Path:

Full text: Das Königliche Münzkabinet / Friedländer, Julius (Public Domain)

l 01) Durch kriiftip;en Styl und sorgfältige .Am;fiihrung am;- gezeichnet. Der Herakles glricht etwas dem des iistliehen Giebels von Aegina. :w~. Silber. I I .1\lill. 'I' h a s n s. EphenhekrHnzter hHrtiger Bacehnskopf, der Kranz enthiilt aueh Ephentrauhen. linkshin. 1({. 0A~lON. Knieewlcr hogenschiersender Ilerakles rechtshin mit dem Löwenfell heklei(let. Hechts unten im Felde ein Sehild, dem hoeotisehen Hhnli(•h: das Ganze im vertieften Quadrat. Ilerakles hatte in Tha;;ns ein uraltes von Phöniziern gegriindetes lleiligthum. Die Silberminen der Insel waren heriihmt. :1,;,1; Grm. :10\l. Silher. lG 1\lill. 'l'hasns. Aehnliehe l\liiuze, statt des Schildes im Felde ein 'l'rinkhorn. :1,7 Gnu. :110. Gold. 12 l\lill. 'l'hasus. Der vorigen l\liinze iilmlich, doch fehlt die Keule und der Löwenkopf Hechts im Felde 0. :~,!II Gnn. :1 II. Silber. 2f> l\[ill. A e n u s in 'fhracien. .Jugendlicher Kopf des llermes mit dem Petasns, welcher einen Perlenrand hat, rechtshin. Das llaar ist in einem langen Zopf um den Kopf gewickelt. Das Auge ist wie auf alten atheni- schen l\[iinzen von vorn gesehen dargestellt. 1~( AI NI Ziegenhock mit langen lliirnern, stehend, rechtshin: rechts nuten im Felde ein Halbmond und ein Ephcnhlatt; das Ganze in einem vertieften Quadrat. 1 ü, :,;, Grm. :ll2. Silber. 2;, .1\lill. A e n u s. Aehnliche l\[iinze von etwas freierem Styl, aber wohl ungefiihr ans derselben Zeit. Der Ziegenhock ist hier in schreitende•· Stellung. Heehts unten im Felde eine auf einem Thron stehende Herme rcehtiihin, an der Lehne ein Kranz, vor ihr ein kleiner Cadneeus: es ist llermes, den Hut mit dem Perlenrande auf dem Haupt. Die Darstellung der Herme auf dem Thron kommt als Typus auf späteren Silhermlinzen vor. I (i,5.i Grm. :H :l. Silber. 2,1 l\Iill. A e n u s. Aehnlieher Kopf, von etwas spliterem StyL das Auge ist hier im Profil dargestellt. die Haartracht ist dieselbe. Am Petusus steht der Stadtname
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.