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Volume Nr. 31, 16. April 1935 Verfügung vom 26. März 1935

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1935 (Public Domain)

„5 3" zu seen „b. 2. 8. 33“ (d. h. Paß hat nur 
bis 2. 8. 33 Gültigkeit) 
für Abstempelung der Armbinden und Ausweise 
für Körperbehinderte -- 15. 2. 35. 21. R. 
(d. h. abgestempelt am 15. 2. 35 durc< 21. Polizei- 
revier) 
für Ausgabe der abgestempelten Armbinden für 
kriegsbeschädigte Körperbehinderte durch die 
Orthopädische Versorgungöstelle =- - + O. V. St. 
16. 2. 35. B. 522 
(d. h. Mitteilung dex Orthopädischen Versor- 
gungsstelle v. 16. 2. 35 mit dem Geschäftszeichen 
B. 522) 
für Personen, die wegen einer anstefenden Krank- 
heit unter Beobachtung stehen -- A. Krkh. 5. 3. 35. 
PA. Mi. 
(d. h. angeordnet am 5. 3. 35 durch Polizeiamt 
Mitte). 
(6) Weitere Vermerke oder Notierungen dürfen nur 
aufgenommen werden, wenn das Meldeamt dies an- 
ordnet. Ersuchen außenstehenderx Behörden oder 
Dienststellen um Notierungen auf dem Personenblatt 
sind in jedem Falle dem Meldeamt zuzuleiten. 
43. (1) Für die Eintragung von Strafen gelten die Vor- 
schriften unter IIB4 Ziff. 60 u. 61. 
44. (1) Die Wohnungen sind in die dafür vorgesehenen 
Spalten der Rückseite einzutragen. Bei jedem Zuzuge 
von außerhalb ist der Herkunstsort auf einer be- 
sonderen Zeile zu vermerken. Die Bezeichnung des 
Ortsteil8 hat in der vorgesehenen Spalte mit den 
unter Abschn. I Ziff. 6, Abs. 6 vorgesehenen Ab- 
kürzungen zu geschehen. 
45. (1) Die Rüdseite des Personenblattes darf keinesfalls 
zu Auftragungen, für die der Raum der Vorderseite 
nicht ausreicht, benutzt werden. Jst der Raum der 
Vorderseite nict ausreichend, so ist stets, auc< wenn 
es si um die Eintragung weiterer Familienmit- 
glieder handelt, an den oberen Rand der Rückseite 
ein Querblatt in dex Farbe des Bersonenblattes an- 
zukleben. 
46. (1) Radierungen auf den Personen- 
blättern sind untersagt. Bei Streichungen 
90 --
	        
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