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Full text: Verwaltungsbericht des Königlichen Polizei-Präsidiums von Berlin (Public Domain) Issue 1891/1900 (Public Domain)

374 
Abteilung I. 
1897 
1898 
1899 
1900 
1 486 Stücke, 
1 969 - 
1 100 - 
1 051 
Davon 
zusammen 
schon früher genehmigt: 
10 061 Stücke, 
neu eingereicht: 
1891 . 
. . . . 200 Stücke, 
219 
Stücke 
1892 . 
.... 232 
236 
- 
1893 . 
.... 346 
231 
- 
1894 . 
.... 470 
- 
208 
- 
1895 . 
.... 965 
- 
243 
- 
1896 . 
.... 858 
247 
- 
1897 . 
.... l 189 
- 
297 
- 
1898 . 
.... 1 548 
- 
421 
- 
1899 . 
.... 764 
- 
336 
- 
1900 . 
.... 757 
294 
- 
zusammen 7 329 Stücke; zusammen 2 732 Stücke. 
Von den neu eingereichten Stücken sind: 
ohne mit 
Beanstandung! Streichungen 
genehmigt 
ver 
boten 
1891 
98 
111 
10 
1892 
106 
121 
9 
1893 
115 
104 
12 
1894 
100 
93 
15 
1895 
119 
109 
15 
1896 
126 
104 
17 
1897 
134 
136 
27 
1898 
217 
182 
22 
1899 
174 
151 
11 
1900 
193 
82 
19 
zusammen . . . 
1382 
1193 
157 
Mehrfach hatten in der Berichtsperiode auf Anrufen der Betroffenen die 
Verwaltungsgerichte sich mit Aufführungsverboten von Theaterstücken zu be 
schäftigen. 
Uber die Verbote nachbenannter Theaterstücke hatte das Oberverwaltungs 
gericht in letzter Instanz zu entscheiden: 
1. „Hanna Jagert" von Hartleben. Erkenntnis vom 1. Dezember 1892. 
2. „Die Weber" von Gerhard Hauptniann. Erkenntnis vom 2. Oktober 1893. 
3. „Notwehr" von Elsa von Schabelsky. Erkenntnis vom 8. März 1894. 
4. „Ein Fest auf der Bastille" von Franz Herzfeld (Franz Held). Er 
kenntnis vom 9. Januar 1896. 
5. „Die Puppengräfin" von Heinrich Burmeister (Maximilian Braun). Er 
kenntnis vom 20. Februar 1896. 
6. „Sünder und Gerechte" von Eugen Loeiven. Erkenntnis vom 27. Fe 
bruar 1896. 
7. „Eleazar" von Louise Gutbier (Jean Christ). Erkenntnis voin 15. Juni 1896.
	        
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