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Volume IV. Unterrichtswesen

Full text: Verwaltungsbericht der Gemeinde Berlin-Friedenau (Public Domain) Issue 1914/1916 (Public Domain)

27 
2. Volksschulen. 
Schüle re n t lassung cn fanden statt in 
1913 
1914 
1915 
1916 
Aus 
Klaffe 
Nach 
Vollendung 
des 
schulpflichtigen 
Alkers 
Zwecks 
Um 
schulung 
Noch 
Vollendung 
des 
schulpflichtigen 
Alters 
Zwecks 
Um- 
schulung 
Nach 
Vollendung 
des 
schulpflichtigen 
Alter? 
Zwecks 
Um 
schulung 
Nach 
Vollendung 
des 
schulpflichtigen 
Alters 
Zwecks 
Um 
schulung 
Gemeindeschulc I. 
I 
II 
III 
IV 
V 
VI 
VII 
VIII 
86 
19 
3 
2 
. 139 
90 
13 
4 
- 
. 16« 
76 
20 
> 124 
76 
11 
1 
• 109 
Zus. | 109 
139 
107 
166 
96 
124 
87 
109 
Gemeindeschule II. 
Oberklaffe 
■ — 
— 
— 
— 
63 
1 
61 
1 
I 
78 
9 
110 
16 
46 
4 
32 
6 
II 
23 
18 
22 
20 
11 
11 
12 
5 
III 
— 
20 
9 
17 
4 
14 
3 
14 
IV 
3 
14 
— 
19 
— 
24 
2 
12 
V 
20 
— 
20 
— 
12 
— 
25 
VI 
— 
18 
— 
24 
— 
19 
— 
12 
VII 
— 
16 
— 
22 
— 
30 
— 
16 
Zus. 
104 
114 
141 
138 
124 
116 
110 
91 
Gemeindeschule III. 
Oberklaffe*) 
— 
— 
— 
— 
15 
3 
78 
o 
I 
39 
4 
50 
7 
59 
40 
29 
27 
II 
12 
4 
15 
12 
8 
43 
9 
8 
III 
1 
19 
2 
19 
3 
21 
4 
6 
IV 
— 
41 
1 
28 
— 
53 
1 
12 
V 
— 
19 
— 
26 
— 
27 
— 
8 
VI 
— 
49 
— 
90 
— 
84 
— 
21 
VII 
— 
43 
— 
37 
— 
105 
— 
17 
Zus. 
62 
179 
68 
219 
85 
376**) 
121 
101 
") Die Oberklasse ist erst Michaelis 1015 eröffnet worden. — **) 235 hiervon nach Gemeindeschulc I und 
II in Friedenau. 
3. P r i v a t s ch u l e n. 
Dr. Lorcnz'sche Höhere Mädchenschule. 
Das vollgültige Abgangszeugnis der Schule nach erfolgreichem Besuch der 1. Klasse erhielten 
1913 : 30, 1914 : 28. 1915: 18, 1916 : 25 Schülerinnen. 
2. Rudel'sche (früher Roenneberg'sche) Höhere Mädchenschule. 
Die Schlußprüsung bestanden: 1913: 11 von 12 Prüflingen, 1914: 17 von 20 Prüflingen, 
1915: 14 von 19 Prüflingen, 1916: 28 von 30 Prüflingen. 
Verschiedenes. 
Stuf Grund eines älteren Abkommens nahmen die katholischen Schüler der Schöneberger Volksschule 
und des ebenfalls im Friedenauer Ortsteilc von Schömberg gelegenen Hclmholtz-Rcal-Gymnasiums am katho 
lischen Religionsunterricht in Friedenau teil. Es nahmen im Jahre 1914/15 etwa 80 Kin 
der daran teil. Schöneberg löste dieses Abkommen am 1. April 1915 für die Schüler der Volksschule ; die 
Schüler des Helmholtz-Realgymnasiums nehmen noch am Friedenauer Unterricht teil. 
Am 1. Slpril 1915 wurde der neue Grundlehrplan für die Volksschulen Groß- 
Berlins in den Friedenauer Volksschulen allgemein eingeführt, nachdem seine probeweise Einführung ain 
1. Slpril 1914 in den unteren Klassen zufriedenstellende Resultate gezeitigt hatte. Beeinträchtigt wurden die 
Erfolge des Uiüerrichts an allen Schulen außer durch den Mangel an Lehrkräften auch durch die, infolge 
des Kohlenmangels im Winter 1916/17 wiederholt eintretenden „Kälteferie n". 
Die Jahresabschlüsse aus Grund der Voranschläge gestalteten sich während der Berichtszeit 
für die Lohvanstalten wie folgt: 
1. Gymnasiunr. 
1913 
Mk. 
1914 
Mk 
1915 
m 
1916 
Mk. 
Einnahmen . . . 
109 416,80 
107 932.80 
106 971,79 
111 485,78 
Ausgaben .... 
207 309.51 
213 761,17 
195 007,77 
200 491,18 
Zuschliffe .... 
97 892,71 
105 828.37 
88 036,98 
89 005,40
	        
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