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Volume 3. Schnellbahnen

Full text: Verwaltungsbericht (Public Domain) Issue 1912/1916 (Public Domain)

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ein etwa 280 m langer Verbindungsgang von dem Endbahnhof der A E G-Schnell- 
bahn zn dem Bahnhof Hasenheide der Nordsüdbahn vorgesehen. Da der 
Umfteigeiveg durch diesen nur 2,50 m breiten Gang von Bahnsteigmitte zn 
Bahnsteigmitte rund 385 m beträgt, ist der Gesellschaft in der Genehmigungs- 
nrknnde vom 4. Juni 1314 die Auslage gemacht worden, diese Umsteigemvglichkeit 
von der einen ans die andere Bahn durch eine anderweite Lage ihres Endbahn- 
hoses zur Nordsüdbahn zu verbessern und die Möglichkeit einer Fortsetzung ihrer 
Bahn nach Neukölln offen zn halten. In Ausführung dieser Bedingung legte 
die A E G-Schnellbahn Aktiengesellschaft im September 1913 dem Verbände den 
in Abb. 36 dargestellten Entwurf vor. In diesem ist gegenüber dem Plan des 
Zustimmungsvertrages (Abb. 35) der Endbahnhof der A E G-Schnellbahn nach 
dem Hermannplatz verschoben, wodurch der Berbindungsgang auf rund 110 m, 
der Umsteigeweg von Bahnsteigmitte zu Bahnsteigmitte aus etwa 215 m verkürzt 
wird. Im Falle einer Verlängerung sollte die A E G-Bahn wegen der für die 
Verlängerung in Betracht kommenden stark ansteigenden Hermannstraße über 
die Nordsüdbahn hinweggeführt werden. Dieser Plan stieß jedoch bei der Stadt 
Berlin besonders wegen der Verweisung der Nordsüdbahn in die tiefere Lage
	        
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