarf kaum decken, weil qualifiziertes Personal zunächst ausgebildet werden muss. Die Gewinnung motivierten Nachwuchses für den öffentlichen Dienst wird daher eine der dringlichsten Aufgaben für die kommenden Jahre bleiben. Inhalt Inhalt Beamtinnen und Beamte Personalstatistik10 Besoldung38 Beschäftigte im öffentlichen Dienst 11 Fallbeispiele39 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nach Bundesländern 12 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nach Einstufungen und Beschäftigungsbereichen  18 Stellen im öffentlichen Dienst nach Aufgabenbereichen 22 Frauenanteil des öffentlichen Dienstes nach Aufgabenbereichen 24 Versorgungsempfänger des öffentlichen Dienstes 26 Rentenempfänger des öffentlichen Dienstes 26 Personalentwicklung im öffentlichen Dienst  27 Personalausgaben27 Inhalt 6 Der öffentliche Dienst im europäischen Vergleich 28 Demografische Entwicklung und öffentlicher Dienst 30 Ausbildung34 Zulagen40 Jährliche Sonderzahlung 42 Arbeitszeit und Urlaub 46 Beihilfe49 Versorgung50 Tarifbeschäftigte 7 Entgelte54 Zulagen und Zuschläge 58 Arbeitszeit und Urlaub 61 Zusatzversorgung62 dbb und Mitgliedsgewerkschaften Der dbb und seine Mitgliedsgewerkschaften  dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 66 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Inhalt Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Personalstatistik (Stand: 30. Juni 2015, Zahlenmaterial Statistisches Bundesamt, wenn nicht anders genannt, Rundungsdifferenzen möglich) Mit der Personalstandstatistik zum 30. Juni 2011 hat sich das Konzept geän­ dert, nach dem die Ergebnisse der Statistik veröffentlicht werden. Eine Untergliederung des öffentlichen Dienstes in unmittelbaren und mittelbaren öffentlichen Dienst wird nicht mehr vorgenommen. Beschäftigte im öffentlichen Dienst: 4.645.450 davon Frauen: 2.603.420 7,96 % 10,54 % 30,99 % 50,52 % Die öffentlichen Arbeitgeber sind jetzt auf die vier Ebenen „Bundesbereich“, „Landesbereich“, „kommunaler Bereich“ und „Sozialversicherung (einschl. ­Bundesagentur für Arbeit)“ aufgeteilt. Die bisher als „mittelbarer öffentlicher Dienst“ veröffentlichten Einrichtungen sind auf diese vier Ebenen aufgeteilt. 1.837.265 39,55 % 10 Tarifangehörige** 2.808.190 60,45 % Frauen 2.603.420 56,04 % Männer 2.042.030 43,96 % Teilzeitbeschäftigte 1.486.770 32,00 % davon Frauen 1.251.240 84,16 % 235.530 16,63 % Männer * Beamte, Richter, Bezieher von Amtsgehalt ** Einschl. Dienstordnungs-Angestellte in der Sozialversicherung Die Geheimhaltung wurde hier wie in den folgenden Tabellen durch 5er-Rundung der Zahlen berücksichtigt, dabei kann es zu Rundungsdifferenzen in den Summen kommen. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Bund davon: Frauen Männer 489.440 10,54 % 130.970 358.470 26,76 % 73,24 % Länder davon: Frauen Männer 2.346.945 50,52 % 1.336.885 1.010.060 56,96 % 43,04 % Kommunen davon: Frauen Männer 1.439.485 30,99 % 879.985 559.500 61,13 % 38,87 % 369.585 7,96 % 255.585 114.000 69,15 % 30,85 % Sozialversicherung davon: Frauen Männer dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 11 Beschäftigte Beamte* (inkl. 169.555 Soldaten) Beschäftigte Die Beschäftigtenzahlen sind durchgehend ohne die 66.500 Beamten der Post­ nachfolgeunternehmen ausgewiesen. Diese Bediensteten werden aufgrund der Privatisierung statistisch nicht mehr zum öffentlichen Dienst gezählt. Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Beschäftigte des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2015 nach Bundesländern In absoluten Zahlen Beschäftigte Bund Länder Kommunen Sozialversicherung davon davon davon davon davon weiblich weiblich weiblich weiblich weiblich Baden-Württemberg 614.300 366.410 35.330 9.075 311.360 182.705 226.390 145.745 41.220 28.885 Bayern 736.875 401.325 67.680 13.705 344.250 189.780 272.155 163.065 52.790 34.775 Berlin 263.875 146.935 38.555 18.145 192.800 105.075 – – 32.520 23.710 Brandenburg 133.335 81.240 16.805 4.610 58.360 34.600 47.140 33.030 11.030 9.000 Bremen 12 insgesamt 39.660 21.425 3.585 690 31.675 17.785 50 35 4.345 2.915 Hamburg 118.115 61.700 13.140 4.075 89.010 47.600 – – 15.965 10.025 Hessen 334.165 186.365 33.190 10.615 167.505 92.605 111.010 68.375 22.460 14.770 97.285 55.245 17.375 3.805 45.110 27.625 25.860 16.690 8.940 7.125 Niedersachsen 440.735 233.130 63.365 11.555 209.855 119.735 136.175 81.115 31.335 20.725 Nordrhein-Westfalen 937.195 513.830 90.085 27.355 443.990 251.885 326.790 185.190 76.330 49.400 Rheinland-Pfalz 238.140 126.705 32.265 7.300 115.225 63.370 74.720 45.300 15.925 10.740 Saarland 55.930 29.590 4.680 895 30.040 16.445 16.030 8.745 5.185 3.500 Sachsen 217.890 138.270 13.065 4.345 112.165 68.715 73.530 49.790 19.125 15.425 Sachsen-Anhalt 125.880 81.515 8.970 2.775 60.790 38.705 45.795 31.820 10.325 8.220 Schleswig-Holstein 157.660 80.825 29.125 5.440 71.550 40.780 46.215 27.250 10.765 7.350 Thüringen 121.010 74.405 8.910 2.115 63.170 39.425 37.620 23.845 11.315 9.015 13.405 4.515 13.315 4.470 90 45 – – – – 4.645.450 2.603.420 489.440 130.970 2.346.945 1.336.885 1.439.485 879.985 369.585 255.585 Mecklenburg-Vorpommern Ausland insgesamt dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 13 Beschäftigte Land Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Beschäftigte des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2015 nach Bundesländern Beamte, Richter und Soldaten Beschäftigte 14 insgesamt Bund Länder Kommunen Sozialversicherung davon davon davon davon davon weiblich weiblich weiblich weiblich weiblich Baden-Württemberg 244.280 123.735 26.830 4.850 185.605 103.180 28.445 13.795 3.395 1.910 Bayern 304.085 132.980 52.260 7.630 214.340 109.790 32.235 12.855 5.250 2.700 Berlin 93.080 44.235 20.385 7.205 68.770 34.660 – – 3.930 2.370 Brandenburg 47.520 23.475 12.240 2.565 32.670 19.545 1.885 820 725 545 Bremen 18.080 7.850 2.835 460 14.880 7.185 – – 360 205 Hamburg 53.070 24.280 9.825 2.445 42.415 21.345 – – 830 490 137.345 65.350 22.650 5.210 99.555 53.750 13.075 5.425 2.065 965 31.200 10.225 12.870 1.825 15.215 6.810 2.185 950 925 640 Niedersachsen 193.705 85.720 45.480 5.475 128.385 71.560 17.305 7.310 2.540 1.370 Nordrhein-Westfalen 395.380 190.380 63.430 13.880 261.120 146.125 64.530 27.145 6.295 3.230 Rheinland-Pfalz 103.235 43.235 23.770 3.645 68.780 35.370 9.255 3.470 1.435 750 Saarland 22.040 9.425 3.605 605 16.005 7.830 1.930 745 500 245 Sachsen 43.570 17.305 9.205 2.245 29.540 13.065 3.830 1.235 995 755 Sachsen-Anhalt 32.430 14.815 5.785 1.235 22.715 11.350 3.075 1.615 860 610 Schleswig-Holstein 69.970 28.970 20.535 2.690 42.995 23.300 5.350 2.380 1.090 595 Thüringen 41.255 20.375 7.025 1.065 30.330 17.440 2.995 1.270 905 605 7.020 1.170 7.000 1.160 20 5 – – – – 1.837.265 843.520 345.725 64.195 1.273.345 682.320 186.090 79.025 32.105 17.980 Hessen Mecklenburg-Vorpommern Ausland insgesamt dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 15 Beschäftigte Land Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Beschäftigte des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2015 nach Bundesländern Arbeitnehmer Beschäftigte 16 insgesamt Bund Länder Kommunen Sozialversicherung davon davon davon davon davon weiblich weiblich weiblich weiblich weiblich Baden-Württemberg 370.020 242.675 8.500 4.225 125.750 79.525 197.945 131.950 37.825 26.975 Bayern 432.790 268.345 Berlin 170.795 102.695 15.420 6.075 129.910 79.990 239.920 150.205 47.535 32.075 18.170 10.940 124.030 70.415 – – 28.590 Brandenburg 85.815 57.760 21.340 4.465 2.045 25.690 15.055 45.260 32.205 10.305 8.455 Bremen 21.580 13.580 Hamburg 65.050 37.425 750 235 16.795 10.600 50 35 3.985 2.710 3.320 1.630 46.595 26.255 – – 15.135 9.540 196.825 121.015 66.085 45.020 10.540 5.400 67.950 38.855 97.935 62.950 20.395 13.810 4.500 1.980 29.895 20.810 23.675 15.745 8.015 6.490 Niedersachsen 247.025 147.405 17.885 6.080 81.470 48.175 118.870 73.805 28.795 19.350 Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz 541.820 323.450 26.655 13.475 182.870 105.760 262.260 158.045 70.035 46.175 134.905 83.470 8.495 3.655 46.445 28.000 64.470 41.830 14.490 9.990 Saarland 33.890 20.165 1.075 290 14.030 8.615 14.100 8.000 4.685 3.255 Sachsen Hessen Mecklenburg-Vorpommern 174.320 120.965 3.860 2.095 82.625 55.645 69.700 48.550 18.130 14.670 Sachsen-Anhalt 93.455 66.700 3.190 1.535 38.080 27.355 42.720 30.200 9.465 7.610 Schleswig-Holstein 87.690 51.855 8.590 2.750 28.555 17.480 40.870 24.865 9.675 6.755 Thüringen 79.755 54.030 1.885 1.050 32.835 21.985 34.620 22.580 10.410 8.410 6.380 3.345 6.315 3.310 65 40 – – – – 2.808.190 1.759.900 143.715 66.775 1.073.600 654.565 1.253.395 800.960 337.480 237.605 Ausland insgesamt dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 17 Beschäftigte Land Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Beschäftigte des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2015 nach Einstufungen und Beschäftigungsbereichen Beamte, Richter und Soldaten Beschäftigte 18 insgesamt Bund Länder Kommunen Sozialversicherung* davon davon davon davon davon weiblich weiblich weiblich weiblich weiblich Besoldungsordnung B 11.375 2.185 3.170 600 4.270 1.060 3.820 500 110 20 Besoldungsordnung R 28.170 12.995 535 150 27.635 12.845 0 0 0 0 Besoldungsordnung C, W 37.715 8.135 300 55 37.390 8.080 0 0 20 5 A 16 15.920 3.670 2.650 465 10.005 2.695 3.065 455 205 55 A 15 62.620 20.395 11.155 2.735 45.135 15.980 5.560 1.395 770 280 A 14 123.925 55.710 12.740 3.185 101.150 48.760 9.080 3.325 950 440 A 13 319.825 189.330 16.450 4.400 284.345 178.830 16.330 5.165 2.700 940 A 12 280.430 192.475 16.075 3.860 241.185 180.415 20.025 7.030 3.145 1.165 A 11 169.200 70.495 23.750 6.135 104.080 42.355 29.990 15.700 11.380 6.305 A 10 138.155 60.335 17.860 4.395 86.620 34.170 24.040 15.155 9.630 6.615 A9 219.535 72.240 58.415 7.690 130.740 51.580 28.820 11.960 1.565 1.010 A8 148.520 51.185 65.500 12.835 59.960 28.750 22.465 9.185 595 410 A7 96.940 28.270 49.425 8.700 34.205 15.470 12.895 3.790 410 315 A6 31.445 10.235 16.810 2.985 12.145 5.710 2.460 1.535 25 5 A5 30.220 2.180 27.835 1.800 2.360 370 25 5 0 0 A4 15.810 2.175 14.480 1.790 1.300 370 25 10 5 5 2.350 375 2.110 270 225 105 15 0 0 0 A 3, A 2 in Ausbildung insgesamt 105.110 61.140 6.460 2.145 90.590 54.775 7.470 3.810 585 410 1.837.265 843.520 345.725 64.195 1.273.345 682.320 186.090 79.025 32.105 17.980 * Einschl. Bundesagentur für Arbeit. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 19 Beschäftigte Einstufung Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Beschäftigte des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2015 nach Einstufungen und Beschäftigungsbereichen Arbeitnehmer Beschäftigte Bund Länder Kommunen Sozialversicherung* davon davon davon davon davon weiblich weiblich weiblich weiblich weiblich Außertariflich, E 15Ü 21.825 5.765 655 195 13.265 3.620 5.745 1.405 2.160 545 E 15 27.735 12.975 880 350 15.740 7.135 7.295 3.675 3.820 1.815 E 14 65.400 31.935 4.045 1.820 43.590 20.990 14.680 7.695 3.080 1.425 E 13 234.325 123.580 5.685 2.765 209.135 110.745 15.095 7.965 4.410 2.105 50.580 19.180 3.475 1.190 23.580 9.380 17.170 5.860 6.355 2.750 E 11, E 11a,b 152.960 86.290 6.080 2.445 89.980 57.635 40.055 17.475 16.850 8.735 E 10, E 10a 108.290 58.925 3.375 1.455 41.270 22.755 49.480 26.425 14.165 8.290 E 9, E 9a-d 463.560 318.325 20.080 10.755 144.115 101.620 193.085 129.175 106.280 76.780 E 8, E 8a 394.945 314.715 11.340 4.795 95.155 70.495 242.135 201.180 46.315 38.240 E 7, E 7a 112.305 68.885 8.745 3.085 50.440 32.565 50.890 31.505 2.230 1.730 E6 345.805 232.745 23.355 12.300 112.565 86.560 157.590 91.555 52.295 42.330 E5 14.170 E 12, E 12a 20 insgesamt 311.365 173.005 23.875 11.780 88.400 51.065 181.375 95.995 17.720 E 4, E 4a 73.800 31.540 4.330 850 14.530 5.700 54.600 24.805 335 190 E 3, E 3a 103.845 53.910 13.430 6.280 29.340 16.195 54.830 27.425 6.240 4.010 E 2, E 2Ü 97.900 85.455 1.125 930 14.935 12.160 77.705 68.640 4.135 3.725 E1 22.465 19.630 10 10 820 560 21.215 18.680 415 380 120.220 59.565 5.665 2.685 46.080 21.205 29.320 13.565 39.160 22.105 Sonstige** in Ausbildung insgesamt 100.870 63.470 7.565 3.090 40.655 24.175 41.125 27.935 11.520 8.270 2.808.190 1.759.900 143.715 66.775 1.073.600 654.565 1.253.395 800.960 337.480 237.605 * Einschl. Bundesagentur für Arbeit. ** Beinhaltet alle Tarifverträge, die nicht dem TVöD zugeordnet wurden, und einzelvertragliche Beschäftigungsverhältnisse dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 sowie Dienstordnungsangestellte in der Sozialversicherung. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 21 Beschäftigte Einstufung Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Stellen im gesamten öffentlichen Dienst am 30. Juni Aufgabenbereich insgesamt Beamte Arbeit­ nehmer insgesamt 4.645.450 1.837.265 2.808.190 Allgemeine Dienste 1.539.755 937.560 602.195 darunter: Politische Führung und zentrale Verwaltung Beamte Arbeit­ nehmer Gesundheit, Umwelt, Sport und Erholung 248.415 15.145 233.270 darunter: Krankenhäuser und Heilstätten 141.940 1.165 140.780 Wohnungswesen, Städtebau, Raumordnung und kommunale Gemeinschaftsdienste 145.390 2.850 6.220 131.370 18.850 112.520 Verteidigung 239.815 187.470 52.340 Öffentliche Sicherheit und ­Ordnung Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 45.800 14.495 31.305 455.105 328.365 126.735 Bundespolizei und Polizei 310.970 266.760 44.210 Energie- und Wasserwirtschaft, Gewerbe, Dienstleistungen 151.500 14.610 136.980 61.355 Verkehrs- und Nachrichtenwesen 139.530 45.665 93.865 Finanzwirtschaft 9.140 1.690 7.450 Finanzverwaltung 178.065 116.710 186.745 156.775 29.970 1.603.250 717.810 885.440 938.015 636.320 301.695 518.680 58.355 460.330 Soziale Sicherung, Familie und Jugend, Arbeitsmarktpolitik 776.680 71.430 705.250 darunter: Kindertagesbetreuung nach dem SGB VIII 210.195 1.580 208.615 Bildungswesen, Wissenschaft, Forschung, kulturelle ­Angelegenheiten darunter: allgemeinbildende und ­berufliche Schulen Hochschulen dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 23 Beschäftigte Beschäftigte insgesamt 9.070 Rechtsschutz 22 Aufgabenbereich 470.960 Auswärtige Angelegenheiten 325.570 2015 nach Aufgabenbereichen dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Frauenanteil (Stellen) im gesamten öffentlichen Dienst insgesamt insgesamt 2.603.420 843.520 1.759.900 670.995 297.270 373.725 Allgemeine Dienste Beamte Arbeit­ nehmer Aufgabenbereich darunter: Politische Führung und zentrale Verwaltung Beamte Arbeit­ nehmer Gesundheit, Umwelt, Sport und Erholung 156.265 6.680 149.590 darunter: Krankenhäuser und Heilstätten 104.075 500 103.575 Wohnungswesen, Städtebau, Raumordnung und kommunale Gemeinschaftsdienste 910 3.260 44.390 6.535 37.850 42.235 22.380 19.855 Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 15.020 3.395 11.625 145.225 69.380 75.850 Energie- und Wasserwirtschaft, Gewerbe, Dienstleistungen 42.480 4.965 37.515 81.590 56.515 25.435 Verkehrs- und Nachrichtenwesen 26.835 7.905 18.930 Rechtsschutz 103.465 55.205 48.260 Finanzwirtschaft 4.345 720 3.625 Finanzverwaltung 103.890 82.070 21.820 1.041.605 472.630 568.980 668.215 441.825 226.390 284.365 16.775 267.590 Soziale Sicherung, Familie und Jugend, Arbeitsmarktpolitik 601.485 43.425 558.060 darunter: Kindertagesbetreuung nach dem SGB VIII 200.900 1.160 199.740 darunter: Bundespolizei und Polizei Bildungswesen, Wissenschaft, Forschung, kulturelle ­Angelegenheiten darunter: allgemeinbildende und ­berufliche Schulen Hochschulen dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 25 Frauenanteil 67.325 Öffentliche Sicherheit und ­Ordnung Frauenanteil insgesamt 4.170 Verteidigung 24 Aufgabenbereich 272.005 Auswärtige Angelegenheiten 204.680 am 30. Juni 2015 nach Aufgabenbereichen dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Empfänger von Besoldungsgruppen 22,02 % –> 32,00 % Entwicklung des Frauenanteils im öffentlichen Dienst (1998 – 2015) 50,26 % –> 56,04 % Entwicklung des Frauenanteils in Teilzeit (ohne Altersteilzeit) 87,27 % –> 84,16 % Ruhegehalt Witwen-/ Witwergeld i B 11 – A 14, R, W, C w 339.890 114.940 264.110 43.945 70.930 68.725 4.845 2.270 A 13 – A 10 i w 634.760 300.705 511.265 193.055 113.520 102.855 9.975 4.795 Stellenabbau im öffentlichen Dienst bei Bund, Ländern, Kommunen* (1991 bis 2015) A9–A6 i w 527.160 210.675 379.925 71.180 138.790 135.310 8.440 4.185 Bund i w 84.980 43.320 49.650 9.310 33.480 33.095 1.850 920 i w 1.586.785 669.640 1.204.950 317.495 356.725 339.980 25.110 12.165 A5–A1 Insgesamt Versorgung und Rente Entwicklung der Teilzeitquote im öffentlichen Dienst (1998 – 2015) insgesamt (i = insgesamt, w = weiblich) 26 Personalentwicklung im öffentlichen Dienst Waisen­ geld Rentenempfänger des öffentlichen Dienstes Rentenempfänger AKA* 1.301.066 (davon 832.677 Frauen) Rentenempfänger VBL** 1.270.086 (davon 810.652 Frauen) *A  KA = Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung, Stand: 31. Dezember 2011 ** VBL = Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Stand: 31. August 2015 im Tarif „VBL Klassik“ inkl. Hinterbliebenenrente dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Länder 1991 2015 652.000 489.400 Entwicklung – 162.600 2.572.000 2.346.900 – 225.100 Kommunen 1.995.900 1.439.500 – 556.400 insgesamt 5.219.900 4.275.800 – 944.100 * nur noch bedingt vergleichbar, da Berechnungsgrundlage geändert, tatsächlicher Abbau von Stellen im öffentlichen Dienst größer. 27 Personalausgaben Personalausgaben des Bundes in % des Gesamthaushaltes: Jahr 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009 2011 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 % 11,9 11,1 11,0 10,6 10,2 9,6 9,6 9,4 9,2 9,9 10,0 9,8 9,7 9,4 9,1 9,0 Achtung: Differenzen zu früheren Angaben aufgrund von Umstellungen der Datenbasis Stand: 30. Juni 2015, Quelle Finanzbericht 2017, BMF ab 2017: Schätzung dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Personalentwicklung / Personalausgaben Versorgungsempfänger nach Besoldungsgruppen Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Der öffentliche Dienst im europäischen Vergleich Beschäftigtenentgelte der Staaten in % des Bruttoinlandsprodukts (EU-27)* 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 15,6 15,4 15,3 15,6 17,6 17,4 16,9 16,7 16,7 16,6 Finnland 13,3 13,1 12,6 12,9 14,3 14,1 13,9 14,3 14,3 14,2 Zypern 13,6 13,6 13,3 13,3 14,8 14,5 14,7 14,5 14,2 13,2 Frankreich 12,8 12,6 12,4 12,4 13,1 13 12,8 12,9 12,9 13 Malta 13,1 12,7 12,4 13,8 13,7 13 12,8 12,8 12,8 13 Belgien 11,7 11,6 11,5 11,8 12,5 12,3 12,3 12,5 12,7 12,7 Schweden 12,8 12,5 12,3 12,4 12,8 12,2 12,1 12,5 12,6 12,6 Griechenland k. A. 11 11,1 11,6 13,1 12,4 12,5 12,6 12,1 12,1 Portugal 14,5 13,8 13,1 13,1 14 13,7 12,8 11,7 12,5 11,8 Slowenien 11,3 11 10,4 10,8 12,2 12,6 12,7 12,6 12,1 11,4 Spanien 9,7 9,7 9,9 10,6 11,6 11,6 11,5 10,9 11,1 11 Estland 9,8 9,2 9,4 11,1 12,6 11,6 10,7 10,2 10,6 10,8 10,9 10,7 10,4 10,6 11,2 11,1 10,7 10,7 10,6 10,6 11 10,7 10,4 10,9 11 11 10,5 10,3 10,4 10,4 Ungarn 12,3 12 11,4 11,4 11,3 10,9 10,2 10 10,1 10,4 Italien 10,5 10,6 10,2 10,4 10,9 10,7 10,3 10,3 10,3 10,2 Irland 9,7 9,8 10,1 11,3 12,2 11,6 11 10,8 10,4 9,8 Lettland 9,5 9,4 9,9 11,4 12 10,4 9,6 9,2 9,4 9,6 Litauen 10,3 10,4 9,8 10,6 12,7 10,9 10,2 9,7 9,5 9,5 Vereinigtes Königreich 10,8 10,8 10,6 10,6 11,2 11,1 10,6 10,3 9,6 9,5 9,1 8,7 8,6 8,7 9,5 9,5 9,3 9,3 9,3 9,2 8 7,5 7,2 7,4 8,3 8,1 9 9,2 9 8,9 Tschechische Republik 7,3 7,2 7 7 7,5 7,2 8,6 8,8 8,9 8,8 Slowakei 7,8 7,7 7,2 7,4 8,5 8,4 8,2 8,1 8,5 8,7 Deutschland 7,9 7,7 7,3 7,4 8 7,9 7,7 7,7 7,8 7,7 Rumänien 8,7 9,2 9,7 10,3 10,7 9,5 7,8 7,7 8 7,6 Österreich Polen Niederlande Luxemburg Quelle: Eurostat-Datenbank, Sektor Staat, Juli 2016 * EU-27 enthalten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit Ausnahme von Bulgarien (geringe Datenverfügbarkeit) dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 29 Der öffentliche Dienst im europäischen Vergleich Der öffentliche Dienst im europäischen Vergleich 28 2005 Dänemark Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wird im Jahr 2060 jeder ­siebte Bürger 80 Jahre oder älter sein. Daneben kommt es zu erheblichen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung. Heute sind 20 % der Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Bereits in den kommenden beiden Jahrzehnten wird der Anteil älterer Menschen deutlich steigen. Die Bevölkerung geht zurück, weil die Zahl der Geburten bis 2060 stetig sinken und die Zahl der Sterbefälle bis Anfang der 2050er-Jahre ansteigen wird. An dieser Entwicklung hat die aktuelle Altersstruktur der Bevölkerung einen erheblichen Anteil. Der Bevölkerungsrückgang kann weder durch Zuwanderungsüberschüsse aus dem Ausland noch durch eine etwas höhere Kinderzahl je Frau aufgehalten werden. Dieser Bevölkerungstrend wird erhebliche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostiziert bereits ab dem Jahr 2020 einen dramatischen Einbruch der Zahl der Erwerbstätigen sowie Engpässe im Bereich qualifizierter Arbeitskräfte. Vergleich der Altersstruktur der Bevölkerung 2013 und 2060 in % Demografie 30 bis 20 Jahre 2013* 2060 18 16 20 bis 64 Jahre 61 51 65 bis 79 Jahre 15 20 5 13 ab 80 Jahre 5 15 18 2013 n bis 20 Jahre n 20 bis 64 Jahre 61 Altersstruktur der im öffentlichen Dienst des Bundes Beschäftigten Aktuell sind rund 75 % der Beschäftigten im öffentlichen Dienst älter als 35 Jahre. Diese Überalterung wird sich durch den demografischen Wandel weiter verschärfen. Besonders signifikant ist die vom DIW prognostizierte ­Verdreifachung des Anteils der über 60-Jährigen an der Gesamtzahl aller Erwerbstätigen. Altergruppe Beamte/ Richter Soldaten Jahre Arbeitnehmer Gesamtzahl absolut (%) unter 25   2.715 (2,1) 31.530 (19,0)   4.135 (3,5)   38.380 (9,3) 25 bis 34 16.240 (12,7) 87.015 (52,4) 15.185 (12,9) 35 bis 44 32.440 (25,4) 24.880 (15,0) 17.105 (14,6)   74.425 (18,1) 45 bis 54 46.885 (36,7) 19.850 (11,9) 42.140 (35,9) 55 bis 59 18.170 (14,2)   2.480 (1,5) 22.825 (19,4)   43.475 (10,6) ab 60 11.280 (8,8) 16.115 (13,7)   27.685 (6,7) Summe     290 (0,2) 127.730 166.045 117.505 13 2060 411.280 Altersstruktur Kernhaushalt Bund 2015 120.000 n Beamte/­ Richter 100.000 n Soldaten n Arbeitnehmer 80.000 n Gesamtzahl 51 60.000 40.000 16 20 108.875 (26,5) Die Differenz zur Vorjahresgesamtzahl (483.000) ergibt sich, da zu den 411.000 noch gut 65.000 Beschäftigte aus den Sonderrechnungen wie etwa dem Bundeseisenbahnvermögen sowie den Einrichtungen in öffentlichrechtlicher Rechtsform hinzugerechnet werden müssen. n 65 bis 79 Jahre n ab 80 Jahre 118.440 (28,8) *2013: die Summe < 100 ergibt sich aufgrund von Rundungsdifferenzen Quelle: 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, destatis 2015 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 20.000 0 unter 25 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre 55 bis 59 Jahre ab 60 ­Jahre Stand: 30. Juni 2015, Quelle destatis 2016 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 31 Demografie Demografische Entwicklung und öffentlicher Dienst Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Beschäftigte am 30. Juni 2015 nach Alter und Beschäftigungbereichen ohne Soldaten Alter Bund Länder Kommunen Sozialversicherung Insgesamt unter 25 Jahre 7.390 46.220 48.050 11.125 112.785 25 bis 34 Jahre 35.285 433.025 207.060 55.680 731.050 35 bis 44 Jahre 56.810 474.250 262.380 82.115 875.555 45 bis 54 Jahre 111.640 654.735 486.755 123.905 1.377.035 55 bis 59 Jahre 57.935 333.570 236.490 51.705 679.700 ab 60 Jahre 40.345 273.880 150.155 32.960 497.340 Personal in Ausbildung 14.030 131.250 48.595 12.105 205.980 323.435 2.346.930 1.439.485 369.595 4.479.445 unter 25 Jahre ca. 2,3 ca. 2,0 ca. 3,3 ca. 3,0 ca. 2,5 25 bis 34 Jahre ca. 10,9 ca. 18,4 ca. 14,3 ca. 15,1 ca. 16,3 35 bis 44 Jahre ca. 17,6 ca. 20,2 ca. 18,2 ca. 22,2 ca. 19,5 45 bis 54 Jahre ca. 34,5 ca. 27,9 ca. 33,8 ca. 33,5 ca. 30,7 55 bis 59 Jahre ca. 17,9 ca. 14,2 ca. 16,4 ca. 14,0 ca. 15,1 ab 60 Jahre ca. 12,5 ca. 11,7 ca. 10,4 ca. 8,9 ca. 11,1 ca. 4,4 ca. 5,6 ca. 3,4 ca. 3,3 ca. 4,6 Insgesamt in % Personal in Ausbildung Es scheiden in den nächsten 20 Jahren aus über 45 Jahre 209.920 1.262.185 873.400 208.570 2.554.075 in % ca. 64,9 ca. 53,8 ca. 60,6 ca. 56,4 ca. 57,0 über 55 Jahre 98.280 607.450 386.645 84.665 1.177.040 in % ca. 30,4 ca. 25,9 ca. 26,8 ca. 22,9 ca. 26,2 Es scheiden in den nächsten 10 Jahren aus Bekannt ist, dass von den Beamten etwa 75 % bis zum Erreichen der Regel­ altersgrenze im Dienst bleiben. Die übrigen 25 % scheiden vorzeitig aus, dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 ­ ntweder wegen Dienstunfähigkeit (19 %) oder wegen Vorruhestands­ e regelungen (6 %). dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 33 Demografie Demografie 32 Personal und Entwicklung Personal und Entwicklung Ausbildung Bundesland Bund Beamte Summe Beamte Arbeitnehmer Beamte Arbeitnehmer Gesamt nach Ländern Gesamt­ beschäftigte im ö. D. Anteil der ­ zubis und A Anwärter in % 6.395 7.570 90.600 40.650 7.470 41.130 193.815 4.632.050* Ø 3,89 345 335 16.945 5.735 290 9.605 33.255 614.300 5,41 Bayern 755 1.020 17.435 4.355 1.185 9.260 34.010 736.875 4,61 Berlin 350 740 4.775 4.930 – – 10.795 263.875 4,1 Brandenburg 40 240 1.535 695 15 795 3.320 133.335 2,49 Bremen 70 55 830 860 – – 1.815 39.660 4,58 80 115 2.245 1.350 – – 3.790 118.115 3,21 1.220 405 6.975 3.075 360 3.195 15.230 334.165 4,55 Hessen Ausbildung Arbeitnehmer Kommunen Baden-Württemb. Hamburg 34 Länder ohne den Bereich der Sozialversicherung Mecklenburg-Vorp. 430 220 840 735 145 655 3.025 97.285 3,11 Niedersachen 615 1.515 7.855 2.940 1.035 3.395 17.355 440.735 3,94 1.540 1.345 19.585 7.855 3.250 8.305 41.880 937.195 4,47 Nordrhein-Westf. Rheinland-Pfalz 520 505 4.400 1.880 550 1.720 9.575 238.140 4,02 Saarland – 100 965 595 125 275 2.060 55.930 3,68 Sachsen 75 135 1.125 3.490 75 1.455 6.355 217.890 2,91 Sachsen-Anhalt 25 170 1.025 705 40 735 2.700 125.880 2,14 295 600 2.450 955 260 1.035 5.595 157.660 3,55 35 70 1.615 495 140 700 3.055 121.010 2,52 Bund 489.440 2,86 Schleswig-Holstein Thüringen Quelle: destatis 2016 * ohne 13.405 Auslandsbeschäftigte dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 35 Ausbildung Auszubildende und Anwärter bei Bund, Ländern und Kommunen am 30. Juni 2015 BEAMTINNEN UND BEAMTE Beamtinnen und Beamte Besoldung Fallbeispiele Mit der Änderung des Grundgesetzes im Bereich der Gesetzgebungskompetenz trat mit Wirkung zum 1. September 2006 die sogenannte „Föderalismusreform I“ in Kraft. Seither treffen der Bund und die Länder alle Regelungen zur Besoldung und Versorgung ihrer Beamtinnen und Beamten unter Beachtung der in Art. 33 Grundgesetz festgelegten Grundsätze durch Gesetz jeweils eigenständig. Den nachfolgenden Beispielen liegt das Bundesrecht zugrunde. Die Grundgehaltssätze und Stufen sind der Besoldungstabelle des Bundes (Stand 1. März 2016) entnommen. Im Rahmen der Besoldungsanpassungen führte die auf Bund und Länder übertragene Gesetzgebungskompetenz seit 2007 zu einer merklichen Aus­ einanderentwicklung, was die Höhe und/oder die Zeitpunkte der Anpas­ sungen der Besoldung betrifft. Auch wurde der bewährte Gleichklang der wesentlich gleichen Einkommensentwicklung der Statusgruppen nicht mehr in allen Gebietskörperschaften beibehalten. Besoldung Trotz der Auseinanderentwicklungen bei den Besoldungsanpassungen in Bund und Ländern ist festzuhalten, dass bei der Ausgestaltung des Besoldungsrechts – egal ob durch Übernahme des Bundesbesoldungsgesetzes in der am 31. August 2006 gültigen Fassung in Landesrecht mit anschließenden Änderungen oder durch Verabschiedung vollständig eigener Landesbesoldungsgesetze – an den bewährten Strukturen (z. B. der Grundbesoldung, dem kinderbezogenen Familienzuschlag sowie Amts- bzw. Stellenzulagen) überwiegend festgehalten wurde. Einige auf dem jeweiligen Landesrecht basierende Länderbeispiele sind durch *) gekennzeichnet. Die Werte variieren nach den dortigen Landesbesoldungs­ gesetzen. BesGr. Beispiele (Monatsbeträge in €) Einfacher Dienst A3 Grenadier, 21 Jahre, Stufe 2 A5 Stabsgefreiter, 26 Jahre, Stufe 3 Mittlerer Dienst A6 Zollsekretär (Außendienst), 19 Jahre, Stufe 1 A7 Polizeimeister, 29 Jahre, Stufe 4 A8 Hauptfeldwebel, 40 Jahre, Stufe 7 Gehobener Dienst A9 Polizeikommissar, 28 Jahre, Stufe 3 Konrektor Grundschule, 45 Jahre, Stufe 7 A 12 *) Land Sachsen-Anhalt, Stand 1. Juli 2016 Höherer Dienst Studienrat, 38 Jahre, Stufe 5 A 13 *) Land Niedersachsen, Stand 1. Juni 2016 A 15 A 16 Oberarzt, 48 Jahre, Stufe 6 Oberstudiendirektor, 50 Jahre, Stufe 7 *) Land Berlin, Stand 1. August 2016 B-Besoldung B4 Präsident des Kraftfahrtbundesamtes W-Besoldung W3 Professor, 51 Jahre, Stufe 2 R-Besoldung Präsident des Verwaltungsgerichts R4 *) Land Hamburg, Stand 1. März 2016 ledig verheiratet, 2 Kinder 2.142,74 2.282,30 2.543,41 2.672,23 2.219,47 2.711,38 3.142,62 2.587,93 3.079,84 3.511,72 2.995,17 3.363,63 4.396,18 4.745,65 4.012,48 4.362,62 6.054,10 6.422,56 6.253,14 6.588,37 8.342,64 8.711,10 6.628,34 6.996,80 7.855,71 8.199,03 Anwärter (Amt, in das Anwärter nach Abschluss Vorbereitungsdienst eintritt) dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 A4 1.015,56 A5 1.138,99 1.410,86 1.528,92 A9 1.193,38 1.561,84 A 12 1.336,69 1.705,15 A 13 1.404,68 1.773,14 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 39 Fallbeispiele Die neu gewonnene Gesetzgebungskompetenz wurde zunächst mehrheitlich zum Erlass von Einmalzahlungs-/Sonderzahlungsgesetzen genutzt, wobei im Bund und in den einzelnen Ländern erhebliche Unterschiede sowohl bei der Höhe der Beträge als auch bei der Ausgestaltung festzustellen sind. 38 Beamtinnen und Beamte Beamtinnen und Beamte Beamtinnen und Beamte Zulage für Dienst zu ungünstigen Zeiten, Bund Zulagen (Bundesrecht mit Stand zum 1. März 2016) (Vergütung je Stunde in €) Familienzuschläge 135,98 An Sonntagen, gesetzlichen Wochenfeiertagen und an Samstagen vor Ostern und Pfingsten nach 12.00 Uhr sowie für den 24. und 31. Dezember, wenn diese Tage nicht auf einen Sonntag fallen 5,01 252,22 An den übrigen Samstagen zwischen 13.00 Uhr und 20.00 Uhr 1,18 Im Übrigen zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr 2,35 (Monatsbeträge in €) Stufe 2 (§ 40 Abs. 1 BBesG) Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 116,24 für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 362,18 Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind Zulagen 40 5,37 ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 26,84 in der Besoldungsgruppe A 4 um je 21,47 in der Besoldungsgruppe A 5 um je 16,10 Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG In den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8 114,57 In den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12 121,62 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 (Vergütung je Stunde in €) § 4 Abs. 1 MVergV Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je Mehrarbeitsvergütung, Bund Besoldungsgruppe A 2 bis A 4 12,25 Besoldungsgruppe A 5 bis A 8 14,47 Besoldungsgruppe A 9 bis A 12 19,87 Besoldungsgruppe A 13 bis A 16 27,36 Jubiläumszulagen, Bund 41 Zulagen Stufe 1 (§ 40 Abs. 1 BBesG) (in €) 25 Jahre 350,00 40 Jahre 500,00 50 Jahre 600,00 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Beamtinnen und Beamte Beamtinnen und Beamte Jährliche Sonderzahlung –B  is A 8: 840 € und A 9 bis A 11: 710 € (Auszahlung mit Dezember­bezügen) (sogenanntes „Weihnachtsgeld“/Urlaubsgeld), Stand: Oktober 2016 Bremen –B  eamte mit erstmaligen Ansprüchen nach dem 31. Dezember 2005: 3 Jahre keine Sonderzahlung – Integration der Sonderzahlung in das Grundgehalt i. H. v. 5 % der Monatsbezüge; zzgl. 10,42 € bis A 8 Baden-Württemberg – I ntegration der Sonderzahlung in das Grund­ gehalt; Beamte in A-, R-, W- und C-Besoldung: 1.000 €, Anwärter: 300 € – Integration der Sonderzahlung in das Grundgehalt für Versorgungsempfänger i. H. v. 4,17 % der Monatsbezüge bezogen auf das Jahr 2004 ­(faktorisiert) – Integration der Sonderzahlung i. H. v. 4,17 % der monatlichen Dienst- und Anwärterbezüge in das Grundgehalt Hamburg – Versorgungsempfänger: Integration der Sonderzahlung i. H. v. 2,5 % Bayern Sonderzahlung 42 – Bis A 11 sowie Anwärter und Empfänger von Unterhalts­beihilfe: 70 %, ab A 12: 65 % von 1/12 der für das Kalenderjahr zustehenden Bezüge (Auszahlung mit Dezemberbezügen) – Versorgungsempfänger bis A 11: 60 %, ab A 12: 56 % Berlin Brandenburg Hessen – Integration eines Sonderzahlungsbetrages von 21 € für Beamte sowie 10 € für Anwärter in das Grundgehalt – Versorgungsempfänger: – dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 – Versorgungsempfänger: 2,66 % eines Monats­ bezugs (mtl. Aus­zahlung) –U  rlaubsgeld bis A 8: 166,17 € im Juli Mecklenburg-­ Vorpommern –B  eamte bis A 9 und Anwärter: 38,66 %, A 10 bis A 12, C 1: 33,88 %, übrige Besoldungsgruppen: 29,89 % eines Monats­bezugs (Auszahlung mit Dezemberbezügen, ­Werte für 2015) – Versorgungsempfänger: entsprechend – 640 €, Anwärter: 200 € (Auszahlung mit Dezember­bezügen) – Versorgungsempfänger: 320 € – ­Versorgungsempfänger: Korrektur des Ruhegehaltes um inte­grierte Beträge; zusätzlich in A 2 bis A 12 und C 1 Gewährung eines mtl. Erhöhungs­ betrages, der der ursprünglich gewährten Sonderzahlung i. H. v. 500 € entspricht – Beamte, Anwärter: 5 % eines Monatsbezugs (mtl. Auszahlung) – zzgl. 84,29 % des Familienzuschlags (Auszahlung mit Dezemberbezügen) – A 2 bis A 8, bei Anwärtern und Dienstanfängern monat­licher Erhöhungs­betrag von jeweils 8,33 € – I ntegration des Urlaubsgeldes in das Grundgehalt bei Beamten in A 4 bis A 8: 400 € Niedersachsen –B  eamte A 2 bis A 8: 420 € (Auszahlung mit Dezemberbezügen) – Versorgungsempfänger: – –B  is A 6: 60 %, A 7 bis A 8 und Anwärter: 45 %, ab A 9: 30 % eines M ­ onats­bezugs (Auszahlung mit Dezemberbezügen) Nordrhein-Westfalen – Versorgungsempfänger bis A 6: 60 %, A 7 bis A 8: 39 %, ab A 9: 22 % dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 43 Sonderzahlung Bund – Versorgungsempfänger: – Beamtinnen und Beamte Rheinland-Pfalz – Integration der Sonderzahlung i. H. v. 4,17 % eines Monatsbezugs in das Grundgehalt – Versorgungsempfänger: entsprechend – Integration der Sonderzahlung in das Grundgehalt: bis A 10: 1.000 €; ab A 11 und B, C, R, W: 800 €; (Vorbereitungsdienst/Waisengeld: 285 €) Saarland CHANCE Die Debeka-VorsorgeInnovation 2016 Chancenorientierte Rentenversicherung mit Fondskomponenten – Integration des Urlaubsgeldes in das Grundgehalt bis A 8: 165 € – Versorgungsempfänger: Integration über Korrekturfaktoren (bis A 10: 500 €; ab A 11: 400 €) – Keine Sonderzahlung Sachsen – Überlegungen zur rückwirkenden Wiedereinführung und Anpassung der jährlichen Sonderzahlung ab 2011 – Bis A 8: 120 € (Auszahlung mit Dezemberbezügen) Sachsen-Anhalt Sonderzahlung 44 Schleswig-Holstein Thüringen – Versorgungsempfänger: – – Überlegungen zur rückwirkenden Wiedereinführung und Anpassung der jährlichen Sonderzahlung ab 2011 – Bis A 10: 660 € (Auszahlung mit Dezember­ bezügen) – Versorgungsempfänger bis A 10: 330 €; ­Hinter­bliebene 200 € und Waisen 50 € es artner d neller P Traditio ichen Dienstes öffentl – Integration der Sonderzahlung in das Grundgehalt (zwischen 3,75 % und 0,84 % eines Monatseinkommens gestaffelt nach Besoldungsgruppen) Versichern und Bausparen In einigen Ländern werden zusätzliche kinderbezogene Anteile gewährt, die hier nicht ausgewiesen werden. Urlaubsgeld ist überwiegend entfallen; aufgeführt sind lediglich verbliebene Regelungen. Quellen: Zusammenstellung des dbb nach eigener Recherche und amtlichen Veröffentlichungen Die zeitgemäße und intelligente Altersvorsorge. Informieren Sie sich jetzt. Debeka – anders als andere. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Info (0800) 888008200 www.debeka.de/socialmedia Beamtinnen und Beamte Regelmäßige Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten des Bundes und der Länder Mecklenburg-­ Vorpommern 40 Std. (§ 3 Abs. 1 AZVO) Niedersachsen 40 Std. (§ 2 Abs. 1 Nds. ArbZVO) –4  1 Std. (Aktualisierungsstand: 16.03.2016) –4  0 Std. mit Vollendung des 55. Lj. – 41 Std. Bund – 40 Std. auf Antrag für schwerbehinderte Beamtinnen und Beamte und für diejenigen, die für ein Kind unter zwölf Jahren Kindergeld erhalten oder zu deren Haushalt ein Elternteil, eine Ehegattin oder ein Ehegatte, eine Lebenspartnerin oder ein Lebenspartner oder ein Kind gehört, bei dem oder bei der Pflegebedürftigkeit nach den Beihilfevorschriften des Bundes, nach § 18 SGB XI oder durch ein entsprechendes Gutachten festgestellt worden ist (§ 3 Abs. 1 AZV) – Abweichende Regelungen gelten für Beamtinnen und Beamte der Postnachfolgeunternehmen und der DB AG Arbeitszeit und Urlaub 46 Baden-Württemberg 41 Std. (§ 4 AzUVO) Bayern 40 Std. (§ 2 Abs. 1 AzV) Berlin 40 Std. (§ 1 Abs. 1 AZVO) Brandenburg 40 Std. (§ 4 Abs. 1 AZV) Bremen 40 Std. (§ 2 BremAZV) Hamburg 40 Std. (§ 1 Abs. 1 ArbzVO) – 42 Std. bis zur Vollendung des 50. Lj., wobei gem. § 1a HAZVO eine Std. einem Langzeitkonto gutgeschrieben wird –3  9 Std. mit Vollendung des 60. Lj. Nordrhein-Westfalen –3  9 Std. 50 Min. für schwerbehinderte Beamtinnen und Beamte ab einem Grad der Behinderung (GdB) von mind. 50 –3  9 Std. für schwerbehinderte Beamtinnen und Beamte ab einem GdB von mind. 80 (§ 2 Abs. 1 AZVO) Rheinland-Pfalz 40 Std. (§ 2 Abs. 1 ArbZVO) Saarland 40 Std. (§ 3 Abs. 1 AZVO) Sachsen 40 Std. (§ 1 Abs. 1 SächsAZVO) Sachsen-Anhalt 40 Std. (§ 2 Abs. 1 ArbZVO) –4  1 Std. Schleswig-Holstein –4  0 Std. für schwerbehinderte Beamtinnen und Beamte (§ 2 Abs. 1, 2 SH AZVO) Thüringen 40 Std. (§ 1 ThürAzVO) Erholungsurlaub Bund, Länder und Kommunen  30 Tage – 41 Std. ab Beginn des 51. Lj. bis zur Vollendung des 60. Lj. Hessen – 40 Std. ab Beginn des 61. Lj.; Stichtag für die Bemessung der Arbeitszeit ist der Erste des Monats, in dem das 50. oder 60. Lj. vollendet wird – 40 Std. für schwerbehinderte Beamtinnen und ­Beamte (§ 1 Abs. 1 HAZVO) dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 47 Arbeitszeit und Urlaub Arbeitszeit und Urlaub Beamtinnen und Beamte Beamtinnen und Beamte (1) Beamtinnen und Beamte haben Anspruch auf einen halben Arbeitstag ­zusätzlichen Erholungsurlaub (Zusatzurlaub) im Kalendermonat, wenn sie 1. zu wechselnden Zeiten zum Dienst herangezogen werden und 2. i m Kalendermonat mindestens 35 Stunden Dienst in der Zeit zwischen 20 Uhr und 6 Uhr (Nachtdienststunden) leisten. Dienst zu wechselnden Zeiten wird geleistet, wenn mindestens viermal im Kalendermonat die Differenz zwischen den Anfangsuhrzeiten zweier Dienste mindestens 7 und höchstens 17 Stunden beträgt. Bereitschaftsdienst gilt nicht als Dienst im Sinne dieser Vorschrift. Geleistete Nachtdienststunden, die nicht für einen halben Arbeitstag Zusatzurlaub ausreichen, und Nachtdienststunden, die in einem Kalendermonat über 35 Nachtdienststunden hinaus geleistet worden sind, werden jeweils in den folgenden Kalender­monat übertragen. Der Übertrag ist auf 70 Nachtdienststunden begrenzt. Im Urlaubsjahr werden bis zu sechs Arbeitstage Zusatzurlaub gewährt. Es werden nur volle Tage Zusatzurlaub gewährt. Absatz 5 bleibt unberührt. § 5 Absatz 5 ist nicht an­zuwenden. Arbeitszeit und Urlaub 48 (2) Soweit Beamtinnen und Beamte die Voraussetzungen des Absatzes 1 Satz 1 nicht erfüllen, erhalten sie für jeweils 100 geleistete Nachtdienst­ stunden einen Arbeitstag Zusatzurlaub. Im Urlaubsjahr werden bis zu sechs Arbeits­tage Zusatzurlaub gewährt. Nachtdienststunden, die nicht durch die Gewährung eines Arbeitstages Zusatzurlaub abgegolten sind, und Nachtdienststunden, die in einem Urlaubsjahr über 600 Nachtdienststunden hinaus geleistet worden sind, werden in das folgende Urlaubsjahr übertragen. Der Übertrag ist auf 100 Nachtdienststunden begrenzt. Absatz 5 bleibt un­berührt. § 5 Absatz 5 ist nicht anzuwenden. (3) Bei Teilzeitbeschäftigung verringern sich die für die Gewährung von Zu­satz­urlaub erforderlichen Nachtdienststunden entsprechend dem Verhältnis zwischen der ermäßigten und der regelmäßigen wöchent­lichen Arbeitszeit. § 5 Absatz 4 Satz 3 gilt entsprechend. Der Zusatzurlaub ist nach Stunden zu berechnen. Dabei entspricht ein als Zusatzurlaub zustehender Arbeitstag der jeweiligen ermäßigten regelmäßigen Arbeitszeit, geteilt durch die Zahl der Wochentage, auf die die ermäßigte Arbeitszeit verteilt war. (4) Die Absätze 1 und 2 sind nebeneinander anzuwenden. Der Zusatz­urlaub darf insgesamt sechs Arbeitstage je Urlaubsjahr nicht überschreiten. Am Ende des Urlaubsjahres werden übertragene Nachtdienststunden nach Absatz 1 auf übertragene Nachtdienststunden nach Absatz 2 angerechnet, sofern sich hieraus ein Anspruch auf einen weiteren Arbeitstag Zusatzurlaub ergibt und dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 der Anspruch auf maximal sechs Arbeitstage Zusatzurlaub im Urlaubsjahr noch nicht ausgeschöpft ist. Absatz 5 bleibt unberührt. (5) Der Zusatzurlaub nach den Absätzen 1 und 2 erhöht sich 1. f ür Beamtinnen und Beamte, die das 50. Lebensjahr im Laufe des Urlaubsjahres vollenden, um einen Arbeitstag, 2. f ür Beamtinnen und Beamte, die das 60. Lebensjahr im Laufe des Urlaubsjahres vollenden, um einen weiteren Arbeitstag. Beihilfe Die Beihilfe ist das eigenständige Krankensicherungssystem der Beamtinnen und Beamten und Richterinnen und Richter. Für Soldatinnen und Soldaten – und teilweise Beamtinnen und Beamte in den Vollzugsdiensten – kann die Krankensicherung auch in Form der sog. Heilfürsorge oder truppenärztlichen Versorgung ausgestaltet werden. Das Beihilfesystem umfasst die Aufwendungen des Dienstherrn im Rahmen der Fürsorgepflicht für Krankheits-, Pflege- und Geburts­fälle sowie bei Maßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten und Schutzimpfungen. Die Leistungen ergänzen in diesen Fällen die Eigenvorsorge der Beamtinnen und Beamten, die aus den laufenden Bezügen zu bestreiten ist. Leistungen des eigenständigen Beihilfesystems erfolgen im Gegensatz zum grundsätzlichen Sachleistungsprinzip der GKV als Kostenerstattung. Beamtinnen und Beamte, die nicht freiwillig gesetzlich versichert sind, erhalten eine Rechnung als Privatpatienten, begleichen diese und bekommen die beihilfe­ fähigen Aufwendungen entsprechend dem Beihilfebemessungssatz vom Dienst­herrn erstattet. Der Beihilfebemessungssatz beträgt in der Regel – 5  0 % für aktive Beamtinnen und Beamte, – 7  0 % für Versorgungsempfänger/innen bzw. Ehepartner (bis zum Einkommen i. H. v. 17.000 € [Bund]) und – 8  0 % für Kinder beziehungsweise Waisen. Die Zuzahlungsregelungen orientieren sich für den Bereich des Bundes an den Regelungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Beihilfevorschriften sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Neben den ­Vorschriften des Bundes gibt es verschiedene länderspezifische Regelungen über Wahlleistungen (Chefarztbehandlung und Unterbringung im Zweibettzimmer), Zuzahlungen zu Medikamenten, Kostendämpfungspauschalen, Antragsgrenzen und dergleichen. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 49 Arbeitszeit und Urlaub/Beihilfe Zusatzurlaub Wechsel- und Schichtdienst gemäß § 12 EUrlV Beamtinnen und Beamte Beamtinnen und Beamte Die Beamtenversorgung ist das eigenständige Alterssicherungssystem der Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter sowie Soldatinnen und Soldaten. Sie umfasst sowohl die Funktion der gesetzlichen Rente als auch die einer Zusatzversorgung bzw. betrieblichen Altersversorgung und ist ein durch Dienstleistung ­erworbenes Recht, das durch Art. 33 GG ebenso gesichert ist wie das Eigentum durch Art. 14 GG. Berechnungsgrundlagen: ruhegehaltfähige Dienstzeit x Steigerungssatz = Ruhegehaltssatz x ruhe­gehaltfähige Dienstbezüge = Ruhegehalt Ruhegehaltfähige Dienstzeit Dienstjahre als Beamtin und Beamter und ggf. Wehrdienst, Ausbildung, Angestelltenzeiten im öffentlichen Dienst (nicht ruhegehaltfähig: ­unbezahlter Urlaub, Ehrenämter). Ruhegehaltfähige Dienstbezüge Versorgung 50 Grundgehalt, Familienzuschlag sowie ausdrücklich als ruhegehaltfähig bezeichnete Dienstbezüge. Höhe des Ruhegehalts Altes Recht: Je Jahr ruhegehaltfähiger Dienstzeit: 1,875 %, insgesamt höchstens 75 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge (maximal 40 berücksichtigungsfähige Jahre). Versorgungsänderungsgesetz 2001: Absenkung ab 2003 in acht Stufen auf einen neuen Höchstsatz von 71,75 % Steigerungssatz 1,79375 % je Jahr ruhegehaltfähiger Dienstzeit, ­insgesamt höchstens 71,75 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge (maximal 40 berücksichtigungsfähige Jahre). Versorgungsabschläge auf das Ruhegehalt 3,6 % für jedes Jahr des vorzeitigen Ruhestandes, maximal 10,8 % bei Dienst­unfähigkeit. Bei Ruhestand auf eigenen Antrag sind höhere ­Ab­schläge möglich. Hinterbliebenenversorgung (Witwen-/Witwergeld) Altes Recht: 60 % des Ruhegehalts, das der/die Verstorbene erhalten hat oder hätte erhalten können, wenn sie/er am Todestag in den Ruhestand getreten wäre. Nach Versorgungsänderungsgesetz 2001 (ab 2002): 55 % des o. g. Ruhe­ gehalts (Besitzstandsregelungen für Altfälle). Unfallruhegehalt Sind Beamtinnen und Beamte infolge eines Dienstunfalls dienstunfähig und in den Ruhestand versetzt worden, erhöht sich der bis dahin erdiente Ruhegehaltssatz um 20 % und beträgt mindestens zwei Drittel, höchstens aber 75 % bzw. in einigen Ländern 71,75 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge. Versorgungsrücklagen Die Versorgungsrücklagen werden beim Bund und bei fast allen Ländern als Sondervermögen aus der Verminderung der Anpassung der Besoldung und Versorgung in Höhe von 0,2 % gebildet. Durch Besoldungs- und Versorgungsverminderungen in den Jahren 1999 bis 2002 und ab 2011/2012 sowie durch Einsparungen aus Anlass des Versorgungsänderungsgesetzes wurde allein beim Bund ein Sondervermögen in Höhe von ca. 9,7 Mrd. € ­aufgebaut (Stand: Januar 2016). Mindestversorgung (Anspruch auf Beamtenversorgung nach fünfjähriger Dienstzeit) 35 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der jeweiligen ­Besoldungsgruppe des Amtes oder – wenn dies günstiger ist – 65 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe A 4 ­ (zuzüglich 30,68 €). Abweichungen in einzelnen Ländern. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 51 Versorgung Versorgung Beamtinnen und Beamte Tarifbeschäftigte Tarifbeschäftigte Für die Beschäftigten beim Bund und in den Kommunen (TVöD ab Oktober 2005) sowie in den Ländern (TV-L ab November 2006; TV-Hessen ab Januar 2010; TV-L für Berlin ab November 2010) gilt eine Entgelttabelle bestehend aus 15 Entgeltgruppen mit in der Regel jeweils 6 Stufen. Die Entgelt­gruppen spiegeln die bisherigen Angestellten-Vergütungsgruppen nach dem abgelösten BAT ebenso wider wie die Lohngruppen von Arbeiterinnen und Arbeitern nach früherem MTArb und BMT-G. Den einzelnen Stufen liegen ansteigende Verweildauern von 1 Jahr in Stufe 1 bis 5 Jahren in Stufe 5 zugrunde, in der Entgeltgruppe 1 sind es jeweils 4 Jahre. Die Stufen 1 und 2 stellen Grund­ stufen dar, während ab der Stufe 3 Entwicklungsstufen angebracht sind. Ab dieser Stufe hat die individuelle Leistung neben der Verweildauer direkten Einfluss auf das frühere oder spätere Erreichen der nächst­höheren Stufe. Entgelte 54 Berufsanfänger ohne einschlägige Berufserfahrung starten regel­mäßig in Stufe 1. Nach insgesamt 10 oder 15 Jahren wird die Bezahlung aus der Endstufe 5 oder 6 erreicht. Besser gestellt wird, wer bei Neueinstellung sogenannte förderliche Zeiten vorweisen kann. Je nach Einzelfall können oder ­werden diese Zeiten aus einem früheren Beschäftigungsverhältnis bei demselben Arbeitgeber oder im öffentlichen Dienst beziehungsweise in entsprechender Tätigkeit auf die Stufen angerechnet. Das Tarifrecht verfolgt dabei das Ziel, attraktive Entgeltbedingungen für jüngere Beschäftigte zu schaffen. Einkommensentwicklung Die Beträge der Entgelttabelle nach TV­-L haben sich zuletzt zum 1. März 2016 um 3 Prozent erhöht, zumindest aber um 75 €. Im Land Berlin wird die volle Angleichung an das Entgeltniveau nach TV-­L für die Berliner Beschäftigten bis Dezember 2017 erreicht. Die Tabellenentgelte nach TV Hessen sind zuletzt zum 1. April 2016 um 2,4 Prozentpunkte erhöht worden, in den Entgeltgruppen 1 bis 9 aber um mindestens 90 €. Zukünftige Tariferhöhungen im Bereich des TV-L sowie des TV-H werden in der anstehenden Einkommensrunde 2017 verhandelt. Im Bereich von Bund und Kommunen sind die Beträge der Entgelttabelle zum TVöD zum März 2016 zunächst um 2,4 Prozentpunkte und dann zum 1. März 2017 um weitere 2,35 Prozentpunkte angehoben worden. Für den Bereich des TV-V gelten die gleichen Erhöhungen. Diese Regelung hat eine Laufzeit von 24 Monaten und gilt daher bis zum 28. Februar 2018. Beispiele für Neueinstellungen Neueinstellungen nach TVöD bei den Kommunen erfolgen ab dem 1. Januar 2017 auf Basis der neu vereinbarten Entgeltordnung. Im Bereich der Länder (ohne Hessen) ist die sogenannte bereinigte Entgeltordnung zum TV-­L (EGO TV-­L) bereits zum Januar 2012 in Kraft getreten. In Hessen ist die neue Entgeltordnung rückwirkend zum 1. Juli 2014 in Kraft. Im Bereich des Bundes ist die neue Entgeltordnung (EntgO Bund) zum Januar 2014 in Kraft getreten. Die EntgO Bund hat inhaltlich die wesentlichen Tätigkeitsmerkmale nach der EGO TV-­L aus dem Länderbereich übernommen, allerdings sind bundesspezifische Besonderheiten berücksichtigt worden. Die in den folgenden Beispielen angegebenen monatlichen Tabellenent­ gelte sind Euro­-Beträge in Brutto. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 55 Entgelte Entgelte Tarifbeschäftigte Tarifbeschäftigte Bund (TVöD) Entgelte Stufe EG Tabellen­entgelt in € (Stand 1. März 2016) Hausgehilfe, 21 J., mit Berufserfahrung BAT X/IX EG 2 TVöD St. 2 2.103,09 Technischer Angestellter, 28 J., mit Berufserfahrung BAT IVb/IVa EG 10 TVöD St. 3 3.552,17 Straßenbauarbeiter, 29 J., mit Berufserfahrung MTArb 2/2a/3 EG 3 St. 3 2.333,03 Informatiker, 29 J., mit Berufserfahrung BAT IVa/III EG 11 TVöD St. 3 3.676,82 Länder (TV-L/TV-H) 56 Eingruppierung Zuordnung EG Eingruppierung Zuordnung EG Stufe EG Sozialarbeiterin, 27 J., mit Berufserfahrung TV-L/TV-H EG 9 St. 3 3.024,71 3.028,62 Sekretärin, 22 J., ohne Berufserfahrung EG 5 TV-L/TV-H St. 1 2.163,90 2.162,75 Lehrer am Gymnasium, 32 J., mit Berufserfahrung BAT IIa EG 13 TV-L/TV-H St. 2 3.904,10 3.912,03 Arzt am Universitäts­ klinikum, 34 J., mit Berufserfahrung BAT IIa/Ib EG Ä 1 TV-L St. 2 4.532,94 * Straßenwärter, ­Auszu­bildender, 19 J., 2. Ausbildungsjahr TVA-L-BBiG 920,96 921,43 TV-L: Tabellen­ entgelt in € (Stand 1. März 2016) 2. Jahr TV-H: Tabellen­ entgelt in € (Stand 1. April 2016) * TV-H gilt nicht in hessischen Universitätskliniken Eingruppierung Zuordnung EG Stufe EG Poststellenangestellte, 22 J., ohne Berufserfahrung BAT X/IX EG 2 TVöD St. 1 1.908,26 Datenbankverwalter, 32 J., mit Berufserfahrung BAT Vb/IVb EG 9 TVöD St. 4 3.464,92 Schulhausmeister, 30 J., mit Berufserfahrung BAT VIb EG 6 TVöD St. 3 2.647,62 Leiter einer Musikschule, 39 J., mit Berufserfahrung BAT Ib EG 14 TVöD St. 3 4.549,26 Auszubildender zum ­Stadtkämmerer, 18 J., 1. Ausbildungsjahr TVAöD 1. Jahr 888, 26 Kommunen (TVöD) Tabellen­entgelt in € (Stand 1. März 2016) dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Tarifbeschäftigte Tarifbeschäftigte Zulagen und Zuschläge Erschwerniszuschläge Für bestimmte Tätigkeitsmerkmale im Länder- sowie Bundesbereich bestehen Entgeltgruppenzulagen. Grundlage ist der auf eine Stunde entfallende Anteil des monatlichen Tabellenentgelts der Stufe 2 der Entgeltgruppe 2. Die Höhe der Erschwerniszuschläge beträgt zwischen 5 und 15 %. Zeitzuschläge Basis der Zeitzuschläge ist der auf eine Stunde entfallende Anteil des Tabellenentgelts der Stufe 3 der jeweiligen Entgeltgruppe der Beschäftigten (bei Überstunden der Anteil der jeweiligen Stufe, höchstens jedoch der Stufe 4). Ausgehend von dieser Basis werden folgende Zeitzuschläge bezahlt (TVöD/ TV-L/TV-Hessen): Für den Bereich des Bundes und der Länder sollen jeweils entsprechende Tarifverträge (für den Bund auf Bundesebene) abgeschlossen werden. Für Sonntagsarbeit 25 % Für die Arbeit an Samstagen in der Zeit ­zwischen 13 und 21 Uhr, soweit nicht im Rahmen von Schicht- und Wechselschicht anfallend 20 % Pauschalierung für Beschäftigte in K ­ rankenhäusern: 0,64 €/Stunde Jubiläumsgeld Nach Beschäftigungszeit von 25 Jahren 350 € Nach Beschäftigungszeit von 40 Jahren 500 € Für Nachtarbeit zwischen 21 und 6 Uhr 20 % Pauschalierung für Beschäftigte in Krankenhäusern im Bereich des TV–L und TV-H: 1,28 €/Stunde; Pauschalierung für Beschäftigte in Krankenhäusern im Bereich des TVöD: 15 % Für Arbeit am 24. und 31. Dezember 35 % (ab 6.00 Uhr) Für Feiertagsarbeit (ohne Freizeitausgleich) 135 % Für Feiertagsarbeit (mit Freizeitausgleich) 35 % Überstundenzuschläge 30 % (Entgeltgruppe 1 – 9) 15 % (Entgeltgruppe 10 –15) dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Folgende Jubiläumsgelder werden gezahlt: Jahressonderzahlung 59 Nach TVöD beim Bund und in den Kommunen beziehungsweise nach TV-­L in den Ländern außer Hessen sowie nach TV-­Hessen erhalten alle Beschäftigten, die am 1. Dezember des Kalenderjahres in einem Arbeitsverhältnis stehen, jeweils im November eine Jahressonderzahlung. Ihre Höhe variiert je nach Entgeltgruppe und Tarifgebiet und berücksichtigt dabei keine beziehungsweise eine schrittweise Ost-West-Angleichung der Beträge (TV-L sowie TVöD beim Bund) oder eine Abschmelzung (TVöD in den Kommunen). Basis der Jahressonderzahlung ist jeweils das in den Kalendermonaten Juli, August und September durchschnittlich gezahlte Entgelt. Zulagen und Zuschläge Zulagen und Zuschläge 58 Im Bereich der VKA können mit dem jeweiligen Kommunalen Arbeitgeber­ verband (KAV) die Voraussetzungen und die Höhe der Zuschläge durch einen landesbezirklichen Tarifvertrag vereinbart werden. Wo dies nicht geschieht, gelten die bisherigen Regelungen teilweise dynamisiert bis zur Vereinbarung einer Entgeltordnung zum TVöD fort. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Tarifbeschäftigte Tarifbeschäftigte Entgeltgruppe West bzw. Ost ab 2020 Ost 2017 Ost 2018 Ost 2019 EG 1 – 8 90,00 % 76,50 % 81,00 % 85,50 % EG 9a – 12 80,00 % 68,00 % 72,00 % 76,00 % EG 13 – 15 60,00 % 51,00 % 54,00 % 57,00 % TV-L (Länder ohne Hessen): Angleichung der Jahressonderzahlung Ost an West bis 2019 Entgeltgruppe West bzw. Ost ab 2019 Ost 2017 Ost 2018 EG 1 – 8 95,00 % 85,60 % 90,30 % EG 9 – 11 80,00 % 72,00 % 76,00 % EG 12 – 13 50,00 % 48,00 % 49,00 % EG 14 – 15 35,00 % 33,00 % 34,00 % TV-Hessen: Jahressonderzahlung nach sozialer Staffelung Arbeitszeit Die durchschnittliche regelmäßige Wochenarbeitszeit beträgt nach – T  VöD-AT: 39 Stunden (Bund/Kommunen West) oder 40 Stunden ­(Kommunen Ost) – T  V-Hessen: 40 Stunden – T  V-L (Berlin): 39 Stunden – T  V-L (außer Berlin): Baden-Württemberg 39 Std. 30 Min Bayern 40 Std. Bremen 39 Std. 12 Min Hamburg 39 Std. Niedersachsen 39 Std. 48 Min Nordrhein-Westfalen 39 Std. 50 Min Rheinland-Pfalz 39 Std. Saarland 39 Std. 30 Min Schleswig-Holstein 38 Std. 42 Min 40 Std. 6 Min 60 EG 1 – 8 90,00 % EG 9 – 11 60,00 % Zulagen und Zuschläge Entgeltgruppe Arbeitszeit und Urlaub Tarifgebiet Ost EG 12 – 13 60,00 % EG 14 – 15 60,00 % Nach TV-L und TV-Hessen gelten für Beschäftigtengruppen Ausnahmen mit 38,5 Stunden beziehungsweise 42 Stunden Wochenarbeitszeit. TVöD (Kommunen): Einfrieren und Absenken der Jahressonderzahlung bis 2018 Erholungsurlaub Entgeltgruppe West 2017 Ost 2017 Für den Bund und die Kommunen gilt seit 2014 Folgendes: EG 1 – 8 82,05 % 61,54 % EG 9a – 12 72,52 % 54,39 % EG 13 – 15 53,43 % 40,07 % Beschäftigte erhalten ab dem Urlaubsjahr 2014 bei einer Verteilung der Arbeitszeit auf fünf Tage in der Kalenderwoche 30 Arbeitstage Erholungs­ urlaub. Auszubildende haben bei identischer Verteilung der Arbeitszeit einen Urlaubsanspruch von 29 Arbeitstagen. Der im Bereich des TVAöD (Pflege) im zweiten und dritten Ausbildungsjahr gewährte Zusatzurlaubstag für Auszubildende im Schichtdienst wird darüber ­hinaus weiter gewährt. Im kommunalen Bereich wird die Jahressonderzahlung zwischen 2016 und 2018 auf dem materiellen Niveau des Jahres 2015 eingefroren und ab 2017 um 4 Prozentpunkte gemindert. Nach dem Jahr 2018 wirksam werdende allgemeine Entgelterhöhungen finden auch auf die Jahressonderzahlung Anwendung. Im Tarifgebiet Ost betragen die Bemessungssätze für die Jahressonderzahlung weiterhin 75 Prozent der für das Tarifgebiet West gültigen Vomhundertsätze. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Für den Bereich der Länder haben die Tarifparteien bei Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf fünf Tage in der Kalenderwoche ebenfalls einen einheitlichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen Jahresurlaub für alle Beschäftigten vereinbart. Auszubildende erhalten einen Urlaubs­ anspruch von 28 Tagen. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 61 Arbeitszeit und Urlaub TVöD (Bund): Angleichung der Jahressonderzahlung Ost an West bis 2020 Tarifbeschäftigte Tarifbeschäftigte Teilzeitbeschäftigung Hinterbliebenenrenten Auf Antrag soll eine Teilzeitbeschäftigung er­mög­licht werden, wenn mindestens ein Kind unter 18 Jahren oder nach ärztlichem Gutachten pflege­ bedürftige Angehörige zu betreuen sind. Die Befristung ist in der Regel auf maximal fünf Jahre zu be­gren­zen, kann aber auf Antrag verlängert werden. In anderen als den oben genannten Fällen kann eine Teilzeitregelung vereinbart werden. Bis zu 55 % der vollen Erwerbsminderungsrente des Verstorbenen. Erwerbsminderungsrenten Teilweise und volle Erwerbsminderung sind eigenständige Versorgungsfälle in der Zusatzversorgung. Zusatzversorgung Zusatzversorgungspflichtiges Entgelt 63 Zusatzversorgung Arbeitszeit und Urlaub/Zusatzversorgung 62 Das zusatzversorgungspflichtige Entgelt ist grundsätzlich gleichzusetzen mit dem steuerpflichtigen Arbeitsentgelt. Ausgenommen sind bestimmte Bezüge wie Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit sowie Bestandteile des Arbeitsentgelts, die von den Tarifvertragsparteien ausdrücklich als nicht zusatzversorgungspflichtig bezeichnet worden sind. Höhe der Zusatzversorgung Für jedes Kalenderjahr der Pflichtversicherung werden Versorgungspunkte im Verhältnis des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts zu einem Referenz­ entgelt und in Abhängigkeit vom jeweiligen Lebensalter zuerkannt; die Summe der Versorgungspunkte bei Renteneintritt bestimmt die Höhe der Zusatzrente. Anwartschaften aus der Gesamtversorgung Überführung als Startgutschrift in das Punktemodell in Abhängigkeit vom Alter beim Systemwechsel. Versorgungsabschläge 0,3 % für jeden Monat der vorzeitigen Inanspruchnahme, bei der Zusatz­ rente höchs­tens 10,8 %. dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Der dbb und seine ­ itgliedsgewerkschaften M dbb und Mitgliedsgewerkschaften dbb und Mitgliedsgewerkschaften Der dbb und seine Mitgliedsgewerkschaften dbb Mitglieder Serviceeinrichtungen 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Beamte 921.083 905.747 907.645 906.820 908.137 912.012 915.256 919.417 Angestellte 361.537 355.227 358.075 364.743 368.270 370.817 379.146 386.602 Gesamt 1.282.620 1.260.974 1.265.720 1.271.563 1.276.407 1.282.829 1.294.402 1.306.019 Frauen 398.132 395.016 397.349 401.621 404.455 408.357 414.177 423.870 Männer 884.488 865.958 868.371 869.942 871.952 874.472 880.225 882.149 dbb akademie Telefon: 0228.81 93-0 E-Mail: all@bn.dbbakademie.de dbb verlag Telefon: 030.7 26 19 17-0 E-Mail: kontakt@dbbverlag.de dbb vorsorgewerk Telefon: 030.40 81-64 00 E-Mail: vorsorgewerk@dbb.de Bundesgeschäftsstelle Dienstleistungszentren dbb bundesfrauenvertretung Telefon: 030.40 81-44 00 E-Mail: frauen@dbb.de dbb Dienstleistungszentrum Süd Telefon: 0911.5 86 57 60 E-Mail: dlzsued@dbb.de dbb bundesseniorenvertretung Telefon: 030.40 81-53 90 E-Mail: senioren@dbb.de dbb Dienstleistungszentrum Süd-West Telefon: 0621.12 62 10 E-Mail: dlzsw@dbb.de dbb jugend Telefon: 030.40 81-57 51 E-Mail: info@dbbj.de dbb Dienstleistungszentrum West Telefon: 0228.30 84 50 E-Mail: dlzwest@dbb.de dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb Dienstleistungszentrum Nord Telefon: 040.36 97 62 10 E-Mail: dlznord@dbb.de dbb Dienstleistungszentrum Ost Telefon: 030.20 37 90 E-Mail: dlzost@dbb.de dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 67 Serviceeinrichtungen / Dienstleistungszentren dbb Mitglieder / Bundesgeschäftsstelle 66 dbb beamtenbund und tarifunion Friedrichstraße 169 10117 Berlin Telefon: 030.40 81-40 Telefax: 030.40 81-49 99 Internet: www.dbb.de E-Mail: post@dbb.de dbb und Mitgliedsgewerkschaften Bayerischer Beamtenbund (BBB) Telefon: 0 89.55 25 88-0 E-Mail: bbb@bbb-bayern.de BBW Beamtenbund Tarifunion Telefon: 07 11.16 87 60 E-Mail: bbw@bbw.dbb.de dbb beamtenbund und tarifunion berlin Telefon: 0 30.3 27 95 20 E-Mail: post@dbb.berlin dbb beamtenbund und tarifunion landesbund brandenburg Telefon: 03 31.2 75 36 00 E-Mail: post@brandenburg.dbb.de dbb beamtenbund und tarifunion landesbund bremen Telefon: 04 21.70 00 43 E-Mail: dbb.bremen@ewetel.net Landesbünde 68 dbb beamtenbund und tarifunion saar Telefon: 06 81.5 17 08 E-Mail: post@dbb-saar.de SBB Beamtenbund und Tarifunion Sachsen Telefon: 03 51.4 71 68 24 E-Mail: post@sbb.dbb.de dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt Telefon: 03 91.5 61 94 50 E-Mail: post@sachsen-anhalt.dbb.de dbb beamtenbund und tarifunion landesbund schleswig-holstein Telefon: 04 31.67 50 81 E-Mail: info@dbbsh.de tbb beamtenbund und tarifunion thüringen Telefon: 03 61.6 54 75 21 E-Mail: post@dbbth.de dbb hamburg beamtenbund und tarifunion Telefon: 0 40.2 51 39 26 E-Mail: post@dbb-hamburg.de Mitgliedsgewerkschaften dbb beamtenbund und tarifunion Landesbund Hessen Telefon: 0 69.28 17 80 E-Mail: mail@dbbhessen.de BDZ Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft Telefon: 0 30.40 81-66 00 E-Mail: post@bdz.eu dbb beamtenbund und tarifunion landesbund mecklenburg-vorpommern Telefon: 03 85.5 81 10 50 E-Mail: post@dbb-mv.de Berufsverband Bayerischer Hygieneinspektoren e. V. (BBH) Mobil: 01 70.9 59 46 28 E-Mail: lober@hygieneinspektoren.bayern NBB Niedersächsischer Beamtenbund und Tarifunion Telefon: 05 11.3 53 98 83-0 E-Mail: post@nbb.dbb.de BSBD Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschland e. V. Telefon: 0 94 21.31 02 40 E-Mail: post@bsbd.de DBB NRW Beamtenbund und Tarifunion Nordrhein-Westfalen Telefon: 02 11.4 91 58 30 E-Mail: post@dbb-nrw.de BTE Gewerkschaft Mess- und Eichwesen Telefon: 0 82 33.6 09 94 E-Mail: bte@bte.dbb.de dbb beamtenbund und tarifunion landesbund rheinland-pfalz Telefon: 0 61 31.61 13 56 E-Mail: post@dbb-rlp.de Bund Deutscher Forstleute (BDF) Telefon: 0 30.6 05 70 01 02 E-Mail: info@bdf-online.de dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 69 Landesbünde/Mitgliedsgewerkschaften Landesbünde dbb und Mitgliedsgewerkschaften dbb und Mitgliedsgewerkschaften Bund Deutscher Rechtspfleger e. V. (BDR) Telefon: 0 80 31.8 07 44 24 E-Mail: post@bdr-online.de Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V. (BVÖGD) Telefon: 0 30.78 89 91 13 E-Mail: claudia.kaufhold@bvoegd.de Wir richten uns nicht nach den Maßstäben einer modernen Rechtsschutz-Versicherung. Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen e. V. (BLBS) Telefon: 0 30.40 81-66 50 E-Mail: verband@blbs.de Wir definieren sie. Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen e. V. (VLW) Telefon: 05 11.21 55 60 70 E-Mail: vlw-bund@vlw.de Deutsche Justiz-Gewerkschaft (DJG) Mobil: 01 75.5 10 01 87 E-Mail: geschaeftsstelle@djg.de Mitgliedsgewerkschaften 70 Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Telefon: 0 30.47 37 81 23 E-Mail: dpolg@dbb.de Deutsche Steuer-Gewerkschaft e. V. (DSTG) Telefon: 0 30.20 62 56-6 00 E-Mail: dstg-bund@t-online.de ROLAND. Der Rechtsschutz-Versicherer. Deutsche Verwaltungs-Gewerkschaft (DVG) Telefon: 03 45.5 75-46 80 E-Mail: bgst@dvgbund.de Was erwarten Sie von Ihrer Rechtsschutz-Versicherung? Die beste Problemlösung in allen rechtlichen Angelegenheiten! Deutscher Amtsanwaltsverein e. V. (DAAV) E-Mail: Poststelle-DAAV@web.de ROLAND bietet Ihnen das vollständige Leistungsspektrum. Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e. V. (DBSH) Telefon: 0 30.2 88 75 63-10 E-Mail: info@dbsh.de Prozessfinanzierung bis zu Assistance-Leistungen. Für Privat- Deutscher Gerichtsvollzieher Bund e. V. (DGVB) Telefon: 0 23 81.5 25 43 E-Mail: bundesvorstand@dgvb.de dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Von Prävention über Rechtsschutz bis zur Mediation. Von der kunden und Unternehmen – wir kämpfen für Ihr gutes Recht. 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(FWSV) Telefon: 09 31.4 10 53 86 E-Mail: fwsv@fwsv.org Mitgliedsgewerkschaften GeNi Gewerkschaft für das Gesundheitswesen Telefon: 05 11.2 20 84 64 E-Mail: geni-geschaeftsstelle@htp-tel.de Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS) Telefon: 02 28.9 77 61-0 E-Mail: gds@gds.de Gewerkschaft der Sozialverwaltung (GdV) Telefon: 06 61.2 92 88 81 E-Mail: eduard_liske@web.de Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Telefon: 0 69.40 57 09-0 E-Mail: info@gdl.de Gewerkschaft Technik und Naturwissenschaft (BTB) Telefon: 0 30.65 70 01 02 E-Mail: info@btb-online.org dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) Telefon: 02 28.9 11 40-0 E-Mail: info@dpvkom.de LBB Gewerkschaft für das Gesundheitswesen in Bayern e. V. Telefon: 0 95 47.84 80 oder 92 16 15 E-Mail: schilling@gewerkschaft-lbb.de vbba – Gewerkschaft Arbeit und Soziales Telefon: 09 11.4 80 06 62 E-Mail: info@vbba.de VdB Bundesbankgewerkschaft e. V. Telefon: 0 51 41.70 99 45 E-Mail: post@vdb.dbb.de VDL-Bundesverband – Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e. V. Telefon: 0 30.3 19 04-5 85 E-Mail: info@vdl.de VDStra. – Fachgewerkschaft der Straßen- und Verkehrsbeschäftigten e. V. Telefon: 0 22 03.5 03 11-0 E-Mail: info@strassenwaerter.de Verband Bildung und Erziehung e. V. (VBE) Telefon: 0 30.72 61 96 60 E-Mail: Bundesverband@vbe.de Verband der Arbeitnehmer der Bundeswehr e. V. (VAB) Telefon: 02 28.62 94 78 90 E-Mail: gewerkschaft@vab.dbb.de dbb beamtenbund und tarifunion · Zahlen Daten Fakten · Januar 2017 73 Mitgliedsgewerkschaften Fachverband der Bediensteten der Landwirtschaftskammer NRW Telefon: 02 28.7 03 14 73 E-Mail: fachverband@lwk.nrw.de 72 dbb und Mitgliedsgewerkschaften dbb und Mitgliedsgewerkschaften Verband der Beamten der Bundeswehr (VBB) Telefon: 02 28.38 92 70 E-Mail: mail@vbb-bund.de Verband der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden (VBOB) Telefon: 02 28.9 57 96 53 E-Mail: vbob@vbob.de Hauptstadtbüro: Telefon: 0 30.40 81-69 00 E-Mail: vbob.berlin@dbb.de Verband der Beschäftigten des Gewerblichen Rechtsschutzes (VBGR) Telefon: 0 89.21 57 84 33 E-Mail: post@vbgr.de Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) Telefon: 0 89.55 38 76 E-Mail: info@vdr-bund.de Mitgliedsgewerkschaften 74 Verband Hochschule und Wissenschaft (vhw) Telefon: 03 84 28.63 00 87 E-Mail: geschaeftsstelle@vhw-bund.de Profitieren Sie von vielen Vorteilen: Verein der Rechtspfleger im Bundesdienst (VRB) Telefon: 03 41.20 07-22 61 E-Mail: post@vrb.dbb.de  VRFF – Die Mediengewerkschaft Telefon: 0 61 31.7 01 41 84 E-Mail: g-stelle@vrff.de    Unser niedrigster Darlehenszins aller Zeiten Jugendbonus für junge Bausparer1) Energiesparbonus für energetische Modernisierungen1) Generationen-Bausparen für Kunden ab 50 Jahre1)  Kostenlose Übertragung auf Kinder und Enkelkinder  Auszahlung als monatliche Rente möglich 1) Voraussetzungen ergeben sich aus den Allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge. 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