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Mecklenburgischen Wohnung*), im darüber liegenden Weißen Saal
und in der sich an ihn nach dem Lusigarien zu anschließenden Bildergalerie
auf die damalige Beschießung zurückzuführen sind oder
schon bei früheren Schießereien entstanden waren, ist zweifelhaft.
Im Arbeitszimmer des Kaisers hatte eine Kugel einen gläsernen
Windschirm zertrümmert und war dann in der dicken Ledertapete
sitzengeblieben. In dem neben den Königskammern liegenden
Pfeilersaal war eine Granate durch das Fenster in der gegenüberliegenden
Wand zwischen zwei ganz eng stehenden Säulen hindurchgegangen,
dann durchirr dahinter liegenden Parolesaal in das
die beiden großen KöM<^ss Hde Mittelgebäude gedrungen. Dort
krepierte sie in dem B^^^^^WW»«Mrte u. a. das bekannte Bild
von Skarbina. da< q Ji /^LÄWv^acht vom 2S./26.
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lichsten Quartiere des Schlosses, gru
Tag des Jahres brachte dann endlich die Be
der Matrosen. Sie räumten das Schloß. Nur dm
blieb noch drei Tage lang von ihnen besetzt, und die Kas,
erst am 23. Januar nach dem Kaufe Französische Straße 32 übe^
Der Eingang zum Schloß wurde nach dem aus den Eishos führenden
Portal neben dem Apothekenflügel verlegt. Die Portiers der früheren
Kofoerwaltung übernahmen dort mit Jahresanfang wieder die
Wache und Aufsicht.
*) Benannt nach der Schwester Kaiser Wilhelms I., der Prinzessin
Alexandrine von Preußen, die sich 1822 mit dem Erbgroßherzoa, späteren
Grotzherzog Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin vermahlte. Bei
vorübergehendem Aufenthalt in Berlin hatte sie in diesen Räumen ihre
Wohnung.