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Don Bootsleuten
Ruder
jede Bg
gut,"
nicht
zelklub." — „Wilhelmine, ich verbitte mir
Dinge, die Du nicht kennst." — „Auch
aufgeregt ... aber Du kannst
^^ItLegelkugel schon manches Glück
— „Wenns lauter Pudel
^er spöttisch. — „Hast
ebenso, wie die
Gott weiß,
tzMes aus
NLeiß,
ich doch
Im Grww
nicht mehr der alt
gegangen sein. Und
behielt. Aber Schuld ist ^
man bedenkt, daß die jungen Leu
Appetit heranarbeiten, den sie hintcri^
sie bei siegreichen Kräften bleiben, so käu
anders kommen. Der Restaurateur muß ...
geben, daß es kaum aus eine Speisekarte ge^t, un, ^
auf seine Kosten kommt, fühlen sie sich verpflichtet,
weine zu trinken. Und das thun sie auch, denn anstäno.^
sind sie. Das wissen die Großmütter aber nicht; ich habe
auch noch nie eine rudernde Großmutter gesehen.
Onkel Fritz hat uns schon öfter in sein Mittagsstammlokal
eingeladen, und ich kann nicht anders sagen, als: die
jungen Leute sind sehr nett. Im Benehmen gebildet, garnicht
wie sonst Bootsleute, ohne seemännische Ausdrücke, nur
mit gesegnetem Appetit und genauer Kenntniß der Weinkarte.
Dies letztere war Onkel Fritzens verderben auf der
Brautfahrt. Zch glaube aber, wenn Fritzens Freund King
an seiner Stelle gewesen wäre, dann hätten sie sich noch
heftiger gewundert, denn Fritz ist eigentlich nur Amateur,
und Onkel Fritzens Kummer.
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wogegen King, wie mir erzählt wurde, selbst im Schlafe rudert,
wenn er lebhaft träumt, und darum schon Morgens um sechs
mit Durst aufwacht. Den hätte die Großmutter kennen lernen
müssen . . . das hätte ich ihr gegönnt!
Thatsächlich ärgerte mich Gnkel Fritzens Abfall jedoch sehr:
lieber die Erika, als gar keine. Ganz derselben Ansicht war
mein Karl, der auch gerne gesehen hätte, wenn Onkel Fritz
endlich unter dem Pantoffel angelangt wäre, denn mein Abgott
von Mann hat in den Jahren das häusliche Glück an
meiner Seite schätzen gelernt. —
3d; habe schon manchen Weihnachten erlebt und mich
jedesmal gefteut, wenn er vor der Thür stand und Einlaß
begehrte, diesmal aber sehnte ich ihn nicht gerade herbei.
Aber was hilft das Sträuben gegen den Kalender? Nichts.
L so kam der heilige Abend heran, wir konnten unmöglich
sein wie sonst, uns fehlte der alte frohe Onkel
eder merkte ihm ja an, daß er sich zwingen
sein, und das that mir in der Seele weh
mmi und der Doktor, die auch bei uns
ur um sich selbst, er scheint noch
Bräutigam war, wenigstens
für ihn, für Niemand
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überkam
an. Dann
zu öffnen; ich wo?
am Nock fest. Erst
nun ging ich nach
Onkel
Gnkel Fritz einen
sie that ihr Mögonst
gar nicht
r und einkurve,
wenn
ja auch nicht
nur erst
beeilen.
kam aber Jemand
mit einem Schreibe-Poststempel
erblickte,
ftah ihn an und wieder
Zimmer, um den Brief
aber mein Karl hielt mich
Zeit ließ er mich frei und
Der saß auf einem Stuhl
neben dem Tisch und hielt in der Hand einen kleinen Zweig,
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10 987654321