Path:
Volume Nr. 37, 28. Mai 1929 Polizeiverordnung vom 17. Mai 1929 ... betrifft: Städtischer Pferdemarkt in Berlin-Charlottenburg

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1929 (Public Domain)

6. Das Ausstellen der Zahrzeuge hat nur auf 
dem dazu bestimmten Wagenplatze, das Vorführen 
ver Sahrzeuge auf dem Wagenplatze und auf der 
vorgesehenen Musterstraße zu erfolgen. 
S 5. Beschilderung der Stände. 
Jeder Pferdehändler ist verpflichtet, auf dem 
an seinem Stande an den hierfür vorgesehenen Ge= 
jtellen angebrachten Schild seine genaue Adresse an= 
zugeben. Die Schilder dürfen nicht mit Decken, 
Geschirren und dergl. verdeckt werden. 
8 6. Beterinärpolizeiliche Untersuchung. 
). Die veterinärpolizeiliche Untersuchung der 
Markttiere auf ansteckende Krankheit erfolgt vor 
dem Cingang zum Marktplatz (8 3 Abs. 2) durch 
einen beamteten Cierarzt. 
2. Nichtuntersuchte Ciere werden zum Markt= 
plaß nicht zugelassen. 
3. Der Veterinärrat übt die veterinärpolizei= 
liche Aussicht auf dem Marktplat aus. Er ent= 
jeheidet in streitigen ZSällen. Seinen Anordnungen 
ist unverzüglich Solge zu leisten. 
S 7. Räumung des Pferdemarktes. 
- Der Pferdemarkt ist nach Schluß der Markt= 
zeiten (8 3 Abs. 4) sofort zu räumen. 
8 8. Auftriebsgeld. 
Zür das Austreiben der Ciere bezw. Auffahren 
der Sahrzeuge jeder Art wird an dem Cingang ein 
Entgelt nach einem in ortSüblicher Weise veröffent= 
lichten Carisf erhoben. 
S 9. Marktaussichk. 
Den auf Crhaltung und Wiederherstellung der 
Ruhe und Ordnung auf dem Markt gerichteten 
Anordnungen der Aussichtsbeamten ist unweigerlich 
Solge zu leisten.
	        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.