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Periodical volume 9. Februar 1884, Nr. 20 Beiblatt zur Illustrirten Berliner Wochenschrift. Der Bär

Full text: Der Bär Issue 10.1884

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Annahme* 
für 
Färberei und Reinigung ,, 
4y/ 
Herren- und Hamen- ^ 
Garderoben ^ 
sowie von Zimmer- und 
Deoorations-Stoffen. ^ Lokale 
BERLIN 
Wall - Strasse 11. 
Leipziger-Strasse 42. 
Friedricli - Strasse 87. 
Potsdamer-Strasse 7 n. 116 a. 
Belle - Alliance - Platz 10. 
Rosenthaler-Strasse 44. 
Alezander-Strasse 2 (am Alexander-Pl.). 
König-Strasse 47. Oranlen-Strasse 146. 
Chanssee-Strasse 114. Grüner Weg 126. 
s-e^rs 
Be/gxiinclet 
im Jahre 
1832. 
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Soeben erschien und nehmen alle Buchhandlungen Bestellungen entgegen: 
teMclte der englischen Litteratnr von ihrem Anlange Ms auf die neneste Zelt. 
Mit einem Anhange: die amerikanische Litteratur von Eduard Engel. 
Bd. IY der „Geschichte der Weltlitteratur in Einzeldarstellungen“, in eleg. Ausstattung 
8—9 Ltg. ä 4—5 Bogen in gr. 8« ä Lfg. M. 1.— 
Die gesammte englische und amerikanische Litteratur wird in dieser in höherem 
Sinne populär gehaltenen Geschichte derselben in fesselnder Darstellug mit zahl 
reichen Belegen vorgeführt werden. Um die Vollständigkeit in der eingehenden 
Behandlung des Dauernden, des Hervorragenden zu erzielen, wird der Verfasser, 
ähnlich wie er das erfolgreich in seiner „Geschichte der französischen Litteratur“ 
gethan hat, mehr Gewicht auf eine Vertiefung der Schilderung der bahnbrechenden 
Geister legen, als auf eine pedantische, trockene Nomenclatur untergeordneter 
Menschen und Bücher, die eben nur noch in Litteraturgeschichten, nicht aber mehr 
im lebendigen Gedächtniss der Lesewelt ein Dasein führen. 
Um dem Leser zugleich ein lebendiges Bild der englischen Litteratur, und nicht 
blos eine kritische Beleuchtung derselben zu geben, wird dieses Werk eine reich 
haltige Anthologie durch eingestreute metrische Übersetzungen englischer Dichter 
enthalten, so dass auch Solchen, welchen das Englische nicht völlig geläufig ist, der 
Genuss der Proben ermöglicht wird. 
Verlag von Wilhelm Friedrich in Leipzig. 
Bär V. Jahrgang kauft noch 
die Expedition des „Bär". 
ATEJvf- 
esorgung u^Verwerthung 
J.BRAKDT Civil-Jngenieur 
l J(öniggrätzerStr131.BERLM,'W. 
Durch jede Buchhandlung zu beziehen: 
5stuntcrricht imSchnellJSchb’i- 
schretSg^, nach der bei H. A. 
HohcitmSifn Prinzen Walhelm und 
Heinrich 
Methode von\Prfifessor Maas, 
Jiitter etc, ö.ynjfiage. Prospekt 
und Unterriopt gratis und 
franco durdfraie Pxpcafs&n der Pro 
fessor Mems'sehen tintcrrih&smi.'tel, 
jßerlinJa, Luisen-Ufcr 2a. 
Carl Gust. Gerold 
Cigarren-Import, Fabrikgesehäft 
(gegründet 1804) 
BERLIN W. 64. Unter den Linden No. 24. 
empfiehlt sein Gteschäftslocal n geneigtem Besuch. 
Preislisten stehen ans Wanseh franco an Diensten. 
Hirschhorn’» 
gusseiserne Patent- Petroleum - Koch - Apparate 
Deutsches Reichs-Patent 
ST». 10390 
mit ein- und ausschiebbaren Lampen in Glas und Messing, 
seit Jahren in 100 000 Exemplaren im Gebrauch. Nur 
diese allein Saben sich bisher bureb größte Hei, 
Kraft, gerrrchlote Pervrennang, einfache, be 
queme Handlichkeit «nd Solidität 
jahrelang bewahrt. 
Auf Grund dieser Erfahrung bewillige beim Kauf jeder 
'Aatentkochers Wo. 10 390 
eine schriftliche 5 jährige Garantie. 
Erste Berliner 
Petroleum - Koch - Apparat - Fabrik von 
J. Hirschhorn, 
C., 3. Stralanerbrücke 3, gegenüber d. Pochhannnerschen Badeanstalt. 
BertaufSlokal und Fabrik Hof gerade;«. 
Deutsches Montags - Watt. 
Der Gedanke, am sonst zeitungslosen Montage eine Zeit 
schrift erscheinen zu lassen, welche für die gebildete Samilie 
gleichzeitig die Vortheile einer anregenden Wochenschrift und 
einer wohlinformirten Zeitung verbände, hat mit der Gründung 
des Deutschen Montags-Blattes Gestalt gewonnen und ist vom 
Publikum mit großer Theilnahme aufgenommen worden. 
In der That hat der reiche Inhalt des Blattes, die eigen 
thümliche Anordnung des Stoffes und die Art und weise der 
publizistischen Behandlung dem nun seit dem Jahre 1877 be 
stehenden Deutschen Montags-Blatt in den bevorzugten Schichten 
der Lesewclt einen über Erwarten großen Sreundcskreis er 
worben. 
Dem politischen Nachrichten - Bedürfniß des Montags 
kommen die zahlreichen Spccialtelegrammc und die aus vor 
züglichen Duellen geschöpften Insormätionen entgegen, während 
eine elegant und klar geschriebene politische Wochenschau, sowie 
ein scharf zusammengefaßtes Wochenbild des europäischen 
Geldmarktes einen mühelosen und doch orientirenden Ueber- 
blick über die Hauptbcgebnisse des Tages auf politischem und 
finanziellem Gebiet ermöglichen. 
Die erüen Autoren der Gegenwart arbeiten mit an dem 
belletristischen, litterarischen und Kritischen Theile des,.Deutschen 
Montags-Blattes", das durch die Besprechung von Zeit- und 
Streitfragen aus allen Gebieten des modernen Kulturlebens durch 
die vorurtheilsfteie Behandlung der anregendsten Themata aus 
dem geicllichaitlichen Leben unserer Tage, in frischer weise stets 
neue und originelle Gesichtspunkte für die Sragen zu gewinnen 
weiß, welche die gebildete Welt beschäftigen. Die „Gesellichait- 
lichen Strafpredigten", die Ettavs über Gesellschafts-Heuchelei, 
die Plaudereien über „Gesellschaftliche Unarten" bieten un 
erschöpfliche vorwürfe für die seuillctonistisch-plaudernden und 
doch stets ernste Aufgaben'verfolgenden Mitarbeiter, denen das 
ichars-iatirische Wort ebenso zu Gebote steht, wie der warme 
Gemüthston ehrlicher Ueberzeugung. 
wissenschaftliche Aufsätze in gedicgen-volkstbümlicher Form 
wechseln ab mit poetischen Traumbildern, welche, electrischen 
Glühlichtcrn vergleichbar, in mildem Humor die Erscheinungen 
der Gegenwart beleuchten, während die dramatische, musikalische 
und Kunstkritik von Männern behandelt wird, deren ehrliches, 
unbestochencs Urtheil in anniuthiger chorin sich schnell die 
allgemeinste Anerkennung erwarb. 
So sei denn das „Deutsche Montags-Blatt" auch der ferneren 
Theilnahme des deutschen Lesepublikums empfohlen, so daß 
seine Verbreitung in den weitesten Kreisen es uns auch materiell 
ermögliche, das aufftrebendc Unternehmen dauernd nicht nur 
auf der erreichten Höhe zu erhalten, sondern es auch fernerhin 
zu vervollkommnen. 
Lei dem beispiellos billigen Abonnements-Preise von 
nur 2,50 Mark pro Duartal") glaubt die vcrlagshandlung 
ferner auf eine Verbreitung des „Deutschen Montags-Blatt" 
rechnen zu dürfen, wie sie bisher nur von englischen Unter 
nehmungen ähnlicher Gattung erreicht zu werden vermochte. 
’) Man abonnirt bei allen Postanstalten und Buchhandlungen des In- und Auslandes. 
Probe-Nunlmern gratis und ftanco durch die Expedition des „Deutschen Montags-Blatt" 
Jerusalemerstraßc 48. 
Berlin S.W., 
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Emil Dominik in Berlin W. — Verlag von Gebrüder Partei in Berlin W. — 
Druck: W. Moeser Hofbuchdruckerei in Berlin 8. — Nachdruck ohne eingeholte Erlaubniß ist untersagt.
        
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