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Volume Nr. 45, 13. Juni 1930 Polizeiverordnung vom 3. Juni 1930 ... betrifft: Das Meldewesen

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue1930 (Public Domain)

O7 BerusmindyBorufScenmng(Nebsänbig Au: 
- gestellter, Arbeiter uw), 
d) GeburtstaG 
€) „Geburtsort und Kreis (wenn im" Ausländ2: 
1 “Staatsangehoriakrit; 
„Religion 
9) leßter Wohnort, Kreis (wonn?im" Auslände: 
Staat) Jowie, falls früher schon im Bezirke 
der Aleldebehörde gewohnt, Angabe des Jah- 
res und der damaligen Wohnung, - 
Wohnung bei der letzten Personenstandsäufz 
s nahme LC 
K)7 obyeigene Wohningmwdorbeinvmnnditerz 
- miete, Schlafstelle, Dienst oder zu Besuch. 
<.. 4. Eheleute und ihre den gleichen Namen füh- 
renden Kinder sind auf oinom Meldescheine zu mel= 
den, im übrigen ist jür jede Person ein besonderer 
Meldeschein zu verwenden. 
- 5. Sür dieMeldung ist jeder Zü-, Ab? und'Umz 
ziehende, bei Samilien der Haushaltungsvorstand 
verantwortlich CH 
- 6. Der 2eldopflichtigs'hardie von ihm unter 
schriebenen Aleldoscheine vox Abgabe an die Mel- 
debehörde dem Hauswirt oder seinem Beaustrag- 
ten, dessen Name vom Hauswirt der Meldebehörde 
schriftlich bekanntzugeben ist, zur Unterschrift vor- 
zulegen, öst der Hauswirt eine juristische Person, 
jo jind die Moldescheine der vertretungsberechtigten 
natürlichen Person oder deren Beauftragten zur 
Unterschrift vorzulegen. - 
- JODioNÜner S7 genannten Personen Jind 
zur Unterschrift verpflichtet, es sei denn, daß der 
Meldopflichtige gegen ihren Willen und ohne 
Rochtsgrund im Hause Wohnung genommen hat. 
Wird die Unterschrift verweigert, so sind die Ylel= 
dungen mif dem Bermerke „Unterschrist verwei- 
gert“ an die Meldebehörde abzugeben,
	        
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