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Welten, in denen er verkehrte, hatte irgend welche Berührungspunkte
mit der andern, mit Ausnahme der Persönlichkeit
Dickhoffs selbst; keine wußte von der andern.
Nur einige wenige Male ist es vorgekommen, daß Dickhofs
einen ihm sehr befreundeten Kommissionär mit in jene
Kreise genommen hat, und das hatte eine sehr äußerliche
Veranlassung: die Zusammenkünfte fanden statt in einer
Höhle der Prostitution.
Das war nun zwar für einen Dickhoff kein besonderer
Anziehungsgrund. Denn wenn er auch in dieser Richtung
kein Kostverächter war, wie seine vielen unsittlichen Beziehungen
zu Prostituierten und andern Frauenspersonen
beweisen, so war dies für ihn doch gewissermaßen nur
Nebenbeschäftigung und nicht eigentlich Zweck. Sein Augenmerk
war vielmehr allein auf den Erwerb gerichtet, den
unlauteren mühelosen Erwerb, und um diesen zu erlangen,
scheute er kein Mittel. Da kamen ihm denn die Gestalten
gerade recht, die in diesen Prostitutionsnesten verkehrten,
nicht als vorübergehende, auch nicht als Stammgäste, sondern
als Freunde der Prostituierten. Es war eine sehr zahlreiche
Gesellschaft, die sich da zusammenfand, aber es war
nicht einer unter ihnen, der nicht schon auf Jahre das Zuchthaus
geziert hatte. Sie alle waren Diebe und Hehler
von Profession, die einen andern Broterwerb wohl in
früheren Jahren einmal gekannt, aber längst aufgegeben
hatten; und jeder von ihnen hatte seine Spezialität. Da
waren ehemalige Kunstschlosser, die eine solche Kunstfertigkeit
besaßen, daß sie ein Schlüsselloch nur anzusehen brauchten,
um alsbald nach dem Augenmaß den passenden Schlüssel
oder doch einen zum Öffnen geeigneten Dietrich anfertigen