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Periodical volume 15. April 1875, Nr. 2

Full text: Der Bär Issue 1.1875

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KAchkk. 
und stylgerech.te 
Zimmer-Kronleuchter 
aus dem 14., 15. und 16. 
J alrrhrmdert 
in ächter Gold-Bronce und in Messing. 
Tischleuchter 
des St. Bernward von Hildesheim 
aus dem Jahre 1015 
etc. etc. 
Paul Gerh. HeinersdorfTs 
Hof-Knnsthandlnng 
60. Friedriolistrasse 60. 
Die Redaction des „Bär" richtet an alle 
Freunde der vaterländischen Geschichte die Bitte, 
daS im Entstehen begriffene märkische Provinzial 
museum mit Einsendung von Gegenständen, welche 
zu der Geschichte der Mark in kulturhistorischer 
Beziehung stehen, bedenken zu wollen. 
Grabfunde wie: Urnen, Stein- und Bronze- 
Werkzeuge, Waffen rc. sind besonders erwünscht. 
Desgleichen: Münzen, wirthschastliche Geräthe, 
Waffen, Glas und Oelgemälde, Bücher rc., auch 
wenn solche bereits dem Mittelalter angehören. 
Ferner: Urkunden auf Pergament und Papier, 
Siegel, kirchliche Gerätschaften. 
Gegenstände, welche nicht der Mark ange- 
hören, sind der Vergleichung wegen ebenfalls will 
kommen. 
In vielen Familien- und amtlichen Wohn- 
und Geschäftsräumen finden sich noch Gegen 
stände vor, welche dort fast unbeachtet unter Staub 
und in dem Dunkel der Corridore, der Böden re. 
begraben liegen, für eine Sammlung aber immer 
hin werthvoll sind. 
Ein Hervorziehen solcher Gegenstände lohnt 
sich fast immer und die dem Museum überlaffenen 
Objecte werden, mit dem Namen der Geber ver- 
sehen, einen würdigen Platz in den Reihen der 
Sammlung erhalten. 
Die Redaction des,SBär* nimmt dergleichen 
Zusendungen bereitwilligst entgegen. 
Adresse: Otto Gülker L Cie.. Verlagsbuch 
handlung in Berlin, S.W., Simeonstraße 8. 
Die Redaktion des „Bär." 
Der Mdnngs-Verein. 
Zentralblatt für das freie Fortbildungswesei, in 
Deutschland. 
Zeitschrift der Gesellschaft für Verbreitung 
von Volksbildung und der mit ihr in 
Verbindung stehenden Vereine. 
Redakteur: vr. Kranz Leibing. 
Erscheint wöchentlich, vierteljährl. Preis bei der 
Post 1 M. 50. Bei Zusendung unter Kreuzband 
1 M. 75, jährlich 7 M. Bestellungen, denen der 
Betrag in Postmarken sogleich beizufügen ist, 
werden angenommen im Bureau der Gesell- 
schüft für Verbreitung von Volksbildung, 
Berlin W., Köthenerstraße 39. 
Der Bildungs-Verein ist auf seinem Gebiete das 
einzige Blatt dieser Art in der ganzen Welt und 
für Jeden, der die Entwickelung der geistigen 
Kultur der Gegenwart, insbesondere im deutschen 
Volke beobachten und kennen lernen will, unent 
behrlich. 
e afcmm-u. ä/intiquar 
(A. Fickert und A. Winkler) 
Berlin, 4. Haakescher Markt 4, 
kauft alle über .Berlin' erschienenen Schriften 
und zahlt dafür die höchsten Preise. 
Mmllllknte Ausstellung 
Rappen für Hoflieferanten u. Metall- 
»nd Glasbuchstabe« zu FirmenschUdern 
Koch & Bein. 
29- Bnidrrstr. 29. 
LONDON *8 erlitt. 1862 
Fabrik für «etall- & «laS-vuchstabe- 
£ Schildern. Wappen- und Mevailleu- 
«ir-erri. — Fabrik für 
maillirte Eisenblech-Schilder.Wl M 
Koch & Bein, 
29. vrüderfir. 29. 
Abgüsse alter berühmter 
Kirclieiiscliätze 
aus Hildesheim, Eegensburg, Nürnberg, 
Münster, Cöln etc., ausgestellt in dem 
Etablissement (Dr Kirchen-Ornamentik. 
Pani flerh. Heinersdorff. — Berlin. 
Hof-Kunsthandlung. 
Berlin, 60. Friedrichstr. 60. 
Alle in dieser Zeitschrift er 
wähnten. oder irgend sonstwo 
angezeigten Bücher find mit 
hohem Rabatt 
zu beziehen dnrch die Bnchhand» 
lang von 
G. Gasten in Berlin 
184». Potsdamerstr. 134». 
Atterthümliche 
Kunstgeaenftände, 
feine Ponellan-Vasen, Figuren, Taffen, 
Waffen, Aiöbel, Dosen, Uhren rc., werden 
zu kaufen gewünscht von Friedrich 
Meyer, am Zeughaufe Nr. 1. 
Den verehrlichen Abonnenten des „Bftr“ 
empfiehlt sich die im Jahre 1830 zu Coblenz 
gegründete 
Weingrossliandliing 
von 
Friedrich Kehrmann 
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Niederlage in Berlin 
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gerne zu Diensten. 
Bering von E H. Dchroedrr» Berlin, W., 
Wilhelmstr. 91. 
Berlin, 
historisch und topographisch dargestellt 
von 
E. Fidicin. 
Zweite wohlfeile Ausgabe. 
Mit einer großen farbigen Doppelkarte: 
Verfin im Jahre 1849 und im Jahre 1848. 
208 Seiten gr. 8. Geh. Preis: 2 Mark. 
Von diesem für die ältere Geschichte Berlins, bis 
1840, sehr interessanten Werke sind nur noch 
wenige Exemplare vorhanden. 
Verlag von Otto Gülker & 
— Simeonstraße 8. — 
Berühmte Männer Berlins 
und ihre Wohnstätten. 
Erster Theil. 
8»m 16. Jahrhundert bis zur Zeit Friedrichs des 
Großen. 
Nach urkundlichen Quellen bearbeitet von 
Ferdinand Meyer, 
Secretair des Vereins für Geschichte Berlins rc. 
8°. geh. Preis 2 Mark 50 Pf. 
Die berühmten Männer Berlins, deren Lebens 
skizzen hier vorgeführt werden, sind fast ohne Aus 
nahme Berühmtheiten des Staates, dessen Haupt- 
stadt Berlin war. Eine Zusammenstellung der 
Lebensschicksale dieser Männer, und der Nachweis, 
wo sie in Berlin gewohnt und gewirkt haben, ist 
ein dankenswerther Beitrag zur vaterländischen 
Geschichte. Jedermann wird mit Jutereffe lesen, 
wie die Helden des Großen Kurftirsten sich in 
ihren Privatverhältniflen und zur Stadt Berlin 
S estellt haben, welche Werke aus den Händen der 
ier beschäftigten berühmten Baumeister hervor 
gegangen sind. In einer Zeit, in welcher die ur 
sprünglich nicht übermäßig bedeutende Stadt an 
der Spree sich zur Hauptstadt des deutschen Reiches 
hinausgearbeitet, ist es gewiß angebracht, in ver- 
gangene Jahrhunderte zurückzuschauen und aus 
das allmälige Heranwachsen aus ärmlichen und 
beengten Verhältnissen zu größerer Bedeutung zu 
lauschen u. s. w. (Nattonal-Ztg.) 
— — — — — — Wer die reiche 
und vielseitige Geschichte Berlins und seiner merk 
würdigsten Männer sich zu eigen machen will, der 
möge dieses belehrende Buch des kundigen archi- 
varischen Forschers in die Hand nehmen und er 
wird nicht unbelohnt dasselbe gelesen haben. 
(N. Zeit.) 
Das Werk kann durch jede Buchhandlung, 
sowie direkt von der Verlagsbuchhandlung bezo 
gen werden. 
In demselben Verlage erschien: 
D erlitt, 
sein Name und sein Ruf. 
Von Paulus Cassel. 
Preis: 1 Mark. 
Antike griechische und römische, sowie mittel 
alterliche Münzen hält stets vorräthig: 
V. Timpe, ßitterstr. 57. 
fVerlag^von Otto Gülker u. Cie. in Berlin. — Verantwortlich für Redaction: Ferd. Meyer in Berlin. — Druck: Bahlke u. Hindersin in Berlin.
        
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