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Cherbourger Straße

Full text: Cherbourger Straße

Hafenanbindung A 27
Inhalt

Anbindung des Überseehafens an die A 27 in Bremerhaven; Varianten 0.5, 0.6, 1.9, und 3.2, Konzept zur Bauausführung, Baustelleneinrichtung und Bauzeitenentwicklung
IGB Ingenieurgesellschaft mbH Es wird eine Betrachtung der möglichen Bauausführung, der Bedarf an Baustelleneinrichtungsflächen und der Bauzeit für vier innerstädtische Varianten vorgenommen.

Fachgutachten: Bau

www.hafenanbindung-a27.de

Hamburg Berlin · Kiel · Oldenburg Heinrich-Hertz-Straße 116 22083 Hamburg Tel.: (0 40) 22 70 00 - 0 Fax: (0 40) 22 70 00 - 28 www.igb-ingenieure.de Hamburg, 04.05.2007 HH 07-022 • Zl/We/Su

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 in Bremerhaven

Variante 0.5: Cherbourger Straße Variante 1.9: Tunnel Cherbourger Straße Variante 0.6: Teilgedeckelter Trog Cherbourger Straße Variante 3.2: Tunnel Eichenweg

Konzept zur Bauausführung, Baustelleneinrichtung und Bauzeitentwicklung
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Auftraggeber:

BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH Am Alten Hafen 118 27568 Bremerhaven

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INHALTSVERZEICHNIS
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1 2 3

VORBEMERKUNGEN..........................................................................................3 UNTERLAGEN .....................................................................................................3 BAUMAßNAHME .................................................................................................5
3.1 3.2 Bauwerk............................................................................................................... 5 Baugruben ........................................................................................................... 5

4

BAUABLAUF- UND BAUPHASENPLANUNG ....................................................6
4.1 4.2 4.3 Bauablauf ............................................................................................................ 7 Bauabschnitte...................................................................................................... 8 Bauzeitenpläne.................................................................................................... 8

5

BAUAUSFÜHRUNG...........................................................................................12
5.1 5.2 5.3 5.4 Baugrubenwände .............................................................................................. 12 Aushubarbeiten ................................................................................................. 13 Sohlverankerung und Unterwasserbetonsohle.................................................. 14 Herstellung des konstruktiven Bauwerkes......................................................... 14

6

BAUSTELLENINFRASTRUKTUR .....................................................................14
6.1 6.1.1 6.2 6.3 Bodenmanagement ........................................................................................... 15 Separation ......................................................................................................... 15 Wassermanagement ......................................................................................... 16 Transportwege, Hebezeug ................................................................................ 17

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VARIANTEN INSELLÖSUNG/KONVENTIONELLE BAUAUSFÜHRUNG ........17 BEWERTUNG DER AUSFÜHRUNGSVARIANTEN ..........................................20 ZUSAMMENFASSUNG......................................................................................22

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ANLAGENVERZEICHNIS.........................................................................................24

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VORBEMERKUNGEN Die im Norden von Bremerhaven gelegene Cherbourger Straße bildet im Bremerhavener Stadtgebiet die Verkehrsanbindung des Überseehafengebietes an die Bundesautobahn BAB A 27. Im Rahmen der Planung von baulichen Maßnahmen zur Verkehrsentlastung der Cherbourger Straße werden z. Z. folgende Trassenvarianten untersucht: Variante 0.5: Cherbourger Straße Variante 0.6: Teilgedeckelter Trog Cherbourger Straße Variante 1.9: Tunnel Cherbourger Straße Variante 3.2: Tunnel Eichenweg Ergänzend zu den aufgeführten innerstädtischen Trassen erfolgt derzeit die Betrachtung der Variante 6.2, Nordumgehung. Diese Trasse bildet, ausgehend von der Wurster Straße, im Bereich des Überseehafens, eine nördliche Umfahrung der Stadt Langen. Nähere Angaben sind der Unterlage [11] zu entnehmen. Im Hinblick auf die zu erwartenden Eingriffe in die Verkehrslenkung während der Bauphase, insbesondere im Bereich der Cherbourger Straße, wurde die IGB Ingenieurgesellschaft mbH beauftragt, die Ausführung der erstgenannten innerstädtischen Trassenvarianten bezüglich der Bauausführung, dem Bedarf an Baustelleneinrichtungsflächen sowie der Bauzeit zu untersuchen und eine Bewertung der aufgeführten 4 Trassenvarianten vorzunehmen.

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UNTERLAGEN Zur Ausarbeitung der vorliegenden Stellungnahme liegen die im Folgenden aufgeführten Unterlagen vor: Bung Ingenieure AG, Heidelberg [1] Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 - Vorplanung Variante 1.9: Cherbourger Straße, Lageplan, M:1:1.000, vom April 2007

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[2]

Anbindung Überseehafengebietes an die A 27 - Vorplanung, Variante 1.9: Cherbourger Straße, Bauwerksplan, M: 1:500, vom April 2007

[3]

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 - Vorplanung Variante 0.5: Cherbourger Straße, Lageplan, M: 1:10.000, vom April 2007

[4]

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 - Vorplanung Variante 0.5: Cherbourger Straße, Bauwerksplan, M: 1:500, vom April 2007

[5]

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 - Vorplanung Variante 0.6: Cherbourger Straße, Lageplan, M: 1:1.000, vom April 2007

[6]

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 - Vorplanung, Variante 0.6: Cherbourger Straße, Bauwerksplan, M: 1:500, vom April 2007

[7]

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 - Vorplanung, Variante 3.2: Eichenweg, Lageplan, M: 1:1.000, vom April 2007

[8]

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 – Vorplanung, Variante 3.2: Eichenweg, Lageplan, M: 1:500, vom April 2007

IGB Ingenieurgesellschaft mbH, Hamburg [9] Kreuzungsfreier Ausbau der Cherbourger Straße, Bremerhaven, Geotechnisches Gutachten – Vorbericht – (HH 99-302 • Sch/We/Ab/Ru vom 21.03.2000) [10] Kreuzungsfreier Ausbau der Cherbourger Straße, Bremerhaven – Variante 3: Claus-Groth-Straße/Eichenweg, Geotechnisches Gutachten – Vorbericht – (HH 99-302 • Sch/We/Ab/Vi/Ru vom 29.12.2000) [11] Anbindung des Überseehafengebietes an die BAB A 27 in Bremerhaven, Variante 6.2: Nordumgehung, Konzept zur Bauausführung und Bauzeitenentwicklung (HH 07-022 • Zl/We/Su vom 04.05.2007)

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BAUMAßNAHME 3.1 Bauwerk

Die Lage der Trassenvarianten kann den Lageplänen in den Anlagen 1 bis 3 entnommen werden. Die Varianten 0.6 und 1.9 weisen konstruktive Unterschiede auf, verlaufen jedoch in gleicher Trassenlage. Diese Trassen werden daher im Folgenden nicht separat betrachtet. Die Tunnelbauwerke bzw. das teilgedeckelte Trogbauwerk sind als RechteckQuerschnitte in wasserundurchlässiger Betonkonstruktion vorgesehen. Es wird davon ausgegangen, dass die Herstellung von Rampen und Tunnelbauwerken in jeweils gleichartiger Bauweise erfolgt. Die Bauwerksquerschnitte werden innerhalb einer tragenden Außenschale (ausgesteifte Schlitzwand) als wasserdruckhaltende Innenschalen ausgebildet. Die Verbauwände werden im Tunnel-/Trogbereich im Abstand von ca. 2,5 m mittels Stahlbetonfertigteilen ausgesteift. Die Steifen werden auf Stahlbetonholmen gelagert, die auf den Schlitzwänden aufbetoniert werden. Im Endzustand erfolgt auf den Aussteifungen die Auflagerung der Deckenkonstruktion des Tunnelbauwerks bzw. in der Variante 0.6 des teilgedeckelten Troges. Die Ausführung der Bauwerke erfolgt in den 3 Arbeitsschritten: Sohle, Wände und Decke in Blocklängen von jeweils ca. 10 m. Die Rampenbauwerke werden entsprechend der beschriebenen Bauweise ausgeführt, eine Queraussteifung ist hier lediglich in der Bauphase vorgesehen. 3.2 Baugruben

Die Entwurfsplanung sieht für die hier betrachteten Trassenvarianten die Ausführung in offener Bauweise vor. Unter Berücksichtigung des hoch anstehenden Grundwasserstandes wird zur Minimierung der Einwirkungen auf die vorhandene Vegetation und Bebauung die Baudurchführung im Schutz von wasserdruckhaltenden Baugrubenumschließungen, bestehend aus vertikalen Schlitzwänden sowie einer Unterwasserbetonsohle, vorgesehen. Die Auf-

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triebssicherung der Baugrubensohle erfolgt in den tieferen Baugrubenbereichen mittels Stabverpresspfählen. Soweit möglich, wird eine Rückverankerung der Verbauwände mittels Verpressanker vorgesehen. Aufgrund der überwiegend in Privatbesitz befindlichen, kleinzeiligen nachbarschaftlichen Grundstückssituation muss in Teilbereichen voraussichtlich auf eine Ausführung von Rückverankerungen der Baugrubenwände verzichtet werden. Die Baugruben werden in diesen Bereichen in den Rampen- sowie den Trog-/Tunnelstrecken horizontal ausgesteift. Zur Aussteifung der Verbauwände werden Stahlsteifen in den Rampenbereichen sowie Stahlbetonfertigteilsteifen in den Tunnel- bzw. Trogbereichen vorgesehen, vgl. auch Abschnitt 3.1. Im Folgenden werden die horizontale Aussteifung und die Rückverankerung einheitlich als „Aussteifung“ bezeichnet. Weiter wird davon ausgegangen, dass die Verbauwände als bewehrte ZweiphasenSchlitzwände mit einer Dicke von ca. 1,00 m ausgebildet werden.

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BAUABLAUF- UND BAUPHASENPLANUNG Für die Ausführung der hier betrachteten Bauwerke wird in den Rampen- und Trog- bzw. Tunnelbereichen die Gliederung in einzelne sogenannte Baudocks mit Längen von rd. 60 m bis 130 m Länge vorgesehen. Diese Abschnittslängen berücksichtigen die örtlichen Gegebenheiten sowie bauwerksspezifische Besonderheiten. Die Baudocks bilden jeweils in sich geschlossene und durch Schottwände in den Stirnseiten abgetrennte Baugrubenabschnitte, die jeweils separat hergestellt werden. Die Baudockteilung kann den Lageplänen der Anlagen 1 bis 3 entnommen werden. In Lage der hier betrachteten Trassenvarianten befinden sich zurzeit Verkehrsflächen sowie z. T. Bestandsgebäude (Variante 3.2). Im Zuge einer Baufeldräumung werden vorhandene Flächenbefestigungen, Versorgungseinrichtungen etc. aufgenommen sowie Bestandsgebäude abgebrochen. Weiterhin erfolgt im Rahmen der Baustelleneinrichtung die Herstellung der relevanten Flächenbefestigung zur Durchführung des Bodenmanagements sowie die Installation der Anlagen zum Wassermanagement, siehe hierzu Abschnitt 6.

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4.1

Bauablauf

Unter Berücksichtigung der Erläuterungen in Abschnitt 3 wird folgender Bauablauf vorgesehen: 1. 2. 3. Baustelleneinrichtung und Baufeldfreimachung Umlegung vorhandener Ver- und Entsorgungsleitungen Herstellen des konstruktiven Bauwerkes, Baudock 1 bis Baudock n 3.1 Baugrubenumschließung Voraushub bis OK Schlitzwand Herstellen der Schlitzwände Betonieren des Kopfbalkens Einbau der Aussteifung Unterwasseraushub Herstellen der Sohlverankerung Schlammabsaugung, Einbringen der Unterwasserbetonsohle Lenzen und Reinigen der Baugrube Einbau der Dränageschicht auf der Baugrubensohle 3.2 Konstruktives Bauwerk Einbau der Bauwerkssohle einschl. Grundleitungen Herstellen der Tunnelwände Auslegen der Fertigteilplatten auf den Aussteifungsträgern Aufbetonieren der Tunneldecke sowie der senkrechten Aufkantungen bei der Trogbauweise 4. Herstellung der Verkehrsflächen in der 0-Ebene Leitungsrückverlegung, soweit erforderlich Herstellung Fahrbahnaufbau einschließlich der Entwässerungseinrichtungen, der Borde, Gehwege, etc. Herstellung der Lichtsignalanlagen, Beschilderung, etc.

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5.

Herstellung der Verkehrsflächen in der -1-Ebene Installation der Entwässerungseinrichtungen Herstellen der Notgehwege sowie der Fahrbahndecke, einschließlich des Leerrohrsystems zur Versorgung der Bauwerksausstattung Einbau des Fahrbahnaufbaus

6.

Ausstattungsarbeiten im Tunnel bzw. im Trog Be- und Entlüftungsanlagen in Abhängigkeit der Bauwerkskonstruktion Installation der Elektro-, Überwachungs- und Kommunikationstechnik etc. Anschluss der Ver- und Entsorgungsleitungen an die öffentlichen Netze

7. 4.2

Baustellenräumung Bauabschnitte

Die Bauausführung ist in einzelne Bauabschnitte zu gliedern. Mit Bauabschnitten werden hier Gruppen von Baudocks bezeichnet, die jeweils mit abgestimmten Bauabläufen in Folge hergestellt werden. Die Bauabschnittsteilung wurde sowohl nach bautechnischen Gesichtspunkten (z. B. Anbindung an Baustelleneinrichtungsflächen) sowie unter Berücksichtigung verkehrstechnischer Belange (Aufrechterhaltung des Verkehrs in den verschiedenen betroffenen Straßen: Längs-, Quer- und Anliegerverkehr) vorgenommen. 4.3 Bauzeitenpläne

Für die unterschiedlichen Maßnahmen (Varianten) wurden separate Bauzeitenpläne erstellt, siehe Anlage 5. Bei der Aufstellung der Bauzeitenpläne wurde davon ausgegangen, dass die Bauausführung unter Inanspruchnahme der seitlich an das Baufeld angrenzenden Verkehrsflächen erfolgt. Es wurden nachfolgend zwei unterschiedliche Bauverfahren ausgearbeitet: A Linienbaustelle Mit Bauausführung als Linienbaustelle wird das konstruktive Bauwerk im Taktverfahren von einem Bautrupp fertiggestellt. Dieses Bauverfahren stellt unter wirtschaftlichen Ge-

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sichtspunkten die günstigere Variante dar. Die Bauablaufpläne der einzelnen Trassenvarianten sind den Anlagen 5.1.1 bis 5.1.3 zu entnehmen. Die erforderlichen Anlagen zur Wasser- und Bodenbehandlung werden dem Baufortschritt entsprechend umgestellt. Zur Installation der Anlagen sowie zur Bereitstellung von Böden sind, der Längenerstreckung der einzelnen Trassenvarianten entsprechend, jeweils Baustelleneinrichtungsflächen vorzusehen. Grobablauf, Bauausführung Der Bauablaufplan sieht für die Variante 0.5 zunächst die Herstellung des Tunnel-/Trogbauwerkes im Bereich Rampe Ost, im Querungsbereich Langener Landstraße (Baudock 4) sowie die Ausführung der östlich angrenzenden Baudocks 5 und 6 vor. Zeitgleich zur Ausführung der Baudocks 5 und 6 wird die Langener Landstraße in östlicher Richtung auf die bereits fertig gestellte Tunneldecke umgelegt. Nachfolgend wird der westliche Bauabschnitt, Baudocks 3 bis 1 ausgeführt. Die Umverlegung der Ver- und Entsorgungsleitungen erfolgt entsprechend dem Baufortschritt. Die Bauausführung der Trassenvarianten 0.6/1.9 startet nach der Leitungs- und Verkehrsumlegung im Knotenpunkt Wurster Straße (Umlegung auf die Ostseite) im Bereich der Rampe West, Baudocks 2 und 1. Nachfolgend werden die Baudocks 3 bis 8 in der Cherbourger Straße ausgeführt, parallel hierzu erfolgt die Umlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen sowie des Verkehrs im Knotenpunkt Langener Landstraße auf die Ostseite. Nach erfolgter Verkehrsumlegung im Knotenpunkt Langener Landstraße von Ost nach West werden die Docks der Rampe Ost in der Folge Baudock 10 und Baudock 11 sowie der Lückenschluss das Baudock 9 hergestellt. Zur Herstellung der Variante 3.2 wird eine Entwicklung der Bauausführung in WestOstrichtung vorgesehen. Nach Umlegung der Ver- und Entsorgungsleitungen sowie einer Verschwenkung des querenden Verkehrs in der Wurster Straße erfolgt zunächst die Fertigstellung der Rampe West und nachfolgend der Tunnelabschnitt in Lage der Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Claus-Groth-Straße. Es folgt in östlicher Richtung die Herstellung des Tunnelbauwerkes im Bereich der Claus-Groth-Straße und des Eichenweges sowie der Bau der Rampe Ost. Die querenden Straßen Langener Landstraße und Lotjeweg werden bauzeitlich mittels Bauhilfsbrücken über die Baugrube

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geführt. Mit Beginn der Baumaßnahme erfolgt der Ausbau des Knotenpunktes Cherbourger Straße/östliche Tunnelzufahrt. Die Bauzeiten bis zur Freigabe der Tunnel- /Trogwerke werden wie folgt abgeschätzt: Trassenvariante 0.5: Trassenvarianten 0.6/1.9: Trassenvariante 3.2: ca. 33 Monate

ca. 56,5 Monate ca. 69 Monate

Während der Bauphase wird eine Vollsperrung der Cherbourger Straße für den Durchgangsverkehr für die im Folgenden aufgeführten Zeiträume erforderlich: Trassenvariante 0.5: Trassenvarianten 0.6/1.9: Trassenvariante 3.2: ca. 27,5 Monate ca. 45,5 Monate ca. 25,5 Monate

Weitere Angaben zu temporären Beeinflussungen der Verkehrsführungen können den Zeitablaufplänen entnommen werden. B Parallelbaustelle Die Ausführung im Parallelverfahren mit zeitgleich arbeitenden Bautrupps ermöglicht eine parallele Bauausführung mehrer Bauabschnitte und somit eine erhebliche Beschleunigung der Arbeiten zur Herstellung des konstruktiven Bauwerkes. Bei den folgenden Betrachtungen wurde davon ausgegangen, dass von den parallel tätigen Bautrupps jeweils separate Arbeiten wie Aushub, Schlitzwandherstellung und Betonarbeiten zeitgleich ausgeführt werden können. Wie den Bauzeitenplänen in den Anlagen 5.2.1 bis 5.2.3 zu entnehmen ist, stellt hier bei allen Trassenvarianten der Einsatz von jeweils 2 separat arbeitenden Bautrupps die günstigste Lösung dar. Grundsätzlich wäre bei Ausführung der Varianten 0.6/1.9 und 3.2 auch der Einsatz von bis zu 3 Bautrupps möglich. Erfahrungsgemäß treten bei dieser Verdichtung der Arbeitsvorgänge fortlaufend Behinderungen in der Baustellenlogistik, insbesondere bei Transporten im Baustellenbereich, bei der Bereitstellung von Böden sowie der Behandlung von Wässern und Schlämmen auf. Die zu erzielende Beschleunigung ist dem entsprechend vergleichsweise gering und widerspricht den wirtschaftlichen Grundsätzen.

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Aufgrund der erhöhten Massendurchsätze müssen beim Parallelbauverfahren separate Lager-, Geräteflächen und Bereitstellungsflächen sowie gesonderte, im Einsatzbereich installierte Behandlungs- und Aufbereitungsanlagen für Wässer und Böden vorgesehen werden. Grobablauf, Bauausführung In der Variante 0.5 wurde davon ausgegangen, dass in der 1. Bauphase zunächst das Bauwerk im Bereich östlich der Langener Landstraße ausgeführt wird. Nach Fertigstellung der ersten Blöcke im Baudock 4 werden die Ver- und Entsorgungseinrichtungen sowie die Langener Landstraße auf das fertiggestellte Bauwerk umgelegt. Es folgt parallel der Bau des westlichen Bauwerksabschnittes. Die Trassenvarianten 0.6/1.9 können, beginnend im Bereich der Kreuzung Cherbourger Straße/Wurster Straße, in östlicher Richtung ausgeführt werden. Nach Fertigstellung des Tunnelabschnittes im Querungsbereich Wurster Straße erfolgt eine Leitungs- und Verkehrsumlegung auf das fertiggestellte Bauwerk und die Parallelherstellung des Bauschnittes Rampe West. Abschließend wird die Rampe Ost in Parallelbauweise hergestellt. Für die Trassenvariante 3.2 wird ein Baubeginn im Bereich der Cherbourger Straße/Wurster-Straße vorgesehen. Die Bausführung erfolgt in westlicher Richtung (Rampe West) und östlicher Richtung bis zum Knotenpunkt Claus-Groth-Straße in Parallelbauweise. Nachfolgend kann die Cherbourger Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Es folgt die weitere Bauausführung in den Abschnitten Claus-Groth-Straße, Dudweiler Straße, Eichenweg und Rampe Ost, ebenfalls im Parallelbauverfahren. Die Bauzeiten bis zur Freigabe der Tunnel- /Trogwerke werden wie folgt abgeschätzt: Trassenvariante 05: Trassenvarianten 06/1.9: Trassenvariante 3.2: ca. 23 Monate

ca. 40,5 Monate ca. 46,5 Monate

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Während der Bauphase wird eine Vollsperrung der Cherbourger Straße für den Durchgangsverkehr für die im Folgenden aufgeführten Zeiträume erforderlich: Trassenvariante 05: Trassenvarianten 06/1.9: Trassenvariante 3.2: ca. 17,5 Monate ca. 29,5 Monate ca. 17 Monate

Weitere Angaben zu temporären Beeinflussungen der Verkehrsführungen können den Zeitablaufplänen entnommen werden. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die beiden beschriebenen Bauverfahren grundsätzlich ausführbar sind. Die erforderlichen Sperrzeiten für Verkehrsflächen zur Durchführung der Baumaßnahme fällt jedoch sowohl hinsichtlich der Bauabschnittsfolge als auch des Bauzeitbedarfes sehr unterschiedlich aus.

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BAUAUSFÜHRUNG Im Folgenden werden die wesentlichen Aspekte der Bauausführung erläutert, die Einfluss auf die Verkehrsführung und die Inanspruchnahme von Baustelleneinrichtungsflächen im Baustellenbereich haben. 5.1 Baugrubenwände

Vor Herstellung der Verbauwände erfolgt zunächst ein Trockenaushub von ca. 2 m bis 3 m unter Geländeoberkante. Zur Herstellung des Kopfbalkens auf den Stützwänden sind die geböschten Baugruben seitlich bis ca. 1,5 m über Aushubkante Schlitzwand hinaus zu führen. Im Rahmen der Herstellung der Schlitzwände sind zunächst Leitwände einzubauen. Die Leitwände werden in offenen Baugruben mit einer Breite von jeweils 1,5 m zur Außenkante Schlitzwand hergestellt. Nachfolgend werden die Schlitze greifend ausgehoben. Im Aushubzustand werden die offenen Schlitze mittels Bentonitsuspension gestützt. Die Suspension wird beim Betoniervorgang der Schlitzwand zur Aufbereitungsanlage zurückgepumpt und zur weiteren Verwendung behandelt. Nach dem Betonieren der Kopfbalken erfolgt der Einbau der Steifen.

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Bei Tagesleistungen von ca. 10 lfdm bis maximal 30 lfdm Schlitzwand wird der Einsatz von 2 Schlitzwandgeräten erforderlich. Das Schlitzwandgerät weist einen Platzbedarf von ca. 10 m rechtwinklig zur Schlitzwandachse auf. Zur Behandlung des bei der Schlitzwandherstellung anfallenden Aushubmaterials, mit Bentonitsuspension vermischte Sande und Geschiebemergel, sind im Baufeld ortsnah Bodenzwischenlagerflächen herzustellen und Separationsanlagen aufzubauen. Der wassergesättigte, mit Feinstbestandteilen angereicherte Aushubboden ist mittels gedichteten Transportfahrzeugen zur weiteren Behandlung (Separation) und zum Bodenzwischenlager zu transportieren. Aufgrund der erheblichen Verschmutzung des Baufeldes bei den Aushubarbeiten ist ein Abtransport des Aushubbodens über separate befestigte Fahrstraßen erforderlich. An die Aushubstelle angrenzende öffentliche Verkehrsflächen sind durch einen mindestens 3 m hohen Spritzschutzzaun gegen Verschmutzung zu schützen. 5.2 Aushubarbeiten

Nach Fertigstellung der Baugrubenwände erfolgt im Wesentlichen der Nassaushub unter Wasser. Zum Lösen des anstehenden festen Geschiebemergels wird hier der Einsatz von Hydraulikbaggern erforderlich. Unter Berücksichtigung einer Fachbreite von ca. 2,5 m zwischen den Querstreifen muss der mit Langarmstiel ausgestattete Bagger quer zur Baugrube positioniert werden. Eine Aufstellung in Längsrichtung zur Baugrube ist aufgrund der geringen Steifenfachbreite kinematisch nicht möglich. Der Abtransport des Aushubboden erfolgt mittels gedichteter Transportfahrzeuge zum Bodenzwischenlager und zur weiteren Behandlung (Separation). Während des Aushubvorgangs muss zur Vermeidung eines hydraulischen Grundbruches der Wasserstand im Baudock kontinuierlich über dem umgebenden Grundwasserspiegelniveau gehalten werden. Die Aushubarbeiten schließen mit einer Schlammabsaugung sowie der Herstellung des Feinplanums ab.

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5.3

Sohlverankerung und Unterwasserbetonsohle

Der Einbau der Rückverankerung der Unterwasserbetonsohle erfolgt nach Fertigstellung des Unterwasseraushubes. Das Bohrgerät wird z. B. auf Tragschienen positioniert, die auf den Quersteifen aufgelagert werden. Das Einbringen der Ankerstähle erfolgt mittels eines Hebegerätes. Das beschriebene Traggerüst wird weiterhin zur Durchführung der Schlammabsaugung nach Herstellung der Rückverankerung sowie zum Betonieren der Unterwasserbetonsohle eingesetzt. 5.4 Herstellung des konstruktiven Bauwerkes

Die Rampen-, Tunnel- bzw. Trogbauwerke werden aus Stahlbeton hergestellt. Diese Arbeiten erfordern eine kontinuierliche Andienungen, d. h. im Wesentlichen die Anlieferung der Materialen und das Handling der Schalung und Bewehrung mittels Hebezeug. Bei den Arbeiten ist unter wirtschaftlichen und terminlichen Gesichtspunkten eine Taktfertigung der Bauteile Sohle, Wände und Tunnel- bzw. Trogteildecken z. B. mit Schalwagen anzustreben. Diese Bauweise erfordert zumindest im Bereich eines Fertigungsabschnittes eine Materialandienung über die gesamte Länge des Baudocks. Vorzugsweise sind für diese Arbeiten Baustraßen vorzusehen, die jeweils parallel zur Baugrube durchgängig befahren werden können. Zum Einheben des Materials sollten in Längsrichtung der Baugrube verfahrbare Turmdrehkräne vorgesehen werden.

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BAUSTELLENINFRASTRUKTUR Zur Durchführung der beschriebenen Baumaßnahmen ist die Einrichtung einer entsprechenden Baustelleninfrastruktur erforderlich.

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6.1

Bodenmanagement

6.1.1 Separation Der bei den Aushubarbeiten zu fördernde, wassergesättigte bindige Boden sowie der beim Schlitzwandaushub anfallende, mit Bentonit angereicherte Boden ist vor dem weiteren Abtransport im Bereich der Baumaßnahme einer Entwässerung zu unterziehen. Die Entwässerung des Aushubes erfolgt vorzugsweise mechanisch mit Separationsanlagen, bestehend aus Hydrozyklonen und Siebbandpressen. Im Bereich dieser Anlagen sind entsprechende Vorlageflächen und Vorlagebehälter einzurichten. Weiterhin sind für die Bereitstellung von potentiell schadstoffbelasteten Oberböden sowie von wassergesättigten Aushubböden im Baufeld Bereitstellungsflächen anzulegen. Diese Flächen sind mit einer Asphaltdeckschicht sowie Entwässerungseinrichtungen auszustatten. Sie dienen als Zwischenlagerflächen, von denen aus der Boden zur Wieder- bzw. Weiterverwendung, zur Deponierung oder zur Aufbereitung abtransportiert wird. Eine Übersicht der im Einzelnen zur Durchführung des Bodenmanagements vorgesehenen Fläche ist den Lageplänen der Anlagen 1 bis 3 sowie dem Übersichtslageplan der Anlage 4 zu entnehmen. Der Flächenbedarf wird wie folgt eingeschätzt: Linienbaustelle Separationsanlage einschließlich Vorlageflächen Varianten 05 und 06/1.9: Variante 3.2: ca. 1.600 m² ca. 4.000 m²

Bereitstellungsflächen, einschließlich Bodenlager Varianten 05 und 06/1.9: Variante 3.2: Parallelbaustelle Separationsanlage einschließlich Vorlageflächen Varianten 05 und 06/1.9: Variante 3.2: ca. 3.000 m² ca. 4.000 m² ca. 3.500 m² ca. 6.000 m²

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Bereitstellungsflächen, einschließlich Bodenlager Varianten 05 und 06/1.9: Variante 3.2: ca. 6.500 m² ca. 8.000 m²

Weiterhin sind im Bereich der oben genannten Anlagen- sowie Bodenzwischenlagerflächen Fahrwege und Verladeflächen einzurichten. Der Flächenbedarf wird wesentlich durch die Bauverfahren, Linienbaustelle oder Parallelbauverfahren sowie das Aushubvolumen bestimmt. Bei Ausführung der Variante 3.2 ergibt sich ein erhöhter Flächenbedarf aufgrund der deutlich größeren Längenerstreckung, die ein mehrfaches Umsetzen wesentlicher Teile der Baustelleneinrichtung, u.a. der Aufbereitungs- und Separationsanlagen erforderlich macht. Weiterhin resultiert aus dem erheblich größeren Aushubvolumen ein erhöhter Flächenbedarf für die Abwicklung des Bodenmanagements. 6.2 Wassermanagement

Das Wassermanagement umfasst die Leistungen zur Behandlung von Schlämmen aus den gefluteten Baugruben durch Sedimentation der Schwebstoffe sowie von Förderwässern mit erhöhten Schadstoffbelastungen. Im Einzelnen sind folgende Wässer zu behandeln: Lenzwässer Förderwässer aus offener Wasserhaltung Förderwässer der Schlammabsaugung Förderwässer aus Restwasserfassung bzw. Dränageschicht sonstige Förderwässer, z. B. aus der Bodenentwässerung etc. Zur Vermeidung eines hydraulischen Grundbruches in der Baugrubensohle ist den Baudocks während des Bodenaushubes sowie der Schlammabsaugung kontinuierlich Wasser in geeigneter Güte zuzuführen. Hierdurch ist die Entnahme von Boden und Baugrubenwasser auszugleichen und ein geringfügiger Überstau zu halten. Der Flächenbedarf für die beschriebenen Einrichtungen wird mit ca. 500 m2 eingeschätzt. Die Anlagen sind jeweils im Nahbereich der Baumaßnahme einzurichten und dem Baufortschritt entsprechend umzusetzen. Zur Durchleitung der Baustellenwässer ist

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neben der Baugrube eine ca. 1 m bis 1,5 m breite Leitungstrasse zur Installation von ca. 5 Rohrsträngen vorzuhalten. 6.3 Transportwege, Hebezeug

Zur Durchführung von Transporten, insbesondere Boden- und Schlitzwandaushub, Beton und Bewehrung sowie Maschinen und sonstigem Arbeitsmaterial wie z. B. Schalungselemente ist eine kontinuierliche Andienung der Arbeitsbereiche erforderlich. Der Mindestumfang dieser Einrichtungsflächen beträgt: Baustraße, einspurig befahrbar: Breite 3,5 m Geräteaufstellbereich, z. B. Kranbahn: Breite rd. 3 m Zur Erzielung eines optimalen Bauablaufes ist jeweils eine Baustraße nördlich und südlich der Baufläche zu führen, die Baustraßen sind beidseitig an öffentliche Straßen anzubinden. In den Anlagen 6.1 und 6.2 sind mögliche Varianten zur Gestaltung der BE-Flächen im Bereich der Cherbourger Straße separat für die wesentlichen Bauphasen in Querschnitten dargestellt.

7

VARIANTEN INSELLÖSUNG/KONVENTIONELLE BAUAUSFÜHRUNG Im Hinblick auf die Baustellenflächenentwicklung werden folgende Ausführungsvarianten betrachtet. Insellösung Die Bauausführung erfolgt in der Grundfläche des Bauwerkes. Der Durchgangsverkehr wird unmittelbar an der Baustelle vorbeigeleitet. Diese Lösung würde insbesondere bei den Varianten 0.5 und 0.6/1.9 im Bereich der Cherbourger Straße eine Durchleitung von Teilströmen des Durchgangsverkehrs ermöglichen. Bei der Variante 3.2 ist im Zuge der Bauphase im Knotenpunkt Cherbourger Straße/Claus-Groth-Straße eine südliche Verkehrsführung vom Hafen zur Autobahn ausgeschlossen.

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Konventionelle Bauausführung Zur Ausführung werden die an die Bauwerksgrundfläche angrenzenden Verkehrsflächen als Baustelleneinrichtungsflächen genutzt. Der Durchgangsverkehr wird großräumig umgeleitet. Für beide Ausführungsvarianten sind – wie bereits erläutert – neben den im Baufeld gelegenen Flächen im näheren und weiteren Umfeld der Baumaßnahme weitere Einrichtungsflächen erforderlich. Wie den Anlagen 1 bis 4 zu entnehmen ist, werden für die Ausführungsvarianten 0.5, 0.6/1.9 sowie 3.2 die Baustelleneinrichtungsflächen an der westlichen Cherbourger Straße, am Pumpwerk, an der Claus-Groth-Straße, am Lotjeweg sowie an der östlichen Cherbourger Straße (BE-Fläche Eichenweg) vorgesehen. Diese Flächen werden zwingend zur Abwicklung des Bodenmanagements (BE-Fläche an der westlichen Cherbourger Straße, am Pumpwerk und an der östlichen Cherbourger Straße) sowie zur Durchführung des Wassermanagements (BE-Flächen Claus-GrothStraße und Lotjeweg) erforderlich. Bei Ausführung der Variante 3.2 sind aufgrund der erheblichen Längenentwicklung der Baumaßnahme weitere BE-Flächen im Bereich des DB AG-Geländes vorzusehen. Eine detaillierte Bewertung der Varianten insbesondere im Hinblick auf die Inanspruchnahme öffentlicher Verkehrsflächen kann der Anlage 7 entnommen werden. Aus der Aufstellung wird ersichtlich, dass die Gestaltung der Baustelleninfrastruktur erheblichen Einfluss auf die Bauzeit hat. Bei Ausführung der Insellösung ist eine zeitgleiche Bauausführung in mehreren Baudocks nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Taktbauweise des Bauwerkes ist aufgrund der fehlenden seitlichen Andienbarkeit der Baustelle nicht ausführbar. Hierdurch ergibt sich beispielhaft für die Varianten 0.6/1.9 eine erhebliche Bauzeitenverlängerung von ca. 16 Monaten. Zur Herstellung der Schlitzwände und insbesondere der Kopfbalken sind jeweils seitlich neben den Schlitzwänden geböschte Baugruben mit einer Breite von bis zu etwa 4,0 m herzustellen. In diesen Bauphasen ist zumindest im Bereich der Cherbourger Straße, Nordseite, eine Durchleitung von öffentlichem Verkehr ausgeschlossen. Das Aushubgerät zur Herstellung der Schlitzwände nimmt eine Stellfläche mit einer Tiefe von ca. 10 m quer zur Schlitzwandachse ein. Bei Ausführung der Insellösung ist ein

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Befahren des Baufeldes rückwärtig des Aushubgerätes nicht möglich. Die Arbeiten können dementsprechend nur mit einem Aushubgerät durchgeführt werden. Die Standsicherheit des offenen Schlitzes ist unter Berücksichtigung der dynamischen Lasteinwirkung aus dem Durchgangsverkehr nur schwer bzw. unter Inkaufnahme sehr kurzer offener Schlitzlängen zu gewährleisten. Kurze Schlitzlängen führen zu geringen Leistungen und damit zu erhöhten Kosten und langen Bauzeiten. Bei Ausführung der Insellösung sind sämtliche Massentransporte per LKW im Rückwärtsverkehr durchzuführen. Die Transportfahrzeuge müssen in den Baustellenendbereichen jeweils in den öffentlichen Verkehr eingefädelt werden. Diese Konfliktpunkte bergen ein erhebliches Unfallrisiko. Da im Baustellenbereich keine Abrollstrecke vorgesehen werden kann, müssen Transportfahrzeuge für Bodentransporte vor Befahren der öffentlichen Straße händisch gereinigt werden. Bei Ausführung der Insellösung ergeben sich äußerst beengte Platzverhältnisse im Baufeld. Eine Bauausführung entsprechend den Regelwerken für Arbeitssicherheit ist z. B. in Hinblick auf eine getrennte Führung der Baustellenverkehre etc. voraussichtlich nicht gewährleistet. Weitere mit der Variante 3.2 verbundene Beeinflussungen des Anliegerverkehrs im Bereich Eichenweg sind aufgrund des sehr geringen Verkehrsaufkommens und der geringen beeinflussten Fahrweglängen nur von untergeordneter Bedeutung und werden hier nicht näher betrachtet. Zusammenfassend ist für alle Planungsvarianten festzustellen, dass eine konventionelle Bauausführung mit seitlichen Baustelleneinrichtungsflächen eine wirtschaftliche Bauausführung mit vergleichsweise hoher Ausführungs- und Bauzeitsicherheit erwarten lässt. Die Variante "Insellösung" ist hingegen in Teilbereichen nicht ausführbar. Insbesondere in Hinblick auf die Ausführungs-, Bauzeit- und Kostensicherheit unterliegt diese Variante einem erheblichen Ausführungsrisiko.

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8

BEWERTUNG DER AUSFÜHRUNGSVARIANTEN Im Folgenden wurden die hier betrachteten innerstädtischen Ausführungsvarianten sowie die bereits in Abschnitt 1 aufgeführte Variante 6.2, Nordumgehung hinsichtlich nachfolgender Kriterien bewertet. 1. Gesamtbauzeit 2. Bauzeitliche Störungen des Andienungsverkehrs des Überseehafengebietes im Bereich der Cherbourger Straße 3. Bauzeitliche Störung in querenden Straße 4. Verkehrliche Auswirkungen der Baustellenlogistik Bei der weiteren Bewertung wurde für die innerstädtischen Varianten von einer Ausführung im Parallelverfahren mit konventioneller Bauausführung ohne seitliche Verkehrsdurchführung ausgegangen. Die Variante 6.2, Nordumgehung wurde gemäß Unterlage [11] unter Berücksichtigung einer Baugrundertüchtigung mittels Rüttelstopfverdichtung betrachtet. Die Bauausführung der Variante 0.5 lässt die geringste Bauzeit bis zur Verkehrsfreigabe von 23 Monaten erwarten. Der Ausführungszeitraum unterschreitet die Bauzeit der Varianten 0.6/1.9 um ca. 45 %, der Variante 3.2 um ca. 50 % und der Variante 6.2 um ebenfalls ca. 50 %. Die bauzeitlichen Sperrungen in der Linienführung der Cherbourger Straße betragen für die Variante 0.5 ca. 17,5 Monate, die Varianten 0.6/1.9 ca. 29,5 Monate und die Variante 3.2 ca. 17 Monate. Die Trasse der Variante 6.2 verläuft im Wesentlichen außerhalb des Bremerhavener Stadtgebietes, so dass eine Sperrung der Cherbourger Straße nicht erforderlich wird. Bei dieser Variante sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen im Anschlussbereich Wurster Straße zu erwarten. Bei einem Vergleich der innerstädtischen Trassenvarianten ist festzustellen, dass die Varianten 06/1.9 und 3.2 mit einer deutlich kürzeren Sperrphase von ca. 17 Monaten gegenüber den Varianten 0.6/1.9 mit rd. 30 Monaten ausgeführt werden können.

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Die Variante 6.2 lässt die geringsten Störungen in querenden Verkehrswegen erwarten, kreuzende Straßen können bauzeitlich über befestigte Umfahrungen geführt werden. Während der Bauausführung der innerstädtischen Varianten wird eine eingeschränkte Verkehrsführung mit jeweils einer Richtungsfahrbahn in den Querungsbereichen der Wurster Straße bzw. Langener Landstraße erforderlich. Die Phasen eingeschränkter Verkehrsführung betragen im Knotenpunkt Wurster Straße ca. 14 Monate (Variante 3.2) und 15,5 Monate (Varianten 0.6/1.9). Im Knotenpunkt Langener Landstraße treten verkehrliche Störungen über einen Zeitraum von 17,5 Monaten (Variante 0.5) und 16,5 Monaten (Varianten 0.6/1.9) auf. Im Vergleich der innerstädtischen Varianten lässt die Variante 3.2 aufgrund der vergleichsweise schwächeren verkehrlichen Belastung im Knotenpunkt Wurster Straße eine wesentlich geringere Störung querender Verkehre erwarten. Die weiteren Betrachtungen zur Baustellenlogistik und zum Baustellenverkehr können hier auf die innerstädtischen Varianten beschränkt werden. Die wesentlichen Baustellenverkehre werden durch Materialandienungen und den Transport von Aushubböden, Sedimenten etc. zu Lagerflächen und Aufstellflächen von Behandlungsanlagen bestimmt. Hier ist bei Ausführung der Variante 3.2 die vergleichsweise geringste verkehrliche Belastung auf innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen zu erwarten. Insbesondere im östlichen Bauwerksabschnitt können Massentransporte in der Trasse zu den Baustelleneinrichtungsflächen Eichenweg und DB AG-Fläche transportiert werden. Weiterhin kann der östliche Trassenbereich direkt über den neu zu erstellenden Knotenpunkt Cherbourger Straße Ost angefahren werden. Die Baustellenverkehre im Rahmen der Bauausführung Variante 0.5 und Varianten 0.6/1.9 sind vollständig über die Cherbourger Straße abzuwickeln. Zusammenfassend ist festzustellen, dass mit Ausführung der Variante 6.2 Nordumgehung nur sehr geringe Störungen in der verkehrlichen Anbindung des Überseehafengebietes sowie im Bereich innerstädtischer Hauptverkehrstraßen auftreten werden. Bei der Betrachtung der innerstädtischen Varianten sind die geringsten verkehrlichen Störungen im Andienungsverkehr des Seehafens, in querenden Straßen sowie im Hinblick auf die Abwicklung der Baustellenverkehre, bei der Variante 3.2 zu erwarten.

H:\IGB-07\HH07-022\1-Variante\Berichtstexte\Voruntersuchung04.We_a----pdf.doc

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Die Variante 0.5 kann mit einer vergleichsweise kurzen Bauzeit von 23 Monaten ausgeführt werden, die innerstädtischen Varianten 0.6/1.9 und 3.2 sowie die Nordumgehung erfordern bei Bauzeiten von ca. 40,5 Monaten bis zu 46,5 Monaten eine deutlich längere Bauphase.

9

ZUSAMMENFASSUNG Im Zuge der Planung einer Anbindung des Überseehafengebietes an die BAB A 27 in Bremerhaven erfolgt derzeit die Untersuchung der Trassenvarianten 05, 06/1.9 und 3.2 im Bereich der Cherbourger Straße. Im Zuge einer Variantenuntersuchung wurden Konzepte zu Bauausführung, Baustelleninfrastruktur sowie zu den Bauzeiten untersucht. Hierauf aufbauend erfolgte eine vergleichende Betrachtung der Ausführungsvarianten "Insellösung" mit jeweils einspuriger Durchleitung des öffentlichen Verkehrs im Bereich der Cherbourger Straße und "konventioneller Bauausführung" mit Inanspruchnahme der Verkehrsflächen für Baustelleneinrichtungen. Die Baustellenflächenpläne der Trassenvarianten sind in den Anlagen 1 bis 3 dargestellt. Konzepte zur bauzeitlichen Baustellengestaltung im Bereich der Cherbourger Straße sind der Anlage 5 zu entnehmen. Hierbei wurden folgende Baumaßnahmen untersucht: Linienbaustelle: Ausführung mit einem Bautrupp

Parallelbaustelle: Ausführung mit zwei Bautrupps Der Vergleich der Ausführungsvarianten zeigt, dass eine konventionelle Bauausführung unter Vollsperrung des jeweiligen öffentlichen Verkehrsraumes mit vergleichsweise hoher Ausführungs-, Bauzeit- und Kostensicherheit verbunden ist. Die Variante Insellösung ist mit dem hier betrachteten Bauwerksentwurf in Teilbereichen nicht realisierbar. Der Zeitraum der Verkehrsumlegung aus der Cherbourger Straße beträgt bei Ausführung im Parallelverfahren: Trassenvariante 05: ca. 17,5 Monate

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Trassenvarianten 06/1.9: Trassenvariante 3.2:

ca. 29,5 Monate ca. 17 Monate

Eine vergleichende Bewertung zeigt, dass mit Ausführung der Variante 6.2 die geringsten Störungen im Andienungsverkehr des Seehafengebietes sowie in querenden Straßen zu erwarten sind. Eine Beeinflussung des hafenbezogenen Verkehrs erfolgt lediglich im Verknüpfungsbereich der Nordumgehung mit der Wurster Straße. Bei den innerstädtischen Trassenvarianten lässt die Realisierung der Variante 3.2 die geringsten Störungen in der bauzeitlichen Verkehrsführung in der Cherbourger Straße erwarten. Bei Ausführung dieser Variante wird der Verkehr im Knotenpunkt Langener Landstraße nicht beeinflusst, im Knotenpunkt Wurster Straße sind vergleichsweise geringe Störungen des Verkehrsflusses zu erwarten. Im weiteren Ranking folgt die Variante 05. Während der Bauausführung treten voraussichtlich erhebliche verkehrliche Störungen in der Cherbourger Straße sowie in dem vergleichsweise stark belasteten Knotenpunkt Langener Landstraße auf. Bei Ausführung der Varianten 0.6 und 1.9 sind gegenüber den vorgenannten Trassenvarianten noch deutlich stärkere Verkehrsstörungen zu erwarten. In der Bauphase wird der Verkehr im Bereich der Cherbourger Straße über die gesamte Bauzeit beeinflusst. Weiterhin ist von erheblichen Störungen im Knotenpunkt Langener Landstraße sowie von Beeinflussungen des Verkehrs im Knotenpunkt Wurster Straße auszugehen.

IGB Ingenieurgesellschaft mbH i. V.

Dipl.-Ing. R. Zöller

Dipl.-Ing. T. Wieg

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ANLAGENVERZEICHNIS

Anlage 1

Trassenvariante 0.5, Lageplan

Anlage 2 Anlage 2.1 Anlage 2.2 Anlage 2.3

Trassenvariante 0.6/1.9, Lagepläne Lageplan West Lageplan Mitte Lageplan Ost

Anlage 3 Anlage 3.1 Anlage 3.2 Anlage 3.3

Trassenvariante 3.2, Lagepläne Lageplan West Lageplan Mitte Lageplan Ost

Anlage 4

Lageplan der übergeordneten Baustelleneinrichtungsflächen

Anlage 5

Bauzeitenpläne

Anlage 5.1.1 Trassenvariante 0.5, Linienbaustelle Anlage 5.1.2 Trassenvariante 0.6/1.9, Linienbaustelle Anlage 5.1.3 Trassenvariante 3.2, Linienbaustelle

Anlage 5.2.1 Trassenvariante 0.5, Parallelbaustelle Anlage 5.2.2 Trassenvariante 0.6/1.9, Parallelbaustelle Anlage 5.2.3 Trassenvariante 3.2, Parallelbaustelle

Anlage 6 Anlage 6.1 Anlage 6.2

Systemschnitte Bereich Cherbourger Straße Bauphase Schlitzwand Bauphasen Aushub, Herstellung Bauwerk

Anlage 7

Vergleichende Bewertung der Ausführungsvarianten

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BE-Fläche zur Verfügung der Ausführenden

BE-Fläche zur Verfügung der Ausführenden

ße Stra ger our rb Che
k6 doc Bau
BE-Fläche Lotjeweg Bauphase 1 - Wasserbehandlung - Materiallager

k5 doc Bau

k4 doc Bau

3 ck do au B
Wechselführung des Verkehrs über die fertiggestellte Tunneldecke

BE-Fläche zur Verfügung der Ausführenden Legende:
Bauwerksgrundfläche einschließlich Verbauwände Verkehrswege und Maschinenaufstellflächen im Baustellenbereich

Ba ud oc k2

Verkehrswege, öffentliche Nutzung sowie Baustellenverkehre, wechselseitige Nutzung Baustelleneinrichtungsflächen

St raß e

Ch erb ou rg er

Hinweis Die Nutzung der BE-Fläche „Pumpwerk" an der Wurster-Straße erfolgt entsprechend Varianten 0.6/1.9, Zufahrt über Wurster Straße.

Geändert a b c

Datum

Lotjeweg
Gez.

Adolf Kolping - Straße
Geprüft Projekt-Nr.:

Ba ud oc k1

d

Entwurf Bauausführung:
HH07-022
Zeichen

aße th-Str -Gro Claus
Langener Landstraße

Datum Bearb.:
Heinrich-Hertz-Straße 116 22083 Hamburg Tel.: 040 / 22 70 00 - 0 Fax: 040 / 22 70 00-28 Fidicinstraße 3 10965 Berlin 030 / 85 96 38 56 030 / 85 96 38 57 Boiestraße 11 24114 Kiel 0431 / 5 35 58 - 0 0431 / 5 35 58-18 Marie-Curie-Straße 1 26129 Oldenburg 0441 / 3 61 16-230 0441 / 3 61 16-240

Gez.: Gepr.: Projekt:

Projektsteuerung: Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH

Cher II
Datum Zeichen

Bearb.: Gepr.:

BE-Fläche: Claus-Groth-Straße Bauphase: 2 - Bauleitung - Wasserbehandlung
e ck tre lls ro Ab

BW-Nr.

ASB-Nr.

Unterlage:

Blatt-Nr. Plandarstellung:

1

Bauwerksplan

Maßstab:

1 : 1000

Aufgestellt: Stadtplanungsamt

BHV, den
780 mm x 590 mm

Dr. Gudehus
H:\IGB-07\HH07-022\3-Variante\Ausgang\3V-LP_A01

5 ck o ud Ba
BE- Fläche Cherbourger Straße Bauphasen 2 - Wasserbechandlung - Bauleitung BE- Fläche PumpwerkeBereitstellung Boden - Separation, Vorlagebecken

Legende:
Bauwerksgrundfläche einschließlich Verbauwände Verkehrswege und Maschinenaufstellflächen im Baustellenbereich Verkehrswege, öffentliche Nutzung sowie Baustellenverkehre, wechselseitige Nutzung

00 0.0 50 0+ 10

ng ellu itst ere B

Baustelleneinrichtungsflächen

on rati pa Se

Lärmschutzwall temporär zurückbauen

4 ck o ud Ba

Geändert a b c d

Datum

Gez.

Geprüft

00 0.0 40 0+ 10

Entwurf Bauausführung:
Projekt-Nr.:

HH07-022
Zeichen

Datum

Lärmschutzwall temporär zurückbauen

Bearb.:
Heinrich-Hertz-Straße 116 22083 Hamburg Tel.: 040 / 22 70 00 - 0 Fax: 040 / 22 70 00-28 Fidicinstraße 3 10965 Berlin 030 / 85 96 38 56 030 / 85 96 38 57 Boiestraße 11 24114 Kiel 0431 / 5 35 58 - 0 0431 / 5 35 58-18 Marie-Curie-Straße 1 26129 Oldenburg 0441 / 3 61 16-230 0441 / 3 61 16-240

Gez.: Gepr.: Projekt:

3 ck do au B

Projektsteuerung: Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH

Cher II
Datum Zeichen

00 0.0 30 0+ 10

Bearb.: Gepr.:

BE-Fläche Bauphase 1 - Wasserbehandlung - Maschinen - Material - Bodenlager

2 ock d Bau
00 0.0 +20 100

Wechselführung des Verkehrs über die fertiggestellte Tunneldecke

BW-Nr.

ASB-Nr.

e Wurster Straß

Unterlage:

k1 doc Bau
0 0.00 +10 100

Blatt-Nr. Plandarstellung:

2.1

Bauwerksplan

46.000 100+0

100+000.000

Maßstab:

1 : 1000

Aufgestellt: Stadtplanungsamt

99+900.00 0

BHV, den
890 mm x 297 mm

Dr. Gudehus
H:\IGB-07\HH07-022\3-Variante\Ausgang\3V-LP_A20\Anl21-12

Legende:

k8 c do u Ba

00 0.0 80 0+ 10

Bauwerksgrundfläche einschließlich Verbauwände Verkehrswege und Maschinenaufstellflächen im Baustellenbereich Verkehrswege, öffentliche Nutzung sowie Baustellenverkehre, wechselseitige Nutzung Baustelleneinrichtungsflächen
Geändert a b c d Datum Gez. Geprüft

Wechselführung des Verkehrs über die fertiggestellte Tunneldecke

Ch erb ou rg er St raß e Ba ud oc k7

aße r Str weile Dud

10 0+ 70 0.0 00

ße Stra ler wei Dud

Entwurf Bauausführung:
Projekt-Nr.:

HH07-022
Zeichen

Datum Bearb.:
Heinrich-Hertz-Straße 116 22083 Hamburg Tel.: 040 / 22 70 00 - 0 Fax: 040 / 22 70 00-28 Fidicinstraße 3 10965 Berlin 030 / 85 96 38 56 030 / 85 96 38 57 Boiestraße 11 24114 Kiel 0431 / 5 35 58 - 0 0431 / 5 35 58-18 Marie-Curie-Straße 1 26129 Oldenburg 0441 / 3 61 16-230 0441 / 3 61 16-240

Gez.: Gepr.: Projekt:

Projektsteuerung:

Cher II
Datum Zeichen

Langener Landstraße

Ba ud oc k6

Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH

Bearb.: Gepr.:

10 0+ 60 0.0 00

BW-Nr.

ASB-Nr.

BE-Fläche: Claus-Groth-Straße BE-Fläche zur Verfügung der Ausf ührenden

Unterlage:

Blatt-Nr.

2.2

5 ck o ud Ba
BE- Fläche Cherbourger Straße Bauphasen 2 - Wasserbechandlung - Bauleitung

Plandarstellung:

Bauwerksplan

00 0.0 50 0+ 10

Maßstab:

1 : 1000

Aufgestellt: Stadtplanungsamt

BHV, den
890 mm x 297 mm

Dr. Gudehus
H:\IGB-07\HH07-022\3-Variante\Ausgang\3V-LP_A20\Anl22-12

Adolf Kolping -

Legende:
Bauwerksgrundfläche einschließlich Verbauwände Verkehrswege und Maschinenaufstellflächen im Baustellenbereich Verkehrswege, öffentliche Nutzung sowie Baustellenverkehre, wechselseitige Nutzung Baustelleneinrichtungsflächen
Geändert a b c Datum Gez. Geprüft

BE-Fläche zur Verfügung der Ausführenden

101+300.000

d

Entwurf Bauausführung:
Projekt-Nr.:

BE-Fläche zur Verfügung der Ausführenden

11 ock d Bau
0 0.00 +10 101

HH07-022
Zeichen

0.000 101+20

Datum Bearb.:
Heinrich-Hertz-Straße 116 22083 Hamburg Tel.: 040 / 22 70 00 - 0 Fax: 040 / 22 70 00-28 Fidicinstraße 3 10965 Berlin 030 / 85 96 38 56 030 / 85 96 38 57 Boiestraße 11 24114 Kiel 0431 / 5 35 58 - 0 0431 / 5 35 58-18 Marie-Curie-Straße 1 26129 Oldenburg 0441 / 3 61 16-230 0441 / 3 61 16-240

Gez.: Gepr.: Projekt:

BE-Fläche Lotjeweg Bauphase 3 - Wasserbehandlung - Materiallager

Projektsteuerung: Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH

Cher II
Datum Zeichen

10 ock d Bau
0 0.00 +00 101

Bearb.: Gepr.:

BW-Nr.

k9 doc Bau
0 0.00 +90 100

BE-Fläche zur Verfügung der Ausführenden

ASB-Nr.

Unterlage:

Blatt-Nr.

2.3

k8 c do u Ba

Plandarstellung:
00 0.0 80 0+ 10

Bauwerksplan

Maßstab:

1 : 1000

Wechselführung des Verkehrs über die fertiggestellte Tunneldecke

Aufgestellt: Stadtplanungsamt

rS tra ße

BHV, den
890 mm x 297 mm

Dr. Gudehus
H:\IGB-07\HH07-022\3-Variante\Ausgang\3V-LP_A20\Anl23-12

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27, Bremerhaven Variante 0.5 - Cherbourger Straße Bauzeitenplan (Linienbaustelle)
Nr. 1 2 3 4 5 Vorgangsname Dauer 2008 2009 2010 2011 2012 2013 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12

Variante 0.5 Baustelleneinrichtung BA 1 Rampe Ost Leitungsumlegung Cherbourger Straße östlich Langener Landstraße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von Ost -> West) Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Herstellung O-Ebene Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (West -> Ost) BA 2 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße westl. KP Langener Landstraße, Baustelleneinrichtung West Baudock 3 Baudock 2 Baudock 1 Herstellung O-Ebene BA 3 Tunnelausbau Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Rückbau der Baustelleneinrichtung

33 Monate 3 Monate 17,5 Monate 3 Monate
Baustelleneinrichtung BA 1 Rampe Ost

Variante 0.5

Leitungsumlegung Cherbourger Straße östlich Langener Landstraße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von Ost -> West)

6 7 8 9 10

4 Monate 4 Monate 4 Monate 2,5 Monate 2,5 Monate 15,5 Monate 3 Monate

Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Herstellung O-Ebene Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (West -> Ost)

11 12

BA 2 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße westl. KP Langener Landstraße, Baustelleneinrichtung West

13 14 15 16 17 18 19 20 21 22

2 Monate 4 Monate 4 Monate 2,5 Monate 8 Monate 3 Monate 5 Monate 2 Monate

Baudock 3 Baudock 2 Baudock 1 Herstellung O-Ebene BA 3 Tunnelausbau Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Rückbau der Baustelleneinrichtung

30

Sperrung Cherbourger Straße zwischen Langener Landstraße und Hans-Böckler Straße Sperrung Cherbourger Straße zwischen Langener Landstraße und Wurster Straße Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebene Gesamtbauzeit

17,5 Monate 15,5 Monate 27,5 Monate 33 Monate

Sperrung Cherbourger Straße zwischen Langener Landstraße und Hans-Böckler Straße

Sperrung Cherbourger Straße zwischen Langener Landstraße und Wurster Straße

37

Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebene

51

Gesamtbauzeit

\\SERVER-IGB116\PROJEKTE\IGB-07\HH07-022\Bauablaufpläne\Varianten 0.5 bis 3.2\Bauablauf Variante 0.5 Linie (02.05.07).mpp Stand: 02.05.2007

Seite 1

IGB INGENIEURGESELLSCHAFT MBH Anlage 5.1.1

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27, Bremerhaven Variante 0.6/1.9 - Tunnel/ Teilgedeckter Trog Cherbourger Straße Bauzeitenplan (Linienbaustelle)
Nr. 1 2 3 4 5 Vorgangsname Dauer 2008 2009 2010 2011 2012 2013 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 Variante 0.6/1.9 Baustelleneinrichtung BA 1 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße westl. KP Wurster Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von West -> Ost)

Variante 0.6/1.9 Baustelleneinrichtung BA 1 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße westl. KP Wurster Straße einschl Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von West -> Ost) Baudock 2 Baudock 1 Herstellung 0-Ebene BA 2 Cherbourger Straße Leitungsumlegung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Langener Landstraße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von Ost -> West) Baudock 3 Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Baudock 7 Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von West -> Ost) Baudock 8 Herstellung 0-Ebene BA 3 Rampe Ost Leitungsumlegung Cherbourger Straße östl. KP Langener Landstraße Baudock 10 Baudock 11 Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von Ost -> West) Baudock 9 Herstellung 0-Ebene Rückbau der Baustelleneinrichtung BA 4 Tunnelausstattung Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Sperrung Cherbourger Straße, Rampe West Sperrung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Langener Landstraße Sperrung Cherbourger Straße, Rampe Ost Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebene Gesamtbauzeit

56,5 Monate 3 Monate 13,5 Monate 3 Monate

6 7 8 9 10

4 Monate 4 Monate 2,5 Monate 26 Monate 5 Monate

Baudock 2 Baudock 1 Herstellung 0-Ebene BA 2 Cherbourger Straße Leitungsumlegung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Langener Landstraße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von Ost -> West)

11 12 13 14 15 16

2 Monate 4 Monate 4 Monate 3 Monate 3,5 Monate 2,5 Monate 4 Monate 5 Monate 16,5 Monate 2,5 Monate 4 Monate 4 Monate 2,5 Monate 3,5 Monate 2,5 Monate 2,5 Monate 13,5 Monate 4,5 Monate 9 Monate 13,5 Monate 26 Monate 16,5 Monate 45,5 Monate 56,5 Monate

Baudock 3 Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Baudock 7 Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von West -> Ost)

17 18 19 20

Baudock 8 Herstellung 0-Ebene BA 3 Rampe Ost Leitungsumlegung Cherbourger Straße östl. KP Langener Landstraße

21 22 23

Baudock 10 Baudock 11 Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von Ost -> West)

24 25 26 27 28 29 30 31 38

Baudock 9 Herstellung 0-Ebene Rückbau der Baustelleneinrichtung BA 4 Tunnelausstattung Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung

Sperrung Cherbourger Straße, Rampe West Sperrung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Langener Landstraße

49 58

Sperrung Cherbourger Straße, Rampe Ost Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebene

83

Gesamtbauzeit

\\SERVER-IGB116\PROJEKTE\IGB-07\HH07-022\Bauablaufpläne\Varianten 0.5 bis 3.2\Bauablauf Variante 0.6-1.9 Linie (02.05.07).mpp Stand: 02.05.2007

Seite 1

IGB INGENIEURGESELLSCHAFT MBH Anlage 5.1.2

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27, Bremerhaven Variante 3.2 - Tunnel, Eichenweg Bauzeitenplan (Linienbaustelle)
Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Vorgangsname Dauer 2008 2009 2010 2011 2012 2013 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 Variante 3.2 Baustelleneinrichtung Ausbau KP Cherbourger Straße, östl. Zufahrt Tunnel BA 1 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von West -> Ost) Baudock 3 Baudock 2 Baudock 1 Herstellung 0-Ebene BA 2 Cherbourger Straße Leitungsumlegung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Claus-Groth-Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von Ost -> West)

Variante 3.2 Baustelleneinrichtung Ausbau KP Cherbourger Straße, östl. Zufahrt Tunnel BA 1 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße einschl. Verkehrsund Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von West -> Baudock 3 Baudock 2 Baudock 1 Herstellung 0-Ebene BA 2 Cherbourger Straße Leitungsumlegung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Claus-Groth-Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von Ost -> West) Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Baudock 7 Herstellung 0-Ebene BA 3 Claus-Groth-Straße Leitungsumlegung Claus-Groth-Straße einschl. Verkehrsund Leitungsumlegung KP Langener Landstraße Baudock 8 Baudock 9 Herstellung 0-Ebene BA 4 Eichenweg Leitungsumlegung Dudweiler Straße, Eichenweg Baudock 10 Baudock 11 Baudock 12 Leitungsumlegung KP Lotjeweg Baudock 13 Herstellung 0-Ebene, einschl. KP Lotjeweg BA 5 Rampe Ost Baudock 14 Baudock 15 Baudock 16 Herstellung 0-Ebene Rückbau der Baustelleneinrichtung BA 6 Tunnelausbau Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Sperrung Cherbourger Straße, Bereich Rampe West Sperrung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Claus-Groth-Straße Sperrung Claus-Groth-Straße, eingeschränkte Verkehrsführung Langener Straße Sperrung Dudweiler Straße und Eichenweg, westl. Lotjeweg Sperrung Eichenweg, östlich Lotjeweg Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebenen Gesamtbauzeit

69 Monate 3 Monate 6 Monate 14 Monate 3 Monate 2 Monate 3 Monate 3,5 Monate 2,5 Monate 17 Monate 3 Monate

13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 47 54 59 67 73 75

2 Monate 2,5 Monate 3 Monate 3,5 Monate 3 Monate 12 Monate 2 Monate 4 Monate 3,5 Monate 2,5 Monate 18,5 Monate 2 Monate 3 Monate 3,5 Monate 3,5 Monate 2 Monate 4 Monate 2,5 Monate 11,5 Monate 2,5 Monate 3,5 Monate 3,5 Monate 2 Monate 2 Monate 18 Monate 6 Monate 12 Monate 14 Monate 17 Monate 12 Monate 18,5 Monate 11,5 Monate 55,5 Monate 69 Monate

Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Baudock 7 Herstellung 0-Ebene BA 3 Claus-Groth-Straße Leitungsumlegung Claus-Groth-Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (Hilfsbrücken) Baudock 8 Baudock 9 Herstellung 0-Ebene BA 4 Eichenweg Leitungsumlegung Dudweiler Straße, Eichenweg Baudock 10 Baudock 11 Baudock 12 Leitungsumlegung KP Lotjeweg Baudock 13 Herstellung 0-Ebene, einschl. KP Lotjeweg BA 5 Rampe Ost Baudock 14 Baudock 15 Baudock 16 Herstellung 0-Ebene Rückbau der Baustelleneinrichtung BA 6 Tunnel Streckenbau in -1-Ebene Installation Tu

Sperrung Cherbourger Straße, Bereich Rampe West Sperrung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Claus-Groth-Straße Sperrung Claus-Groth-Straße, eingeschränkte Verkehrsführung Langener Straße Sperrung Dudweiler Straße und Eichenweg, westl. Lotjeweg Sperrung Eichenweg, östlich Lotjeweg Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverl Gesamtbauz

\\SERVER-IGB116\PROJEKTE\IGB-07\HH07-022\Bauablaufpläne\Varianten 0.5 bis 3.2\Bauablauf Variante 3.2 Linie (02.05.07).mpp Stand: 02.05.2007

Seite 1

IGB INGENIEURGESELLSCHAFT MBH Anlage 5.1.3

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27, Bremerhaven Variante 0.5 - Cherbourger Straße Bauzeitenplan (Parallelbaustelle)
Nr. 1 2 3 4 5 Vorgangsname Dauer 2008 2009 2010 2011 2012 2013 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12

Variante 0.5 Baustelleneinrichtung BA 1 Rampe Ost Leitungsumlegung Cherbourger Straße Ostrampe einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von Ost -> West) Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Herstellung O-Ebene Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von West -> Ost) BA 2 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße westl. KP Langener Landstraße Baudock 2 Baudock 1 Baudock 3 Herstellung O-Ebene BA 3 Tunnelausbau Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Rückbau der Baustelleneinrichtung

23 Monate 3 Monate 17,5 Monate 3 Monate
Baustelleneinrichtung

Variante 0.5

BA 1 Rampe Ost Leitungsumlegung Cherbourger Straße Ostrampe einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von Ost -> West)

6 7 8 9 10

4 Monate 4 Monate 4 Monate 2,5 Monate 2,5 Monate 15,5 Monate 3 Monate 4 Monate 4 Monate 2 Monate 2,5 Monate 8 Monate 3 Monate 5 Monate 2 Monate

Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Herstellung O-Ebene Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von West -> Ost)

11 12

BA 2 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße westl. KP Langener Landstraße

13 14 15 16 17 18 19 20 21 22

Baudock 2 Baudock 1 Baudock 3 Herstellung O-Ebene BA 3 Tunnelausbau Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Rückbau der Baustelleneinrichtung

31

Sperrung Cherbourger Straße zwischen Langener Landstraße und Hans-Böckler Straße Sperrung Cherbourger Straße zwischen Langener Landstraße und Wurster Straße Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebene Gesamtbauzeit

17,5 Monate

Sperrung Cherbourger Straße zwischen Langener Landstraße und Hans-Böckler Straße

15,5 Monate

Sperrung Cherbourger Straße zwischen Langener Landstraße und Wurster Straße

37

17,5 Monate

Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebene

52

23 Monate
Seite 1

Gesamtbauzeit

\\SERVER-IGB116\PROJEKTE\IGB-07\HH07-022\Bauablaufpläne\Varianten 0.5 bis 3.2\Bauablauf Variante 0.5 Parallel (02.05.07).mpp Stand: 02.05.2007

IGB INGENIEURGESELLSCHAFT MBH Anlage 5.2.1

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27, Bremerhaven Variante 0.6/1.9 - Tunnel/ Teilgedeckter Trog Cherbourger Straße Bauzeitenplan (Parallelbaustelle)
Nr. 1 2 3 4 5 Vorgangsname Dauer 2008 2009 2010 2011 2012 2013 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 Variante 0.6/1.9 Baustelleneinrichtung BA 1 Cherbourger Straße Leitungsumlegung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Langener Landstraße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von Ost -> West)

6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

16 17 18 19 20

21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 40 46 54 72

Variante 0.6/1.9 Baustelleneinrichtung BA 1 Cherbourger Straße Leitungsumlegung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Langener Landstraße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von Ost -> West) Baudock 3 Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Baudock 7 Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Straße (von West -> Ost) Baudock 8 Herstellung 0-Ebene BA 2 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von West -> Ost) Baudock 2 Baudock 1 Herstellung 0-Ebene BA 3 Rampe Ost Leitungsumlegung Cherbourger Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von Ost -> Baudock 9 Baudock 10 Baudock 11 Herstellung 0-Ebene Rückbau der Baustelleneinrichtung BA 4 Tunnelausstattung Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Sperrung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Langener Landstraße Sperrung Cherbourger Straße, Bereich Rampe West Sperrung Cherbourger Straße, Bereich Rampe Ost Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebene Gesamtbauzeit

40,5 Monate 3 Monate 26,5 Monate 3 Monate

2 Monate 4 Monate 4 Monate 3 Monate 3,5 Monate 2,5 Monate 4 Monate 5 Monate 13 Monate 3 Monate 4 Monate 4 Monate 2,5 Monate 16,5 Monate 2,5 Monate 3,5 Monate 4 Monate 4 Monate 2,5 Monate 2,5 Monate 13,5 Monate 4,5 Monate 9 Monate 26,5 Monate 13 Monate 16,5 Monate 29,5 Monate 40,5 Monate

Baudock 3 Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Baudock 7 Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Straße (von West -> Ost) Baudock 8 Herstellung 0-Ebene BA 2 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von West -> Ost)

Baudock 2 Baudock 1 Herstellung 0-Ebene BA 3 Rampe Ost Leitungsumlegung Cherbourger Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (von Ost -> West)

Baudock 9 Baudock 10 Baudock 11 Herstellung 0-Ebene Rückbau der Baustelleneinrichtung BA 4 Tunnelausstattung Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Sperrung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Langener Landstraße Sperrung Cherbourger Straße, Bereich Rampe West Sperrung Cherbourger Straße, Bereich Rampe Ost Herstellung konstruktives Bauwerk inkl. Leitungsverlegung und Herstellung 0-Ebene Gesamtbauzeit

\\SERVER-IGB116\PROJEKTE\IGB-07\HH07-022\Bauablaufpläne\Varianten 0.5 bis 3.2\Bauablauf Variante 0.6-1.9 Parallel (02.05.07).mpp Stand: 02.05.2007

Seite 1

IGB INGENIEURGESELLSCHAFT MBH Anlage 5.2.2

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27, Bremerhaven Variante 3.2 - Tunnel, Eichenweg Bauzeitenplan (Parallelbaustelle)
Nr. 1 2 3 4 5 6 Vorgangsname Dauer 2008 2009 2010 2011 2012 2013 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 Variante 3.2 Baustelleneinrichtung Ausbau KP Cherbourger Straße, östl. Zufahrt Tunnel BA 1 Cherbourger Straße Leitungsumlegung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Claus-Groth-Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von Ost -> West)

Variante 3.2 Baustelleneinrichtung Ausbau KP Cherbourger Straße, östl. Zufahrt Tunnel BA 1 Cherbourger Straße Leitungsumlegung Cherbourger Straße zwischen Wurster Straße und Claus-Groth-Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von Ost -> West) Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Baudock 7 Herstellung 0-Ebene Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von West -> Ost) BA 2 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße Baudock 2 Baudock 1 Baudock 3 Herstellung 0-Ebene BA 3 Claus-Groth-Straße Leitungsumlegung Claus-Groth-Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (Hilfsbrücken) Baudock 8 Baudock 9 Herstellung 0-Ebene BA 4 Eichenweg Leitungsumlegung Dudweiler Straße, Eichenweg Baudock 10 Baudock 11 Baudock 12 Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Lotjeweg (Hilfsbrücken) Baudock 13 Herstellung 0-Ebene, einschließlich KP Lotjeweg BA 5 Rampe Ost Baudock 14 Baudock 15 Baudock 16 Herstellung 0-Ebene Rückbau der Baustelleneinrichtung BA 6 Tunnelausbau Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung Sperrung Cherbourger Straße, Bereich Rampe West Sperrung Cherbourger Straße zwischen Rampe West und Claus-Groth-Straße Sperrung Claus-Groth-Straße, eingeschränkte Verkehrsführung Langener Landstraße Sperrung Dudweiler Straße und Eichenweg, westlich Lotjeweg Sperrung Eichenweg, östlich Lotjeweg Bauzeit konstruktives Bauwerk incl. Leitungsverlegungen und Herstellung 0-Ebene Gesamtbauzeit

46,5 Monate 3 Monate 6 Monate 17 Monate 3 Monate

7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 48 55 60 67 72 107

2 Monate 2,5 Monate 3 Monate 3,5 Monate 3 Monate 2,5 Monate 14 Monate 3 Monate 3 Monate 3,5 Monate 2 Monate 2,5 Monate 12 Monate 2 Monate 4 Monate 3,5 Monate 2,5 Monate 18,5 Monate 2 Monate 3 Monate 3,5 Monate 3,5 Monate 2 Monate 4 Monate 2,5 Monate 11,5 Monate 2,5 Monate 3,5 Monate 3,5 Monate 2 Monate 2 Monate 18 Monate 6 Monate 12 Monate 14 Monate 17 Monate 12 Monate 18,5 Monate 11,5 Monate 33 Monate 46,5 Monate

Baudock 4 Baudock 5 Baudock 6 Baudock 7 Herstellung 0-Ebene Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Wurster Straße (von West -> Ost) BA 2 Rampe West Leitungsumlegung Cherbourger Straße Baudock 2 Baudock 1 Baudock 3 Herstellung 0-Ebene BA 3 Claus-Groth-Straße Leitungsumlegung Claus-Groth-Straße einschl. Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Langener Landstraße (Hilfsbrücken) Baudock 8 Baudock 9 Herstellung 0-Ebene BA 4 Eichenweg Leitungsumlegung Dudweiler Straße, Eichenweg Baudock 10 Baudock 11 Baudock 12 Verkehrs- und Leitungsumlegung KP Lotjeweg (Hilfsbrücken) Baudock 13 Herstellung 0-Ebene, einschließlich KP Lotjeweg BA 5 Rampe Ost Baudock 14 Baudock 15 Baudock 16 Herstellung 0-Ebene Rückbau der Baustelleneinrichtung BA 6 Tunnelausbau Streckenbau in -1-Ebene Installation Tunnelausstattung

Sperrung Cherbourger Straße, Bereich Rampe West Sperrung Cherbourger Straße zwischen Rampe West und Claus-Groth-Straße Sperrung Claus-Groth-Straße, eingeschränkte Verkehrsführung Langener Landstraße Sperrung Dudweiler Straße und Eichenweg, westlich Lotjeweg Sperrung Eichenweg, östlich Lotjeweg Bauzeit konstruktives Bauwerk incl. Leitungsverlegungen und Herstellung 0-Ebene Gesamtbauzeit

\\SERVER-IGB116\PROJEKTE\IGB-07\HH07-022\Bauablaufpläne\Varianten 0.5 bis 3.2\Bauablauf Variante 3.2 Parallel (02.05.07).mpp Stand: 02.05.2007

Seite 1

IGB INGENIEURGESELLSCHAFT MBH Anlage 5.2.3

Hamburg Berlin · Kiel · Oldenburg Heinrich-Hertz-Straße 116 22083 Hamburg Tel.: (0 40) 22 70 00 - 0 Fax: (0 40) 22 70 00 – 28 Fidicinstraße 3 10965 Berlin Tel.: (0 30) 85 96 38 - 56 Fax: (0 30) 85 96 38 – 57 Boiestraße 11 24114 Kiel Tel.: (04 31) 5 35 58 - 0 Fax: (04 31) 5 35 58 – 18 Marie-Curie-Straße 1 26129 Oldenburg Tel.: (04 41) 3 61 16 – 2 30 Fax: (04 41) 3 61 16 – 2 40 www.igb-ingenieure.de HH 07-022 • Zl/ We/Se

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 in Bremerhaven Variante 0.5: Cherbourger Straße Variante 1.9: Tunnel Cherbourger Straße Variante 0.6: Teilgedeckelter Trog Cherbourger Straße Variante 3.2: Tunnel Eichenweg

Systemschnitte Bereich Cherbourger Straße

Anlage 6

H:\IGB-07\HH07-022\1-Variante\Anlagen\Voruntersuchung03We_a-ad5-2-2bis6-2-pdf.doc

Hamburg Berlin · Kiel · Oldenburg Heinrich-Hertz-Straß e 116 22083 Hamburg Tel.: (0 40) 22 70 00 - 0 Fax: (0 40) 22 70 00 – 28 Fidicinstraße 3 10965 Berlin Tel.: (0 30) 85 96 38 - 56 Fax: (0 30) 85 96 38 – 57 Boiestraße 11 24114 Kiel Tel.: (04 31) 5 35 58 - 0 Fax: (04 31) 5 35 58 – 18 Marie-Curie-Straße 1 26129 Oldenburg Tel.: (04 41) 3 61 16 – 2 30 Fax: (04 41) 3 61 16 – 2 40 www.igb-ingenieure.de HH 07-022 • Zl/ We/Se

Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 in Bremerhaven Variante 0.5: Cherbourger Straße Variante 1.9: Tunnel Cherbourger Straße Variante 0.6: Teilgedeckelter Trog Cherbourger Straße Variante 3.2: Tunnel Eichenweg

Vergleichende Bewertung der Ausführungsvarianten

Anlage 7

H:\IGB-07\HH07-022\1-Variante\Anlagen\Voruntersuchung03We_a-ad7-pdf.doc

HH 07-022 Anbindung des Überseehafengebietes an die A 27 in Bremerhaven Konzept zu Bauausführung, Baustelleneinrichtung und Bauzeitentwicklung

Anlage 7

Vergleichende Bewertung der Ausführungsvariante
Kriterium Bauteil Leistung Bewertung Variante Insellösung Ausführbarkeit Bauzeit -Konventionelle Ausführung Ausführbarkeit Bauzeit + Insellösung: Überlagerung der Bauphasen der Baudocks nur beschränkt möglich, gleichzeitige Bauausführung nur in Endbaudocks möglich. Führt insbesondere bei Varianten 6.0/1.9 und 3.2 zu erheblicher Bauzeitverlängerung. Insellösung: Platzbedarf für Baugrube Insellösung: Standsicherheit des offenen Schlitzes aufgrund dynamischer Belastung gefährdet. Aufgrund beschränkter Andienung mit Transportfahrzeugen ist überwiegend nur der einsatz eines Transportfahrzeuges möglich. Insellösung: Kreisverkehr nicht möglich, Rückwärtsfahrt erforderlich. Erhöhtes Unfallrisiko bei Materialverlusten. Insellösung: Platzbedarf für Baugrube Insellösung: Aushub nur längs zur Bauwerksachse möglich. Aufgrund beschränkter Andienung mit Transportfahrzeugenist überwiegend nur der Einsatz eines Aushubgerätes möglich. Insellösung: Massentransport durch Rückwärtsfahrverkehr stark beschränkt. Insellösung: Aufstellfläche für Einheben der Ankerstäbe. Insellösung: Einsatz von Hebezeugen nur bedingt möglich, Montage in fertiggestellten Bauwerksbereichen. Insellösung: Keine Materiallagerflächen im Baustellenbereich. Insellösung: Massentransporte nur bedingt möglich: Eingeschränkt auf Tunnelabdeckung, hierbei Behinderungen bei der Bauausführung. Insellösung: Einfädelung in den öffentlichen Verkehr der Durchleitungsstrecken problematisch, insbesondere Var. 06/1.9 und 05 Insellösung: Großer Transportanteil auf öffentlichen Straßen, erhöhtes Unfallpotenzial. Bei Fehlen von Abrollstrecken, Reifenwaschanlage erforderlich Insellösung. Keine strukturierte Bauflächengliederung möglich. Aufgrund beengter Platzverhältnisse keine Trenung der Verkehrswege für Personal, Transportfahrzeugen möglich. Insellösung: Verkehrsdurchführung Cherbourger Straße siehe Massentransporte. Alternative Verkehrsführung durch Claus-Groth-Straße in allen Varianten nicht möglich, Baufeld bei Variante 3.2 bzw. BE-fläche bei Var. 05, 06/1.9. Insellösung. Fußgängerduchführung im Bereich Cherbourger Straße, Nordseite nicht möglich. Konventionelle Lösung. Duchführung des Anliegerverkehres im Bereich Cherbourger Straße nur im Wechselverkehr mit dem Baustellenverkehr möglich. (-) bedingt ausführbar Konfliktpunkte

Bauphasenfolge

Baudurchführung Schlitzwand

Herstellung Leitwände Aushub offener Schlitz

--

+ +

Massentransport Kopfbalken Aushub Aushub Aushub --

+ + + +

Massentransport Sohlverankerung Unterwasserbeton Konstruktives Bauwerk Einbau UW-Betonsohle Hebezeug Materiallagerung Massentransport Massentransporte Transporte im Baustellenbereich Transporte öffentliche Straßen alle

-+ (-) --

+ + -

+ + + + + +

+ + + +

-

+ + + +

Arbeitssicherheit

Verkehrslenkung Durchgangsverke hr Verkehrslenkung Anliegerverkehre

alle

-

-

-

(-) alle + alle

+ (-)

Bewertung:

+ gut

-- sehr ungünstig

-

ungünstig/nicht ausführbahr

H:\IGB-07\HH07-022\Grundlagen\Berechnungen\[Kriterien1.xls]Tabelle1
        
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