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Volume Nr. 21, 12. März 1935 Verfügung vom 6. März 1935

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1935 (Public Domain)

den Bürstenabzüge erfolgt dann durc< die Materialverwal- 
tung bzw. die verbrauchende Dienststelle. 
Die Nachprüfung der Bürstenabzüge hat sich auf die 
richtige Anordnung des Drudes, Schriftart, Form, Inhalt, 
Nummer und Größe zu erstreen. Die Übereinstimmung 
des Bürstenabzuges mit dem Muster ist durc< die Aufnahme 
eines Prüfungsvermerkes auf dem Bürstenabzug zu be- 
scheinigen. 
Sind die Bestände eines bestimmten Vordru>kes noh nicht 
aufgebraucht und ergibt sic die Notwendigkeit der Ab- 
änderung oder Ergänzung dieses Vordrukes, so sind ent- 
sprechend begründete Anträge dem Organisationsdezernat 
vorzulegen. Schußpolizeidienststellen legen derartige An- 
träge grundsäßlih auf dem Kommandodienstwege dem 
Kommando vor, welches sie von Fall zu Fall dem Organi- 
sation8dezernat zuleitet. Ebenso legen die Dienststellen der 
Abt. K. Anträge bei KD. I1 vor. 
Vordrude, die si< bewährt haben, und die auch vorteilhaft 
bei anderen Polizeiverwaltungen benußt werden können, 
schlägt das Organisation8dezernat dem RuPrMdI. zur 
Noxmung vor. Wird diesem Vorschläge entsprochen, so er- 
halten die Vordrue eine Pol.-Nummer, und ihre all- 
gemeine Verwendung wird durc< Erlaß angeordnet. Der- 
artige Vordrucke dürfen ohne Genehmigung des RuPrMdI. 
nicht abgeändert werden. Etwa erforderlich werdende 
Änderungen sind regelmäßig bei dem Organisation8dezernat 
zu beantragen. 
Der Polizeipräsident, 
I. V.: Bredow. 
(Amtl. Nachr. Nr. 21/1935) 
Zst
	        
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