Den 3nlcit(ioncu bc* Tomitö's gemäß, soll zunächst
diese „Denkschrift" — deren Verfasser bei der Darstellung
auch so manches bisher Unbekannten doch keineswegs der
Ansicht ist, etwas >£
bracht zu haben,
auch den Gönnern
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werden.
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in Scib«, Gold und Silber
der hiesigen Viltrrlich'schen Mahnen Ukanu
gegangen.
Inmitten der Hauptseite von orangegelbem Seidenstoff
prangt das Gewerkssymbol: der von Eichenlaub
umkränzte Ritterstiefel; darüber im Drap d’argeiit-Spruchband:
„Gott segne das ehrbare Handwerk"; in
den Eckstücken die Devisen: „Bete und arbeite" „In
Treue und Eintracht" „Alit Liebe und vertrauen".
Aus mächtigen Eichenranken, unter denen die obige
Midmungsinschrift sicb hinzieht, sikt szur Rechten des
Ritterstiefelsl der große Nürnberger Bleister lians Aachs
im Begriff, seinen poetischen Gedankengang nieder
zuschreiben. Ihm gegenüber steht Kinns von Aagan
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mit dem Stelzfuß, in der ausgestreckten Rechte» das
zu Boden gesenkte Schwert haltend. Der Tradition
zufolge soll er, der Schuhmachergeselle aus dem „Kneip
Hofe" der Stadt Königsberg, in dem Kampfe der
Ordensritter gegen die Lithauer, am [7. Februar 1370
bei Rudau, eine niedergesunkene Fahne ergriffen und,
obschon am Fuße verwundet, mit einigen Rotten zur
Entscheidung des Sieges beigetragen haben. ,Iwar ge
schielst in den kurzgefaßten Berichten über die Schlacht
jenes Vorfalls nicht Erwähnung; um so fester aber
knüpfte die sage sich an den „Kneiphof" mit seinem
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