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Volume Nr. 28, 16. April 1929 Polizeiverordnung vom 2. April 1929 ... betrifft: Feld- und Forstschutz

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1929 (Public Domain)

Schuß von Tierarten und Pflanzen, 
Naturschußgebiete, Bernichkung schädlicher Ciere. 
(8 30 SSPS.) 
: 
Bogelschuß. 
Der Schuß der einheimischen Vögel ist durch 
das Bogelschutzgeset vom 30. Mai 1908 (VGSBl. 
S. 317) geregelt. 
Naturschutz. 
- Durch die Polizeiverordnung der Herren Mi= 
nister für Wissenschaft, Kunst und Bolksbildung 
und für Landwirtschaft, Domänen und Forsten vom 
30. Mai 1921 (2wMBl. S. 338) und vom 24. Suli 
1925 (Reichs= und Staatsanzeiger Nr. 188) und 
durch die für Berlin erlassene Naturschußzpolizei= 
verordnung vom 5. März 1924 (Amtsbl. Potsdam 
S. 81) sind eine Anzahl von Tierarten und Pflanzen 
unter Schuß gestellt worden. Der Berkehr mit 
Schmuckreisig ist durch die Polizeiverordnung der 
Herren Minister für Wissenschaft, Kunst und 
Bolksbildung und für Landwirtschaft, Domänen 
und Forsten vom 20. Oktober 1928 (Amtsbl. Ber= 
lin S. 316) geregelt. Durch Erlaß der Herren Mi- 
nister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung 
und für Landwirtschaft, Domänen und Forsten vom 
99. Januar 1923 (Amtsbl. Potsdam S. 143) sind 
ferner der Großlichterfelder Schloßpark, durch 
Erlaß derselben Minister vom 28. Sebruar 1924 
(Amtsbl.. Potsdam S. 11) die Pfaueninsel, durch 
Ministerialpolizeiverordnung vom 12. März 1927 
(Amtsbl. Berlin S. 97, 98) die Krumme Laake bei 
Rahnsdorf und durch die unterm 26. Sebruar 1927 
veröffentlichte Münisterial = Polizeiverordnung 
(Amtsbl. Berlin S8. 89) das Kalktuffgelände bei 
Schildow zu Naturschutzgebieten erklärt worden. 
Die näheren Schutbestimmungen enthalten die Po=- 
jizeiverordnungen vom 28. Zanuar 1924 (Amtsbl. 
Potsdam S. 32) für den Groß=Lichterfelder 
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