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Periodical volume 22. September 1883, Nr. 52

Full text: Der Bär Issue 9.1883

638 
StaSsboement 
für 
Färberei und Reinigung 
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Herren- und Damen- 
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(gegründet 1804) ® 
BERLIN W. 64. Unter den Linden No. 24. £ 
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jahrelang bewährt. 
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J. Hirschhorn, 
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Bcrkaufsloial und Fabrik Hos grradczn. 
„An meine lieben Berliner." 
Ein äußerst anregender Koma» aus der Feder des altbewährten Kämpen Schmidt-Weissenfels, 
der die hochinteressante vormärzliche Sturin- u. Drangperiode behandelt und mit der großen Bewegung 
des 18. März abschließt, erscheint im nächsten Quartal im Feuilleton des „Berliner Tageblatt." 
Zu verkaufen: 
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und der umliegenden Gegend. 
Enthaltend alles Merkwürdige und Wissens 
werthe von dieser Königsstadt u. deren Gegend. 
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Lerlin, Königin - Augusta - Str. 3. 
Das „Berliner Tageblatt" nebst seinen 4 Beiblättern: 
illustrirtes Witzblatt „ULK ( S belletristische Wochen 
schrift „Deutsche Lesehalle", „Mittheilungen über 
Landwirthschaft, Gartenbau und Hauswirthschaft" 
und „Industrieller Wegweiser" ist, in Anerkennung der 
Reichhaltigkeit, Vielseitigkeit und sorgfältigen Aus 
wahl seines Inhaltes, in Folge des frischen anregenden 
Tons, welcher seine Spalten durchweht, die bei Weitem 
gelesenste und verbreitetste Zeitung Deutsch 
lands geworden, indem es einen festen Stamm von ca. 
71 Tausend Abonnenten sich erworben, welche über 
ganz Deutschland verbreitet sind. Diese Abonnentenzahl 
hat bisher noch keine zweite deutsche Zeitung auch nur 
annähernd erreicht. So große Erfolge können nur durch 
wirkliche Leistungen erzielt werden; sie liefern den Beweis, 
daß das „Berliner Tageblatt" die Ansprüche, welche man 
an eine große politische Zeitung zu stellen be 
rechtigt ist, in vollem Maße zu befriedigen weiß. Die 
besonderen Vorzüge des „6. T.“ bestehen vornehmlich 
in Folgendem: Täglich zweimaliges Erscheinen als Morgen- 
und Abendblatt, wovon Letzteres bereits mit den Abend 
zügen befördert wird und womit den Abonnenten außerhalb 
Berlins sehr gedient ist. — Freisinnige, von allen 
speziellen Fraktionsrücksichten unabhängige politische 
Haltung, die dem „8.1." es gestattet, zu jeder einzelnen 
Frage sein objektives Urtheil freimüthig abzugeben. — 
Zahlreiche Spezial - Telegramme von eigenen 
Correspondenten an den .Haupt-Weltplätzen, durch welche 
das „8. 7." mit den neuesten Nachrichten allen anderen 
Zeitungen stets voran zu eilen im Stande ist. — Aus 
führliche Kammerberichte des Abgeordneten- und Herren 
hauses, sowie des Reichstages, welche, soweit möglich, bereits 
im Abendblatte veröffentlicht werden. — Vollständige 
Handelszeitung, sowohl die Börse als den Produkten- 
und Waarenhandel umfassend, nebst einem sehr aus 
führlichen Kurszettel der Berliner Börse. Wollberichte, 
Konkurs-Nachrichten rc. — Z i e h u n g s l i st e n der Preußischen 
und Sächsischen Lotterie, sowie Ausloosungen der 
wichtigsten Loospapiere sofort nach erfolgter Ziehung. — 
Patent-Ertheilungen. — Graphische Wetterkarte 
nach telegraphischen Mittheilungen der Deutschen Seewarte 
vom selben Tage, erscheint bereits in der Abendausgabe. — 
Militärische nnd Sport-Nachrichten. — Personal- 
Veränderungen der Civil- und Militär-Beamten. — 
Ordens-Verleihungen. — Reichhaltige und wohl 
gesichtete Tages-Neuigkeiten aus der Reichshaupt 
stadt und den Provinzen, interessante Gerichts-Verhandlungen, 
die auch das Bedürfniß nach einer unterhaltenden und 
über die Tagesereignisse orientirenden Lektüre täglich be 
friedigen. — Theater, Kunst, Literatur u. Wissen 
schaft finden im täglichen Feuilleton des „Berliner Tage 
blatt" sorgfältige Behandlung in geistvoll geschriebenen 
Feuilletons hervorragender Schriftsteller. — 
Der billige Abonnementspreis beträgt bei allen 
Reichspostämtern, welche jederzeit Bestellungen entgegen 
nehmen, nur 5 Mark 25 Pfg. pro Quartal für alle 
5 Blätter zusammen. 
Allen nru hiißiitrrtendrii Abonnrntrn 
wird der bis 1. Oktober erschienene größere Theil des 
spannenden Romans: „Das Spiel ist aus" von Konrad 
Tclmann gratis und franco nachgeliefert. 
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Emil Dominik in Berlin W. — Verlag von Gebrüder Paetel in Berlin W. — 
Druck: W. Moeser Hofbuchdruckerei in Berlin 8. — Nachdruck ohne eingeholte Erlaubniß ist untersagt.
        
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