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Volume Erster Abschnitt. Geschichtliches

Full text: Verwaltungsbericht der Landgemeinde Steglitz (Public Domain) Issue 1875-1909 (Public Domain)

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Erster Abschnitt: 
Genaue Nachrichten besitzen wir auch hierüber wie über die Gründung von 
Dörfern in der Mark nidzt. 
Lrwähnt wird der Name dieser „Fierrschaft" Stegelitz zuerst in einer Urkunde 
des Markgrafen Ottos II. vom Jahre 1197 an das Kapitel zu Brandenburg über 
die Pfarre zu Oosethin (Kötzin) und Keinholdsdorf, in der nach den Vögten und 
Nofbeamtem folgen: Urbani. Brandenburgensis videlicet Kudolphus de ^>eddinge. 
Nenricus de Stegelitz usw. Von diesen heißt es: „Ls waren aber diese beyde 
Hbb. I. Gesamtansicht von Steglitz. 
Familien damals in hohem Ansehen im lüande, und sie nebst anderem Stadtadel 
erscheinen nachmals immer ohne Beobachtung eines langes unter denen vom 
Landadel"?) 
Lrzählt wird ferner, daß in der Uckermark 1.269 ein Heinrich von Stegelitz 
das Kloster zu Boihenburg für Benedictinernonnen erbaut und ihm den Namen 
Marientür gegeben hat. Die Linküntte bestanden hier in 6 ödispeln loggen von 
der Mühle in Marienvliet, 4 Mispeln von Stegelitz usw. 
Als lüancleshauptmann wird ferner um das Jahr 1369 in der Uckermark 
neben Arnold von Dewitz. Friedrich von lüocken, Lacharias von Kufstein auch ein 
i) Buchholtz. Geschichte der Cijurmark Brandenburg. 1705. II. Bd. 6. 130. 
■fliedel. Die Mark Brandenburg ums Jahr 1250, II. Bd. S. 47.
	        
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